Demographischer Wandel in Hasbergen

Seit einem Bericht von Samstag in der NOZ, dass in Hasbergen ein Bevölkerungsrückgang von 3,1 % zu erwarten ist, beschäftigen wir uns mit diesem Thema. Wir lasen z. B. in einem „Demographiebericht“ der Bertelsmann-Stiftung einige Statistiken undmüssen uns intensiv mit diesem politischen Thema auseinandersetzen und nach Lösungen für Hasbergen suchen.
Viele Fragen müssen beantwortet werden:
1. Ist Hasbergen attraktiv genug?
2. Ist unsere Infrastruktur ausreichend?
3. Ist der öffentliche Nahverkehr gut aufgestellt?
4. Haben wir genügend Baugebiete?
5. Ist der Wohnungsmarkt ausreichend und bezahlbar ?
6. Verfügen wir über genügend Arbeitsplätze im Ort ?
u. v. m.
Wir sind bereit für diese Diskussion! Wir freuen uns, dass es bereits viele grundlegende Untersuchungen zu diesen Themenbereichen von Instituten und in anderen Gemeinden gibt.

Beitrag der JU zur Bevölkerungsentwicklung in Hasbergen

Die Junge Union hat sich zur Bevölkerungsentwicklung zu Wort gemeldet:

Während insbesondere im Nordkreis die Zuwanderung für steigende Bevölkerungszahlen sorgt, wird für Hasbergen ein Minus von 3,1% prognostiziert. (vgl. NOZ, 06.01.2018)
Es wird Zeit, dass Hasbergen attraktiver für jüngere Generationen wird. Digitalisierung und Breitbandversorgung muss ausgebaut, WLAN an öffentlichen Orten bereitgestellt und neue Jobs geschaffen werden.
Vor allem Arbeitsplätze und neue Baugebiete sorgen für Zuzüge. Diese hätten mit dem Gewerbegebiet „Nördlich der Bahn“ geschaffen werden können.
Drohende Steuererhöhungen für Bürgerinnen und Bürger, negative Zuwanderung, Innenfinanzierungslücken durch rückgängige Gewerbesteuereinnahmen – wie viele Denkanstöße braucht es noch, um das offiziell geeignete Gewerbegebiet wieder ins Gespräch zu bringen?
Eine vernünftige Erklärung seitens der verantwortlichen Parteien (R2G) hat es bisher auch nicht gegeben.

Pressemitteilungen in der NOZ

Heute waren in der NOZ einige spannende Beiträge mit Hasberger Themen nachzulesen:
Einerseits der Leserbrief unseres Pressesprechers und Vorstandsmitglieds Karlheinz Aehlen(s. Foto), andererseits gibt es einen Ausblick auf die Demographie.
In Hasbergen rechnet der Landkreis mit einem Bevölkerungsrückgang um 3,1% bis zum Jahre 2035. Zeit, dass wir unsere jüngeren Generationen stärken und Hasbergen für sie attraktiver machen! Dies gelingt nicht mit Steuererhöhungen, resultierend aus der Verdrängung von lokalem Gewerbe, indem Gewerbegebiete gestoppt werden.
Ein weiteres wichtiges politisches Thema, die Digitalisierung in Hasbergen, wurde vor einigen Tagen von unserem CDU-Bürgermeister Holger Elixmann in der NOZ angesprochen.
Eine weitere Pressemitteilung in der NOZ gab es noch: In Hasbergen wurde in den letzten Tagen die Abholung des Restmülls kritisiert. Die AWIGO hatte aktuell einen Sechs-Wochen-Zeitraum eingerichtet. Das führt bei vielen Hasbergern zu einem echten „Müllengpass“. Die berechtigten Beschwerden der Hasberger löst die AWIGO gerade mit Extra-Müllsäcken.