Unterstützung für Georg Schirmbeck – CDU im Altkreis steht hinter MdB

17. Juni 2008

 

Einstimmig votierten die Mitglieder des Kreisvorstandes der CDU-Osnabrück-Land aus dem Altkreis Bersenbrück für eine weitere Kandidatur des CDU-Bundestagsabgeordneten Georg Schirmbeck. Mit diesem Votum geht der aktuelle Vertreter des Wahlkreises Osnabrück-Land in Berlin in eine wahlkreisweite Mitgliederversammlung, auf der die Kandidatennominierung für die Bundestagswahl 2009 erfolgen soll.

Unterstützung aus dem Altkreis für Georg Schirmbeck: Die Mitglieder des Kreisvorstandes der CDU Osnabrück-Land befürworten eine Bundestagskandidatur von Georg Schirmbeck (5. von links).
Die Kreisvorstandsmitglieder setzten dabei auf Kontinuität: Bereits 1976 wurde Georg Schirmbeck in den Kreistag des Landkreises Osnabrück gewählt, seit 1996 ist er dort Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. Von 1990 bis 2002 vertrat Schirmbeck die Interessen der Region im Niedersächsischen Landtag, ab 2002 im Deutschen Bundestag. „Über seine langjährige politische Vita und sein Engagement als Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion kennt Georg Schirmbeck die Anliegen der Region und ist kraftvoll für den Altkreis Bersenbrück unterwegs“, sind die CDU-Kreisvorstandsmitglieder überzeugt.

Es sind vor allem Infrastrukturprojekte, die Schirmbeck als Schwerpunkte für die kommende Amtszeit ausmacht: Ob der Ausbau der A1, ob die Ortsumgehung Badbergen der B68 oder den Lückenschluss der A33 – wirtschaftliche Prosperität, geringe Arbeitslosigkeit und Zukunftsfähigkeit der Region hingen auch von einer guten verkehrlichen Erreichbarkeit der Städte und Gemeinden im ländlichen Raum ab. Als Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages eröffneten sich hier gute Möglichkeiten, für die Region Positives zu bewirken, ist Schirmbeck überzeugt.

Schirmbeck forderte dazu auf, dass der „Raum zusammenhält“: „Nur mit einem starken regionalen Ergebnis bei der Bundestagswahl ist es möglich, die Interessen des Raumes auf Bundesebene wirksam zu vertreten!“ Über seine langjährigen Erfahrungen in der kommunalen Politik kenne er die sachlichen Notwendigkeiten im Landkreis Osnabrück und wolle „nachweisbare Problemlösungen in Berlin initiieren“.