Thümler: „Klare Kante in der Energiedebatte – Weil muss endlich runter von der Zuschauertribüne!“

28.01.2014

Hannover. CDU-Fraktionschef Björn Thümler hat Ministerpräsident Weil aufgefordert, sich endlich in Niedersachsens Sinne zum Energiekonzept von Bundesminister Gabriel zu positionieren. „Während es Kritik aus den SPD-geführten Bundesländern hagelt, während Horst Seehofer und Winfried Kretschmann gemeinsame Forderungen gegen Gabriels Energiepläne erheben, hüllt sich Weil in Schweigen. Die bundesweite Diskussion um die Zukunft der Energiewende findet ohne den Ministerpräsidenten des bedeutendsten deutschen Windlandes statt.”

Nach Ansicht Thümlers müsse Niedersachsen mit seinen geografischen Gegebenheiten „eine Vorreiterrolle” bei der Energiewende einnehmen. „Zum Gelingen der Energiewende kann Niedersachsen maßgeblich beitragen – Vorraussetzung ist, dass das enorme Windkraftpotential der Küste optimal genutzt wird”, sagte Thümler. Er vermisse „eine klare Richtung” Weils in der Energiedebatte. Dabei sollten die jüngsten Hiobsbotschaften der Offshore-Branche aufrüttelnd genug sein, endlich ein Konzept vorzulegen, mit dem Niedersachsen die Energiewende aktiv mitgestalte. „Als Ministerpräsident sollte auch Weil nach dem Grundsatz verfahren: Erst das Land, dann die Partei. Im Moment ist das Gegenteil der Fall”, kritisierte Thümler und forderte: „Brechen Sie in der Energiedebatte endlich Ihr Schweigen, Herr Weil. Kommen Sie runter von der Zuschauertribüne. Ihre Kollegen Kretschmann und Seehofer machen Ihnen gerade schulbuchmäßig vor, wie man Länderinteressen partei- und lagerübergreifend kraftvoll vertritt!”

Herausgeber:
CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag – Pressestelle
cdu-fraktion-niedersachsen.de

Thümler: „Klare Kante in der Energiedebatte – Weil muss endlich runter von der Zuschauertribüne!“

Hannover. CDU-Fraktionschef Björn Thümler hat Ministerpräsident Weil aufgefordert, sich endlich in Niedersachsens Sinne zum Energiekonzept von Bundesminister Gabriel zu positionieren. „Während es Kritik aus den SPD-geführten Bundesländern hagelt, während Horst Seehofer und Winfried Kretschmann gemeinsame Forderungen gegen Gabriels Energiepläne erheben, hüllt sich Weil in Schweigen. Die bundesweite Diskussion um die Zukunft der Energiewende findet ohne den Ministerpräsidenten des bedeutendsten deutschen Windlandes statt.”

Nach Ansicht Thümlers müsse Niedersachsen mit seinen geografischen Gegebenheiten „eine Vorreiterrolle” bei der Energiewende einnehmen. „Zum Gelingen der Energiewende kann Niedersachsen maßgeblich beitragen – Vorraussetzung ist, dass das enorme Windkraftpotential der Küste optimal genutzt wird”, sagte Thümler. Er vermisse „eine klare Richtung” Weils in der Energiedebatte. Dabei sollten die jüngsten Hiobsbotschaften der Offshore-Branche aufrüttelnd genug sein, endlich ein Konzept vorzulegen, mit dem Niedersachsen die Energiewende aktiv mitgestalte. „Als Ministerpräsident sollte auch Weil nach dem Grundsatz verfahren: Erst das Land, dann die Partei. Im Moment ist das Gegenteil der Fall”, kritisierte Thümler und forderte: „Brechen Sie in der Energiedebatte endlich Ihr Schweigen, Herr Weil. Kommen Sie runter von der Zuschauertribüne. Ihre Kollegen Kretschmann und Seehofer machen Ihnen gerade schulbuchmäßig vor, wie man Länderinteressen partei- und lagerübergreifend kraftvoll vertritt!”

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