Mit sehr viel Fingerspitzengefühl und historischer Detailtreue gearbeitet! CDU-Stadträte freuen sich über saniertes Bahnhofsgebäude

19. März 2015
Zusammen mit Architekt Andreas Hettwer (Zweiter von links) besichtigten die Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion den sanierten Quakenbrücker Bahnhof. Die Eindrücke waren durchweg positiv.Foto: CDU

Zusammen mit Architekt Andreas Hettwer (Zweiter von links) besichtigten die Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion den sanierten Quakenbrücker Bahnhof. Die Eindrücke waren durchweg positiv.Foto: CDU

pm Quakenbrück. Als einen äußerst positiven Beitrag zum Erhalt des Quakenbrücker Stadtbildes bewertet die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Quakenbrück die fast abgeschlossene Sanierung des Bahnhofsgebäudes. Vor Ort nahmen die Christdemokraten bei einem Rundgang das Gebäude im Beisein von Architekt Andreas Hettwer in Augenschein.
„Hier ist mit sehr viel Fingerspitzengefühl und auch historischer Detailtreue ein doch stark verwahrlostes Gebäude instand gesetzt worden“, freut sich stellvertretender Bürgermeister Gerd Meinecke. Ein „bauliches Schmuckstuck“ sei reaktiviert worden, bis hin zu den neuen, auf historischem Vorbild basierenden Eingangstüren.
Meinecke machte deutlich, dass Quakenbrücker Politik auch in anderen Fragen der Stadtentwicklung auf die zum Glück noch zahlreichen historischen Gebäude in der Innenstadt ein besonderes und verschärftes Augenmerk legen muss. „Es lohnt sich, das Quakenbrücker Stadtbild zu erhalten!“
Matthias Brüggemann hob noch einmal die Initiative der CDU hervor, die zur Büronutzung geführt hat: „Mit den Stimmen der CDU, der Grünen, der FDP und Teilen der in dieser Frage uneinheitlichen SPD haben wir diese Nutzung ermöglicht!“
Nach Aussage des CDU-Vorsitzenden zeige sich jetzt nach abgeschlossener Sanierung, dass die erreichte Nutzung überzeugend mit dem Gebäude harmoniere.
Das Engagement des Landes bei der Sanierung, die über das Projekt „Stadtumbau West“ öffentlich gefördert wurde, hob der Quakenbrücker Landtagsabgeordnete Christian Calderone hervor. Gemeinsam sei ein Projekt entwickelt worden, welches auch weiterhin die Bahnhofshalle öffentlich zugänglich lasse.
„Der Bahnhof bleibt ein Mittelpunkt unserer Stadt und wird auch in Zukunft nicht nur privat genutzt!“ Auch dafür gelten den Investoren und Architekten Hettwer aus Ankum ein besonderer Dank. „Der Bahnhof wirkt richtig gut!“