25. Neujahrsempfang! Quakenbrücker CDU will wieder an die Macht !

24. Januar 2016
Quakenbrücks CDU-Chef Matthias Brüggemann begrüßte die Gäste des 25. Neujahrsempfangs im Keller des Weinhauses Köster. Foto: Heinz Benken

Quakenbrücks CDU-Chef Matthias Brüggemann begrüßte die Gäste des 25. Neujahrsempfangs im Keller des Weinhauses Köster. Foto: Heinz Benken

NOZ 19.01.2016 Quakenbrück. Die CDU in der Stadt Quakenbrück will bei den Kommunalwahlen am 11. September wieder stärkste Fraktion im Stadtrat werden. Dieses Ziel hat CDU-Stadtverbandsvorsitzender Matthias Brüggemann beim Neujahrsempfang genannt.

Schnell wurde es gemütlich im alten Weinkeller des Quakenbrücker Weinhauses Köster. Der Einladung des CDU-Stadtverbandes zum Neujahrsempfang waren viele Gäste aus der Politik, den Vereinen und kirchlichen Institutionen gefolgt. Vorsitzender Matthias Brüggemann konnte auch Parteifreunde aus dem gesamten Artland und des CDU-Samtgemeindeverbandes Fürstenau begrüßen. Einen zusätzlichen Grund zum Feiern lieferte ein Jubiläum, denn im Köster’schen Weinkeller richteten die Christdemokraten den 25. Neujahrsempfangs aus.

Brüggemann nutzte in seiner Ansprache die Gelegenheit, die Oppositionsrolle der CDU im Quakenbrücker Stadtrat und im Artländer Samtgemeinderat „ins rechte Licht zu rücken“. Im Stadtrat ist die Partei seit der Kommunalwahl 2011 mit elf von 31 Sitzen vertreten, im Samtgemeinderat hat sie zwölf von 35 Mandaten inne.

Brüggemann: Viele Projekte tragen Handschrift der CDU

Der Vorsitzende hob hervor, dass die zahlreichen Abschlüsse größerer Projekte wie der Umbau des Bahnhofgebäudes, die Fertigstellung des Business- und Innovationsparks (BIQ) neben dem Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) und die Modernisierung mehrerer Stadtstraßen die „Handschrift der CDU“ trügen. „Wir sind zwar in der Opposition, bringen aber unsere Ideen und Vorstellungen weiterhin konstruktiv ein“, so der CDU-Chef. Viele dieser Vorstellungen seien so überzeugend, dass sie von der Ratsmehrheit mitgetragen würden. Die Quakenbrücker CDU sei damit gerüstet, nach der Wahl am 11. September wieder stärkste Fraktion im Rat zu werden.