Firma infoworxx zieht ein! Quakenbrück: Neue Mieter im ehemaligen D-Art

21. September 2012
Die neuen Mieter mit Samtgemeindebürgermeister Reinhard Scholz: Oliver Epping (Artland Media), Erik Delfs (Earth Marketing), Sebastian Lemke (infoworxx) sowie Oliver Rölker von der Wirtschaftsagentur Artland. Foto: Samtgemeinde

Die neuen Mieter mit Samtgemeindebürgermeister Reinhard Scholz: Oliver Epping (Artland Media), Erik Delfs (Earth Marketing), Sebastian Lemke (infoworxx) sowie Oliver Rölker von der Wirtschaftsagentur Artland. Foto: Samtgemeinde

noz, 20.09.2012
Quakenbrück. Das Quakenbrücker IT-Unternehmen infoworxx hat die Immobilie des ehemaligen Dienstleistungs- und Medienzentrums D-ART an der Alenconer Straße 30 in Quakenbrück angemietet. Es wird dort mit einigen weiteren Firmen tätig. Seit Ende August sind die Türen des Dienstleistungs- und Medienzentrum Artland (D-ART) geschlossen. Nach zehn Jahren erfolgreicher Existenzgründer- und Ansiedlungsförderung übergab nun Samtgemeindebürgermeister Reinhard Scholz symbolisch im Namen der Kommune den Hausschlüssel an infoworxx sowie an die Firmen Artland Media, Earth Marketing und Timeline- Shopping. Als ehemaliger Mieter im D-ART wusste infoworxx-Geschäftsführer Sebastian Lemke von den Vorteilen des Gebäudes und des Standortes. „Unternehmensübergreifende Synergieeffekte, die gute Lage und der besondere Charme der Stadtvilla waren ausschlagende Gründe, die verschiedenen Firmen hier zu bündeln“, so der erfolgreiche Unternehmer aus Quakenbrück.
Andere frühere Mieter im ehemaligen D-ARTs wie die Firmen Artland Umzüge oder REW Regenis haben unterdessen ebenfalls eine neue Bleibe gefunden. Beide Unternehmen verlegten ihren Firmensitz auf das ehemalige Kynastgelände. „Insgesamt war das Projekt eine Erfolgsgeschichte für den Wirtschaftsstandort Artland“, betonte Wirtschaftsförderer Oliver Rölker. Eine regelmäßige Auslastung von mehr als 90 Prozent verdeutliche die Attraktivität des Gründerzentrums. Insgesamt seien 16 Existenzgründungen oder Jungunternehmen gefördert worden. Dabei seien zugleich 30 Arbeitsplätze gesichert oder geschaffen.