CDU: Vision Holzhausen

Die CDU Holzhausen begrüßt ausdrücklich den nun angelaufenen Baubeginn des Holzhauser Kunstrasenplatzes auf dem Volke. Sicher haben sich schon einige Bürgerinnen und Bürger ein Bild von der Baustelle dort gemacht. Nicht nur für die sportbegeisterten Holzhauser Jugendlichen wird der Platz eine Bereicherung sein, auch außerhalb des BSV bieten sich dort zukünftig mehr Möglichkeiten, das ganze Jahr über verschiedenen Freizeitaktivitäten nachgehen zu können.

Ebenfalls auf Antrag der CDU-Fraktion auf den Weg gebracht ist der Beginn der Überplanung des Schulsportplatzes. „Wir haben uns hier für eine direkte Bürgerbeteiligung durch Mitarbeit von Elternvertretern, Anwohnern und Nachbarn sowie Vereinen stark gemacht, um eine gemeinsame und für den Stadtteil Holzhausen attraktive, zukunftsfähige Lösung für Jung und Alt zu entwickeln“, so Ratsherr Christoph Ruthemeyer.

Unter Federführung der FFS Forschungsstelle für Frei und Spielraumplanung hat dazu bereits ein Planungstag am 03.09 in der Antoniusschule stattgefunden.

„Wir gestalten Holzhausen aktiv mit den Bürgern zusammen. Dies haben wir schon bei den Planungen zum Spielplatzkonzept getan und wir wollen Ideen aus diesen Planungen für die Holzhauser Spielplätze weiterführen“, so Ruthemeyer. „Unsere Vision ist ein gemeinsam mit den Holzhauser Bürgern entwickelter und gelebter Stadtteil.“

Ein ausdrücklicher Dank geht an dieser Stelle auch an das Engagement der Vereine und Eltern, die sich in vielfältiger Weise in Holzhausen einbringen.

CDU besucht GMHütter Unternehmen – „Viel investiert und Engagement und Mut gezeigt“

„Ein für Georgsmarienhütte unansehnlicher Fleck hat sich zu einem Erfolgsfall gewandelt“, so Martin Dälken nach einer Führung durch die Firma RHR Profiltechnik an der Wellendorfer Straße.  2006 erwarb die noch junge Firma RHR das gesamte Gelände der ehem. Möbelfabrik Piel und hat seitdem viel Energie und Geld investiert, um einen beachtlichen Firmenkomplex aufzustellen. „Zunächst wussten wir gar nicht, was wir mit der großen Gebäudemasse anfangen können“, so die Geschäftsführer Karl-Heinz Holkenbrink ,Stefan Rottmann und

Herbert Rassfeld bei der Führung über das Gelände. „Jetzt sind wir froh, dass wir für unsere Expansion in den letzten Jahren genug Erweiterungs- und Lagerflächen dadurch zur Verfügung haben.“

Die Firma ist auf Profile zur Fassadenverkleidung sowie im Bereich Tür- und Fensterprofilen spezialisiert. Die Kunden sind hauptsächlich im Großraum Osnabrück, sowie aber auch in ganz Deutschland und in den benachbarten Niederlanden zuhause. Der eigene Werkzeugbau und die Erweiterungsmöglichkeiten waren Voraussetzung zur Gewinnung dieser Kunden.

Aber nicht nur die Sanierung von über 11.000qm umbauten Raumes ist beeindruckend. Auch die Ansiedlung verschiedener weiterer Firmen auf dem Gelände führte dazu, dass mittlerweile an die 80 Beschäftigte hier Arbeitsplätze finden. „Hier sind ein Dutzend Unternehmen aktiv, das ist ein Aktivposten für Georgsmarienhütte“, so Martin Dälken dazu.

Auch die anderen CDU-Kandidaten waren beeindruckt, dies nicht zuletzt auch durch die 300 KW starke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Firma. „Es ist eine der größten Anlagen im Landkreis Osnabrück“, so die Geschäftsführer.

Insgesamt war die Firmenführung ein Beweis für das, was Engagement und Mut eines Unternehmers für den Standort Georgsmarienhütte beigetragen hat. Der Dank gebührt an dieser Stelle auch Caspar Rottmann, der maßgeblich zur Entwicklung durch seinen Rat und seine Vermittlung beigetragen hat.

Landratskandidat Michael Lübbersmann besucht Oeseder Möbelindustrie

Gemeinsam mit dem Landratskandidaten Dr. Michael Lübbersmann besuchte eine Gruppe interessierter Mitglieder der CDU Oesede Möbel Wiemann, wie die alt eingesessene Firma im Zentrum Oesedes von ihren Bürgern genannt wird. Firmenchef Markus Wiemann hatte einen Besichtigungstermin frühmorgens ermöglicht, um den laufenden Betrieb zeigen zu können. Vor dem Gang durch die Produktionsstätte gab er einen kleinen Überblick über die Geschichte der Firma, über die  Entwicklung in den zurückliegenden Jahren und die heutige wirtschaftliche Konzeption. Schlafzimmer – etwa 550 pro Tag – sind das Produkt, mit dem die Firma Oeseder Möbel-Industrie
Wiemann GmbH & Co. KG auf dem Markt ist, nicht nur in Deutschland, sondern auch in den umliegenden Ländern Europas.
Die Besichtigung der Hallen führte die Besucher vorbei an einer der modernsten Produktionsanlagen Europas und am „Kamener Kreuz“, wie die Mitarbeiter den Knotenpunkt der Förderbänder nennen. Vom Zuschneiden der Spanplatten bis zum  Zusammenstellen der bestellten Ware sind computergesteuerte Maschinen im Einsatz.
Der Landratskandidat Michael Lübbersmann und seine Oeseder Parteifreunde waren beeindruckt. Da die Produktion in großer räumlicher Enge, zum Teil zweigeschossig stattfinden muss, wurde der Wunsch nach einer möglichen Erweiterung verständlich.
Schließlich berichtete Markus Wiemann von dem Hochwasserereignis im August 2010. Dank des vorbildlichen Einsatzes der Belegschaft sei es zum Glück nur zu einem kurzfristigen Produktionsausfall von vier Tagen gekommen. Um zukünftig besser geschützt zu sein, hoffe das Oeseder Unternehmen, zusätzlich zu dem eigenen Frühwarnsystem, auf das städtische Hochwasserschutzkonzept, das noch im Herbst vom Rat auf den Weg gebracht werden soll.