1. Bauabschnitt bei der Sanierung der Zufahrten zum CKQ in 2009

13. Februar 2009

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In ihr fünftes Jahr geht die Stadtsanierung „Soziale Stadt“ im Bereich der Quakenbrücker Neustadt im Jahr 2009. Die CDU/FDP-Gruppe im Rat der Stadt Quakenbrück informierte sich im Rahmen eines Rundganges durch das Quartier vom Sanierungsfortschritt und legte gleichzeitig die Schwerpunkte für die Jahre 2009 bis 2011 fest.

Danach soll im nächsten Jahr weiter in die Infrastruktur investiert werden. „Konkret bedeutet dieses eine Sanierung der Zufahrten zum Christlichen Krankenhaus“, führten die Fraktionsvorsitzenden von CDU und FDP, Christian Calderone und Martin Lampe, aus. Aktuell befinden sich Ostland, Goethe-, Kuckuck-, wie Danziger Straße zumindest in Teilbereichen in einem schlechten baulichen Zustand. Dies soll ab 2009 geändert werden, wenn der erste Bauabschnitt der in drei Etappen geplanten Straßensanierung im östlichen Sanierungsgebiet in Angriff genommen wird. CDU und FDP hatten sich im Rat der Stadt erfolgreich dafür eingesetzt, zunächst in den Straßenausbau zu investieren, bevor der Bürgerpark auf dem ehemaligen Gelände der umgesiedelten Firma Rebotec angelegt wird.

Begonnen werden soll danach mit der Sanierung der Goethestraße ab Einmündung der Kuckuckstraße Richtung CKQ. Zeitgleich werde die Sanierung des angrenzenden krankenhauseigenen Parkplatzes finanziell gefördert. In 2010 sollen dann das Teilstück der Danziger Straße ab Friedrichstraße, sowie die Ostlandstraße ausgebaut werden, bevor in 2011 schließlich die restlichen Teilstücke mit einer Erneuerung rechnen können. Auch nach der Straßensanierung werden alle Zuwegungen zum CKQ für den PKW-Verkehr offen stehen. CDU und FDP wenden sich damit gegen die ursprünglich geplante Schließung der Ostlandstraße.

Deutlich verwiesen Calderone und Lampe auf den städtebaulichen Projektfortschritt seit 2004. So sei mit überwiegend städtischen Geldern aus der Sozialen Stadt nicht nur die Neustadt-Sporthalle der Samtgemeinde errichtet, auch Breslauer, Lötzener und Stettiner Straße seien ausgebaut worden. Neben einer Firmenumsiedlung sei noch in 2008 das marode Gebäude „Alte Wache“ abgerissen worden. Diesen Weg der konsequenten städtebaulichen Stabilisierung des Quartiers wollen CDU und FDP in den nächsten Jahren fortsetzen.