Vollsperrungen notwendig! Bremer Straße in Quakenbrück wird von März an saniert!

Von der Straße Große Hartlage bis zur Kreisgrenze nach Cloppenburg wird die Bremer Straße saniert. Foto: Jürgen Ackmann

NOZ 09.01.2019 Quakenbrück. Im März stehen in Quakenbrück umfangreiche Buarbeiten auf der Bremer Straße (K 134) an: Der Landkreis Osnabrück will die Strecke sanieren. Zeitweise ist deshalb eine Vollsperrung notwendig.

Beginnend ab der Einmündung der Straße Große Hartlage bis zur Kreisgrenze zum Landkreis Cloppenburg wird auf einer Länge von etwa anderthalb Kilometern die Fahrbahn mit einer neuen Asphaltschicht versehen, wie der Landkreis mitteilt. Die Seitenbereiche würden zudem mit Rasengittersteinen befestigt, um ein Ausfahren der Bankettbereiche zu verhindern. Beschädigte Bereiche sowie verschiedene Durchlässe für die Entwässerung würden ebenfalls erneuert.
Ampelanlage wird neu positioniert

Im Bereich des Abschnitts zwischen Große Hartlage und Dinklager Hagen wird außerdem der Geh- und Radweg neu angelegt und im weiteren Verlauf punktuell saniert. Zudem wird die Ampelanlage im Einmündungsbereich Große Hartlage neu positioniert. Die bereits vorhandene Bushaltestelle wird barrierefrei ausgebaut.

Im Bereich der Straße Dinklager Hagen wird weiterhin eine Querungshilfe auf der Bremer Straße eingebaut. Die dafür notwendige Verschwenkung der Fahrbahn solle auch zu einer Reduzierung der Geschwindigkeit bei der Einfahrt nach Quakenbrück führen, so der Landkreis.
Umbau der Bushaltestelle

Für die Bauarbeiten ist eine Arbeitszeit von etwa zwölf Wochen vorgesehen. Der Baubeginn erfolgt je nach Witterungslage im März. Die Abwicklung erfordert Vollsperrungen. In der ersten Phase wird der Bereich zwischen Große Hartlage und Geschwister-Scholl-Straße bearbeitet. Hier sind umfangreiche Pflaster- und Entwässerungsarbeiten sowie der Umbau der Bushaltestelle geplant. Eine entsprechende Umleitungsstrecke wird ausgeschildert.

Für den Anliegerverkehr aus dem Bereich Dinklager Hagen, Große Hartlage, Am Vogelpohl, Kantors Kamp soll in Abstimmung mit der Samtgemeinde Artland die Durchfahrtssperre geöffnet werden, sodass eine Zufahrtsmöglichkeit sichergestellt wird. Generell werde der Anliegerverkehr so weit wie möglich aufrechterhalten, so der Landkreis. Im zweiten Abschnitt werd dann der Bereich zwischen Geschwister-Scholl-Straße und Kreisgrenze bearbeitet. Hier sind in erster Linie Asphaltarbeiten und Seitenrandbefestigungen en geplant.