„Der Anzug sitzt wieder“ – Landkreis-CDU zeigt sich nach Wahlen zuversichtlich

25. September 2013

SONY DSCLandkreis Osnabrück I Pressemitteilung der CDU Osnabrück-Land vom 23.09.2013
Als einen „großen Erfolg“ bezeichnete jetzt die CDU des Landkreises Osnabrück den Ausgang der Wahlen in diesem Jahr.
In einer ersten Stellungnahme betonte der CDU-Kreisvorsitzende Christian Calderone, dass bei den 2013er Wahlen für den Land- und Bundestag sowie für Bürgermeisterämter insgesamt neun Kandidaten durch die CDU ins Rennen geschickt wurden und acht davon direkt ihre Wahlen für die CDU entscheiden konnten.
„Der Anzug sitzt wieder“, so Calderone und machte deutlich, dass vier gewonnene Direktmandate bei den Landtags- und zwei bei den Bundestagswahlen sowie zwei gewonnene Bürgermeisterwahlen auch das Ergebnis einer konsequenten Erneuerung der Partei seien.
„Die CDU im Landkreis Osnabrück ist wieder in der Bevölkerung angekommen“, merkte der CDU-Kreisvorsitzende an und verwies dabei indirekt auch auf den durch ihn angestrebten Prozess der Öffnung der Partei.
„Dies zeigt sich insbesondere auch im Zweitstimmenergebnis bei der Bundestagswahl vom vergangenen Sonntag!“ Mit der Zweitstimme wird nicht ein Direktkandidat, sondern die Partei gewählt. „Überträgt man die Ergebnisse der Bundestagswahl auf den Landkreis, hat die CDU die absolute Mehrheit der Stimmen im Kreis wiedererlangt.“
Die Stimmenzuwächse bei der Zweitstimme überträfen zudem die Zuwächse im Erststimmenergebnis! Dieses sei das Verdienst vieler ehrenamtlich und engagiert tätiger Christdemokraten vor Ort und das Ergebnis eines kontinuierlichen Prozesses der Erneuerung, des Dialoges und der Transparenz auf Kreisebene.
In diesem Zusammenhang lobte Christian Calderone auch den engagierten Wahlkampf vor Ort und dankte den erfolgreichen Bundestagskandidaten André Berghegger und Mathias Middelberg für ihren Einsatz. Glückwünsche galten auch der durch die CDU ins Rennen um die Samtgemeindebürgermeisterwahl von Neuenkirchen gesandte Kandidatin Hildegard Schwertmann-Nicolay. Auch Susanne Breiwe gebühre Anerkennung. Sie habe sich in einer schwierigen Situation für die CDU in Belm als Kandidatin zur Verfügung gestellt.
Die CDU im Landkreis werde den Weg der konsequenten Miteinbeziehung von Interessenten aus dem so genannten vorpolitischen Raum weiter intensiv verfolgen, betonte Calderone abschließend und ergänzte:„Wir haben nicht nur unsere Hausaufgaben gemacht, sondern bereits vorgearbeitet.“