„Quakenbrücks geographische Mitte auf gutem Weg!“

28. Juni 2006

Entwicklungspotential im Herzen der Stadt: Die CDU sieht eine klare Perspektive für den Bahnhof, wie die Bürgermeisterkandidaten Becker und Scholz und der CDU-Vorsitzende Calderone (von rechts) verdeutlichten.

Gelegen inmitten der Stadt wird das Bahnhofsgebäude und -umfeld in den nächsten Jahren im Fokus der Stadtentwicklungspolitik stehen, schätzt Wolfgang Becker. „Neben Innenstadtentwicklung und Sozialer Stadt ist der Bahnhof die dritte große strukturpolitische Aufgabe,“ so der CDU-Stadtbürgermeisterkandidat.

„Bereits in der laufenden Amtszeit hat die Stadt mit der Bahn als Grundstückseigentümerin eine Kaufoption für die jetzt nicht mehr genutzten Gleis- und Rangierflächen abgeschlossen“, so der CDU-Samtgemeindebürgermeisterkandidat. Rund 10 Hektar Brachefläche möchte die Kommune demnach erwerben, und zu einem attraktiven Quartier inmitten der Stadt entwickeln. Im Mittelpunkt stehe dabei eine bessere Verbindung zwischen Alt- und Neustadt. Dazu laufe gerade eine Entbehrlichkeitsprüfung der Bahn! „Für das Bahnhofsgebäude stehen Gespräche mit einem privaten Investor kurz vor dem Abschluss“, wusste Scholz weiter zu berichten. Damit gehe hier richtigerweise privates Engagement vor kommunalen Lösungen!

Auf eine positive Entwicklung in den letzten Jahren rund um den Bahnhof verwies der CDU-Vorsitzende Christian Calderone: „Bisher waren weite Flächen an der Wilhelmstraße in der Altstadt und an der Friedrichstraße in der Neustadt nicht genutzt, die Gebäude standen leer, die Grundstücke verwilderten. Mit dem Einkaufszentrum Friedrichstraße, den Fahrradfirmen, einem Baumaschinenverleih und den neuen Nutzungen auf dem ehemaligen Hollenberg-Gelände habe sich Quakenbrücks geographische Mitte durch Privatinvestoren bereits jetzt aktiviert.“