Stärkung des FMO – Ausweisung von Baugebieten

PRESSEMITTEILUNG
Stärkung des FMO – Ausweisung von Baugebieten
CDU-Kreisvorstände Osnabrück-Land und -Stadt vereinbaren Positionspapier
Wallenhorst/Osnabrück – PM
Zu einer Arbeitssitzung trafen sich jetzt die Kreisvorstände der CDU im Landkreis und der Stadt
Osnabrück am Internationalen Flughafen Münster/Osnabrück.
Dabei verabschiedeten sie ein 10-Punkte-Positionspapier, das die Grundlage für die zukünftige
Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene bilden soll.
Wir haben viele Themen, so die beiden Kreisvorsitzenden Christian Calderone auf Landkreisund
Fritz Brickwedde auf städtischer Seite. Entscheidend sei aber eine Zusammenarbeit in den
Bereichen, die den größtmöglichen Nutzen für die Menschen in der Region brächten.
Bewusst habe man dieses zehn Punkte umfassende Positionspapier am Internationalen
Flughafen Münster/Osnabrück beschlossen, so Calderone und Brickwedde, denn der FMO bietet
sowohl Geschäftsreisenden als auch Urlaubern einen wichtigen Anlaufpunkt. Für die
wirtschaftliche Zukunft des Osnabrücker Landes ist der FMO unverzichtbar.
Weitere Schwerpunkte legten die Kreisvorstände in der Verbesserung der Autobahnnetze A30
und A33 sowie bei den Eisenbahnnetzen und dem ÖPNV. Ebenfalls soll geprüft werden, ob es
zur Einrichtung von gemeinsamen Stromspeichern kommen kann.
In der Hochschulpolitik sowie in weiteren Bereichen der bisherigen kommunalen
Zusammenarbeit soll die erfolgreiche Arbeit fortgesetzt werden. Dies gilt insbesondere für die
Kulturförderung, die Finanzierung von Digitalisierungsprofessuren oder die Kooperationen der
Gesundheitsämter, des GewiNets und der Leitstelle.
Auch im Bereich der Abfallwirtschaft und der Verzahnung des ÖPNV gibt es viele gemeinsame
Ansatzpunkte.
Um die Marke „Osnabrücker Land“ geschlossener in der Außendarstellung zu platzieren, wurde
die Einrichtung eines gemeinsamen Logos begrüßt. Unter diesem könnten dann zukünftig
Veranstaltungsformate entwickelt werden, die sowohl den Landkreis und die Stadt Osnabrück
als eine Region auf Messen und Veranstaltungen repräsentierten.
Ebenfalls mit auf die Agenda gesetzt wurde eine intensivere Kooperation bei der Ausweisung
von grenzübergreifenden Wohnbau- und Gewerbegebieten.
Wie die CDU-Kreisvorstände weiter betonten, könnte dieses Positionspapier eine gute
Diskussionsgrundlage sein, um das Osnabrücker Land gemeinsam zu stärken.