Deutliche Mehrheit Quakenbrücker Stadtrat hat entschieden: Bahnhof soll zum Bürohaus werden

24. April 2013
Quakenbrück. Die Entscheidung über die künftige Nutzung des Quakenbrücker Bahnhofsgebäudes ist gefallen: Mit deutlicher Mehrheit hat der Stadtrat am Mittwochabend beschlossen, dass das Jugendstilgebäude künftig als Bürohaus – als „Office-Station“ – genutzt werden soll. In offener Abstimmung votierten in einer außerordentlichen Sitzung 24 Ratsmitglieder dafür, es gab eine Neinstimme und fünf Enthaltungen. Zuvor hatte Bürgermeister Claus Peter Poppe (SPD) den Mitgliedern der fünf Ratsfraktionen einen im Verwaltungsausschuss (VA) entwickelten Beschlussvorschlag unterbreitet. Demzufolge soll die Stadtverwaltung die Gespräche mit dem Investor der „Office-Station“ führen. Dieser Entwurf bekommt den Zuschlag. Sollte es im Verlauf der Gespräche – unter anderem mit der N-Bank, dem Sozialministerium wegen der Städtebauförderung und dem Investor selbst – aber aus inhaltlichen und förderrechtlichen Gründen zu keinem Kaufvertrag kommen, nimmt die Verwaltung die Verhandlungen mit den anderen Interessenten auf. Auch hier hatte der VA eine Reihenfolge festgelegt: Weitere Verhandlungen werden zunächst mit dem Investor geführt, der den Bahnhof zu einem Veranstaltungshaus mit Stadthallenfunktion umbauen möchte. Sollten auch diese scheitern, würde der Vorschlag, das Gebäude zu einer Seniorenresidenz umzubauen, zum Zuge kommen.

Quakenbrück. Die Entscheidung über die künftige Nutzung des Quakenbrücker Bahnhofsgebäudes ist gefallen: Mit deutlicher Mehrheit hat der Stadtrat am Mittwochabend beschlossen, dass das Jugendstilgebäude künftig als Bürohaus – als „Office-Station“ – genutzt werden soll.
In offener Abstimmung votierten in einer außerordentlichen Sitzung 24 Ratsmitglieder dafür, es gab eine Neinstimme und fünf Enthaltungen.
Zuvor hatte Bürgermeister Claus Peter Poppe (SPD) den Mitgliedern der fünf Ratsfraktionen einen im Verwaltungsausschuss (VA) entwickelten Beschlussvorschlag unterbreitet. Demzufolge soll die Stadtverwaltung die Gespräche mit dem Investor der „Office-Station“ führen. Dieser Entwurf bekommt den Zuschlag.
Sollte es im Verlauf der Gespräche – unter anderem mit der N-Bank, dem Sozialministerium wegen der Städtebauförderung und dem Investor selbst – aber aus inhaltlichen und förderrechtlichen Gründen zu keinem Kaufvertrag kommen, nimmt die Verwaltung die Verhandlungen mit den anderen Interessenten auf.
Auch hier hatte der VA eine Reihenfolge festgelegt: Weitere Verhandlungen werden zunächst mit dem Investor geführt, der den Bahnhof zu einem Veranstaltungshaus mit Stadthallenfunktion umbauen möchte. Sollten auch diese scheitern, würde der Vorschlag, das Gebäude zu einer Seniorenresidenz umzubauen, zum Zuge kommen.


noz 24.04.2013 Quakenbrück. Die Entscheidung über die künftige Nutzung des Quakenbrücker Bahnhofsgebäudes ist gefallen: Mit deutlicher Mehrheit hat der Stadtrat am Mittwochabend beschlossen, dass das Jugendstilgebäude künftig als Bürohaus – als „Office-Station“ – genutzt werden soll. In offener Abstimmung votierten in einer außerordentlichen Sitzung 24 Ratsmitglieder dafür, es gab eine Neinstimme und fünf Enthaltungen.
Zuvor hatte Bürgermeister Claus Peter Poppe (SPD) den Mitgliedern der fünf Ratsfraktionen einen im Verwaltungsausschuss (VA) entwickelten Beschlussvorschlag unterbreitet. Demzufolge soll die Stadtverwaltung die Gespräche mit dem Investor der „Office-Station“ führen. Dieser Entwurf bekommt den Zuschlag.
Sollte es im Verlauf der Gespräche – unter anderem mit der N-Bank, dem Sozialministerium wegen der Städtebauförderung und dem Investor selbst – aber aus inhaltlichen und förderrechtlichen Gründen zu keinem Kaufvertrag kommen, nimmt die Verwaltung die Verhandlungen mit den anderen Interessenten auf. Auch hier hatte der VA eine Reihenfolge festgelegt: Weitere Verhandlungen werden zunächst mit dem Investor geführt, der den Bahnhof zu einem Veranstaltungshaus mit Stadthallenfunktion umbauen möchte. Sollten auch diese scheitern, würde der Vorschlag, das Gebäude zu einer Seniorenresidenz umzubauen, zum Zuge kommen.