…. und dem Landkreis Osnabrück über die Kommunalwahl hinaus
Mit der Verwirklichung des zentralen ÖPNV-Mobilitätspunktes am Krankenhaus in Ostercappeln, mit Vollendung der Baumaßnahme an der Mühlenbachschule, Grundschule in Venne, dem Umbau der ÖPNV-Haltestelle am Schulzentrum in Ostercappeln und der schon fertiggestellten Haltestelle an der Grundschule zur Schnippenburg in Schwagstorf wird die Gemeinde Ostercappeln die Voraussetzungen für die verstärkte Nutzung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs deutlich verbessern.
In nächsten Schritten ist die Evaluierung des WiLLi-Bussystems zu beachten, sich am Mobilitätskonzept des Landkreises Osnabrück aktiv zu beteiligen und die Taktfrequenz der ÖPNV-Verbindungen zu verbessern. Dabei gilt es auch, die Erreichbarkeit der Haltestellen durch verkehrstechnische Möglichkeiten und durch den Ausbau für den Radverkehr zu verbessern.

Wenn wir da unsere Landrätin Frau Kebschull beim Wort nehmen, beinhaltet die verkehrstechnische Anbindung in unserer Flächengemeinde Ostercappeln, weit mehr als nur den Radwegverkehr bis zu den Bushaltestellen zu verbessern. Im Grunde ist dieses praktisch nur möglich, wenn in fester Taktung beispielsweise Kleinbusse oder Großraumtaxen die Menschen vom flachen Land zum zukünftigen ZOB fahren, ähnlich wie im Schulbusverkehr, um dort mit einer Stundentaktung möglichst ohne lange Wartezeiten weiter zu gelangen. Es müsste der Fahrplan auf die Abfahrtszeiten beim ZOB abgestimmt werden und vom Landkreis entsprechende finanzielle Unterstützung kommen. Wie hoch diese sein müsste, ließe sich mit den Erfahrungen im innergemeindlichen Schulbusverkehr schnell evaluieren.
Und wer weiß, vielleicht kann mit derartigen Konzepten unsere Landrätin Frau Kebschull eines Tages wirklich in einer 3/4Stunde vom Vennermoor oder den Fürstenauer Tannen bis in die Innenstadt von Osnabrück gelangen, so wie es Ihre Vision zu sein scheint.

CDU Vorstand Ostercappeln