Chefin der Niedersächsischen Staatskanzlei besucht DIL

11. August 2011

Minister und Regierungsvertreter geben sich in diesen Tagen ein Stelldichein in Quakenbrück. Sie sehen sich den Fortschritt der Neubaumaßnahmen am DIL an, jetzt die Chefin der Niedersächsischen Staatskanzlei Dr. Christine Hawighorst.

Baustellenvisite im und vor dem DIL: Eindrucksvolle Ausmaße kennzeichnen das neue und moderne Technikum des DIL, waren sich Dr. Kerstin Lienemann, Christian Calderone, Dr. Christine Hawighorst und Reinhold Coenen (von links) einig.

Baustellenvisite im und vor dem DIL: Eindrucksvolle Ausmaße kennzeichnen das neue und moderne Technikum des DIL, waren sich Dr. Kerstin Lienemann, Christian Calderone, Dr. Christine Hawighorst und Reinhold Coenen (von links) einig.

Die Staatssekretärin sprach im Beisein des Landtagsabgeordneten Reinhold Coenen und des CDU-Kreisvorsitzenden Christian Calderone mit Dr. Kerstin Lienemann auch über die Eröffnung der DIL-Erweiterungsbauten. Schließlich hat das DIL ganz maßgeblich von Mitteln aus den Konjunkturpaketen des Landes profitiert.

„Ich freue mich besonders, heute einen Gast aus Hannover begrüßen zu können, dem das Artland und das Osnabrücker Land seit langem bekannt ist“, bringt die Leiterin der Brüsseler DIL-Repräsentanz, Dr. Lienemann, bei der Begrüßung zum Ausdruck. Sie spielte damit auf die Ausbildung der Rechtswissenschaftlerin in Osnabrück sowie ihre langjähre Tätigkeit im Emsland an. „Wir kommen gut voran und sind zuversichtlich, im August fertig zu sein“, fasst Lienemann anschließend den Stand der Bauarbeiten zusammen. Während des anschließenden Rundganges verschafft sich die Besucherdelegation einen Eindruck über den Neubau.

„Ich bin überzeugt, dass hier sinnvoll investiert wird, für die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der niedersächsischen und internationalen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Aber zum Nutzen der Region.“ Dabei sieht Hawighorst freundlich lächelnd Christian Calderone an, der Sie ins heimatliche Quakenbrück begleitet hat und seinen Stolz über den entstehenden Erweiterungsbau ebenso wenig verhehlen will, wie die strukturelle Bedeutung des DIL für die Stadt Quakenbrück.