Ankündigung: Grünkohlessen der CDU-Hasbergen mit politischer Prominenz

Am 23.02.2018 findet um 19 Uhr im Gasthaus Schirmbeck-Hunsche das traditionelle Grünkohlessen der CDU-Hasbergen statt. Dr. Mathias Middelberg, MdB, wird zu aktuellen Themen aus Berlin Stellung nehmen. Martin Bäumer, MdL, wird von ersten CDU-Erfolgen in der Regierung aus Hannover berichten. Anschließend wird Bürgermeister Holger Elixmann zu aktuellen Hasberger Themen sprechen. Gerne können sich Interessierte hierzu anmelden bis zum 16.02.2018 unter Tel. 05405/606757.

Danke an die Feuerwehr Hasbergen!

Unsere CDU-Ratskollegen Janina Urban und Tim Hinteregger sind Mitglieder des Feuerwehr-Ausschusses. In dieser Funktion nahmen sie an der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hasbergen teil. Dort konnten sie persönlich der Feuerwehr Hasbergen für ihr ehrenamtliches Engagement danken.
Unsere CDU Hasbergen hat in den letzten zwei Jahren bereits drei Mal die Feuerwehr in Hasbergen besucht, um im Austausch mit zu stehen (s. Foto).
„Die Feuerwehr ist politisch neutral und wir wollen nicht, dass die Feuerwehr politischer Spielball in Wahlkämpfen oder bei Themen wie dem Neubau des Feuerwehrgerätehaus wird“, so die Vorsitzende Susanne Breiwe. „Dennoch freuen wir uns darüber, dass unser politisches Engagement für die Feuerwehr auch gesehen und anerkannt wird.“
Wir haben auch die Schelte des Gemeindebrandmeisters Steve Krauß sehr ernst genommen. Wir hatten darüber im Hüggelkurier aus dem Dezember 2017 berichtet. Auszüge aus dem Hüggelkurier, S. 30 : „Herr Krauß erteilte der Politik einige Schelte: Er sei zwar mit dem geplanten neuen Standort zufrieden, da bei Alarmausfahrten alle Ortsteile zügig zu erreichen seien. Er habe aber große Befürchtungen, dass er in seiner Amtszeit keinen Spatenstich mehr erleben werde. Er kritisierte auch die Zusammenlegung mit dem DRK, denn dies werde für die Feuerwehr Hasbergen zu Einschränkungen in finanzieller und baulicher Hinsicht führen.“
Wir haben uns anschließend dafür eingesetzt, dass der Gemeindebrandmeister am Anfang jeder Fachausschuss-Sitzung einen Bericht halten und die Wünsche und Anliegen der Feuerwehr vorstellen kann. Dies führt zu einem besseren Dialog und Problembewusstsein der Politik gegenüber der Feuerwehr.
Wir hoffen, dass das neue Feuerwehrgebäude nun auch – wie im Finanzausschuss beschlossen – zeitgleich mit dem Rathaus gebaut wird. Um den finanziellen Rahmen festzulegen, sollte ähnlich wie beim Rathaus ein Budget festgelegt werden.

Pressemitteilung Hüggelkurier

Am 15.1.2018 traf sich der CDU- Vorstand  im Gasthaus Urban.

Mit dabei waren auch unser Landtagsabgeordneter Martin Bäumer und unser Bürgermeister Holger Elixmann.

Zunächst wurde ein positives Resümee über den Weihnachtsmarkt  gezogen, der am 16./17.12.2017 stattgefunden hat. Eine rundum gelungene Veranstaltung, die hoffentlich weiterhin so auf dem Tomblaine- Platz durchgeführt wird.

Martin Bäumer berichtete von den ersten Wochen gemeinsamen Arbeitens in der Koalition mit der SPD in Hannover. Man kann schon deutlich erkennen, dass vieles aus dem Wahlprogramm der CDU realisiert werden kann.

Holger Elixmann teilte uns mit, dass es beim Bau des Feuerwehr- und DRK-Gebäudes zu Verzögerungen kommt, weil es aufgrund der höheren Baukosten eine europaweite Ausschreibung geben müsse!  Anschließend stellte er uns die prämierten Vorschläge zum Bau der „Neuen Mitte“ in Hasbergen vor. Das Preisgericht habe den Entwurf Nr. 1491 auf Platz 1 gesetzt! Auf Nachfrage wies er darauf hin, dass der durch die Bürgerbefragung favorisierte Entwurf nicht berücksichtigt werden konnte, weil er nicht alle Kriterien erfüllte. Zum konkreten Bauvolumen und den endgültigen Gesamtkosten könne zurzeit noch keine genaue Aussage getroffen werden. Der Vorstand bemängelte, dass die Baukosten für das Preisgericht nur eines von mehreren Kriterien gewesen ist! Für die CDU sind vor allem die Gesamtkosten entscheidend und der Ratsbeschluss vom 15.12.2016, in dem eine Begrenzung der Nettobaukosten auf 3,613 Millionen Euro und eine Nutzfläche von 1440 qm festgelegt worden sind! Die Mitglieder des Vorstandes haben erhebliche Bedenken geäußert und davor gewarnt, dass hier  am Ende höhere Kosten entstehen, weil die Flächenberechnungen nicht transparent sind. Nun bleibt die endgültige Entscheidung des Preisgerichts am 22.1.2018 abzuwarten.

Karlheinz Aehlen, Pressesprecher