„Für mehr Verkehrssicherheit und Bürgerfreundlichkeit!“

29. März 2010

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Gleich mehrere Entwicklungsziele verfolgt die Kommune mit der Umgestaltung der Ortsdurchfahrt der B68, Oldenburger Straße, in Quakenbrück. Diese wurden im Rahmen der „Stadtgespräche“ der CDU-Quakenbrück unter großer Beteiligung von Anliegern und Interessierten deutlich.

 

Beginn an der Kreuzung mit Farwicker Straße und Kramershagen, sobald die Bundesmittel fließen: so soll die Oldenburger Straße in Zukunft aussehen.

 

Als mit 8,50 Meter im Fahrbahnbereich „überdurchschnittlich breit“ bezeichnete Klaus Robken die in den 70er Jahren ausgebaute Oldenburger Straße. Demgegenüber stünden nach den Worten des kommunalen Bauingenieurs schmale Gehwege und fehlende Radwege an einer Straße, die täglich von über 11.000 und damit jährlich von rund vier Millionen Kraftwagen passiert wird. „Somit ist die Verbesserung der Bedingungen für  den nichtmotorisierten Verkehr ein zentrales Ziel des Straßenumbaus.“

Anhand von Planzeichnungen machte Robken deutlich, wie die Kommune dies umsetzen möchte: so soll in einem ersten Bauabschnitt beginnend von der Kreuzung der Oldenburger Straße mit der Farwicker Straße und dem Kramershagen bis zur Einmündung der Minister-Karl-Möller-Straße ein beidseitiger Radweg angelegt werden. Zusätzliche Grünflächen sollen den Charakter einer „Stadtautobahn“ beseitigen. Im Zuge dessen verschwinde auch die Mittelleitplanke auf der innerörtlichen Straße. Im zweiten Bauabschnitt stünde dann die Umgestaltung des Teilstücks bis zur Einmündung der Bürgerstraße an. Zum Zeitablauf konnte Robken noch keine genauen Angaben machen: aktuell liefen bereits die Ausschreibungen, der (geringere) städtische Kostenanteil stünde nach einem entsprechenden Ratsbeschluss zur Verfügung, nicht jedoch der Bundesanteil. Dieser sei aber bereits bewilligt. „Sobald die Gelder eingehen, können wir mit der Umgestaltung beginnen.“