Partei fördert Nachwuchs! Sechs CDU-Talente aus dem Landkreis Osnabrück!

16. Juli 2013
Start der Talentschmiede: CDU-Kreisvorsitzender Christian Calderone (Dritter von rechts) begrüßte sechs Jugendliche aus dem Landkreis Osnabrück im Nachwuchsförderprogramm der CDU in Niedersachsen.Foto: CDU

Start der Talentschmiede: CDU-Kreisvorsitzender Christian Calderone (Dritter von rechts) begrüßte sechs Jugendliche aus dem Landkreis Osnabrück im Nachwuchsförderprogramm der CDU in Niedersachsen.Foto: CDU

noz 15.07.2013 Quakenbrück. Politik aktiv gestalten – aber wie? Die CDU in Niedersachsen gibt darauf Antwort. Nach dem Erfolg des ersten Jahrgangs der Talentschmiede in 2007 setzt die CDU in Niedersachsen dieses Konzept der Förderung von politischem Nachwuchs fort.
Sechs politisch interessierte und gesellschaftlich engagierte junge Menschen aus dem Landkreis Osnabrück sind in die Talentschmiede 13/14 der CDU aufgenommen worden. „Wir freuen uns über dieses erfolgreiche Ergebnis für die CDU im Landkreis Osnabrück“, sagte CDU-Kreisvorsitzender Christian Calderone. Die Stipendiaten werden in einem 18-monatigen Programm Einblicke in die Politik auf Landes- und kommunaler Ebene nehmen. Neben einem Seminarprogramm mit fünf zweitägigen Seminaren, diversen Praktika in Partei und Unternehmen werden die Jugendlichen durch die örtlichen Abgeordneten begleitet.
„Für die Mentoren aus dem Landkreis Osnabrück darf ich sagen, dass sie sich freuen, Theresa Brüggemann aus Quakenbrück, Marie Kinnius aus Melle, Noah Jonathan Beiderwellen aus Georgsmarienhütte, Florian Doeinck aus Quakenbrück, Andreas Hettwer aus Ankum und Dennis Lindemann aus Rieste durch dieses Landesparteiprogramm zu begleiten“, betonte Calderone, der als Landtagsabgeordneter Stipendiaten betreut. Der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Malte Stakowski, betonte, wie für die CDU sei es auch für die Junge Union wichtig, mit den Teilnehmern eine enge Verzahnung bei Planung und Durchführung des Programms zu erreichen, um so auch vor Ort einen wertvollen Beitrag zur Talentausbildung beisteuern zu können.“