CDU Hasbergen fordert mehr Mitsprache der Feuerwehr

Bereits zum dritten Mal besuchte die CDU Hasbergen die Feuerwehr Hasbergen: Mitglieder aus Vorstand und Fraktion tauschten sich dabei mit Gemeindebrandmeister S. Krauß über viele aktuelle feuerwehrrechtliche Fragen aus.
Da der Gemeindebrandmeister große Befürchtungen äußerte, dass er in seiner Amtszeit den Spatenstich des Neubaus nicht mehr erleben könnte, wurde erörtert, wie man die Feuerwehr Hasbergen besser in die politischen Beratungen einbeziehen könne.
Susanne Breiwe: „Wir waren uns schnell einig, dass es wichtig ist, dass die Feuerwehr Hasbergen am Anfang jeder Sitzung des Feuerwehrausschusses in einem Bericht ihre Anliegen und Themen vorstellen kann.“
Dies haben wir gestern im Ausschuss beantragt und es ist auf breite Zustimmung gestoßen! Wir freuen uns über diesen Erfolg, denn nun wird die Feuerwehr in Zukunft besser ihr Meinungsbild in die Debatten des Fachausschusses einbringen können.

Prof. Dr. Pöttering spricht vor der Senioren-Union über Europa

Am 16.11.2017 hielt Prof. Dr. Pöttering, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, auf Einladung der Vorsitzenden der Senioren-Union Christel Pappert in der Gaststätte „Zum Jägerberg“ einen Vortrag zur Europapolitik.
Nach Grußworten unseres Bürgermeisters Holger Elixmann und der  stellv. Bürgermeisterin Mechtild Lauxtermann aus Hagen sprach der ehemalige EU-Ratspräsident Pöttering zu folgenden Themen: der Beziehung zu den Balkanstaaten, der Flüchtlingspolitik Europas und dem Euro. Er bezog auch Stellung zu den Bundes- und Landtagswahlen.
Zum Dank überreichte Christel Pappert ein Präsent.
Da auch einige Mitglieder des Hasberger CDU-Vorstandes mit ihrer Vorsitzenden Susanne Breiwe zu den Gästen gehörten, resümierten die beiden am Ende der Veranstaltung gemeinsam: „Dies war ein informativer und geselliger Nachmittag!“

CDU-Kritik am Kauf einer neuen Sammelunterkunft

Im Familienausschuss am letzten Montag stand der Beschluss über den Kauf einer neuen Wohnanlage für Asylbewerber/Flüchtlinge im Wert von 300.000,- € auf der Tagesordnung.
Sie soll anstelle der aktuellen „Holzbaracke“ durch ein ähnliches Gebäude in Holzrahmenbauweise mit 18 Modulen ersetzt werden.
Das Flüchtlingsforum Hasbergen hatte diese Unterkunft aus Schüttorf der Verwaltung und Politik empfohlen. Wir freuen uns sehr über die gute Arbeit des Flüchtlingsforums für die Hasberger Flüchtlinge!
Wir können aber trotzdem zum Kauf der neuen Unterkunft keine Zustimmung geben, denn:
1. Kennen wir den Zustand der Unterkunft im Innenbereich nicht, weil wir sie noch nicht betreten durften.
2. Der Außenbereich und das Äußere der Unterkunft waren bereits Inhalt eines CDU-Antrags. Damals wurde uns geantwortet, dass das Thema vertagt würde. Es solle erst ein Flüchtlingskonzept vorgestellt und beschlossen werden.
3. Der Landkreis ist z. Zt. dabei, ein Migrationskonzept zu beschließen. Darin wird von Sammelunterkünften für Flüchtlinge abgeraten. Dies sei im Sinne der Integration nicht zu empfehlen. An diese Empfehlungen des Landkreises zur Flüchtlingspolitik halten wir uns gern!