Fit für die Zukunft

Die Marien- und Regenbogenschule verschmelzen
zu einer gemeinsamen Schule

Die CDU Fraktion begrüßt und unterstützt den Zusammenschluss der katholischen Bekenntnisschule Marienschule mit der bekenntnisfreien Regenbogenschule. Der entsprechende Fachausschuss wird am 6.6.2013 darüber beraten und entscheiden. Die Eltern der Schüler beider Schulen hatten sich mit überwältigender Mehrheit für den gleichberechtigten Zusammenschluss ausgesprochen. „Das Ergebnis freut uns sehr, denn die CDU räumt dem Elternwillen eine hohe Bedeutung bei, was die neue Landesregierung derzeit vermissen lässt“, so stellv. Ausschussvorsitzende Dr. Clemens Haskamp.
Der demographische Wandel wird auch vor der Schule in Alt-Georgsmarienhütte nicht Halt machen. Schulen mit wenigen Klassen als Ganztagsschule zu führen ist in der Regel organisatorisch, konzeptionell und finanziell schwieriger als bei großen, mehrzügigen Schulen. Zusatzangebote und Fördermaßnahmen können nur in Schulen mit ausreichender Schülerzahl dauerhaft und qualitativ hochwertig durchgeführt werden. Auch sind die organisatorischen und baulichen Maßnahmen für eine inklusive Schule so einfacher und effektiver umzusetzen. Daher ist der Zusammenschluss als deutliches Signal zu sehen, dass alle Beteiligten die Schwierigkeiten erkannt haben und die Schule am Drosselstieg für die Zukunft rüsten. „Die Investitionen der letzten Jahre sind gut angelegt, denn alle Beteiligten wollen die Schule für die Zukunft fit machen!“ betont Ausschussmitglied Frank Düssler.
An diesem Schulstandort wurden in den letzten Jahren die Turnhalle modernisiert und die Toilettenanlagen erneuert, in diesem Jahr erfolgt der Umbau der Mensa und Küche, die Modernisierung des IT Netzes und die Überplanung des Schul- und Spielplatzes.

Keine Unterstützung für den Hochwasserschutz

Die SPD geführte Landesregierung läßt Georgsmarienhütte im Stich

Mit Unverständnis und Kopfschütteln reagiert die CDU Fraktion auf die abge-lehnten Förderanträge zum Hochwasserschutz in Georgsmarienhütte. „Der
26. August 2010 mit den katastrophalen Auswirkungen für die Bürger der Stadt-teile Kloster-Oesede, Oesede und Malbergen steht uns allen noch deutlich vor Augen“, so der stellv. Fraktionsvorsitzende Clemens Haskamp. Die kommunale Politik und die Verwaltung der Stadt Georgsmarienhütte hatten danach mit Sachverständigen ein Hochwasserschutzkonzept erarbeitet und entsprechend identifizierter Prioritäten Förderanträge in Hannover gestellt. Warum jetzt die dem Umweltminister Stefan Wenzel (Die Grünen) unterstehende Landesbehörde NLWKN die für 2013 geplanten Hochwasserschutzmaßnahmen nicht fördert, ist für die CDU Fraktion mit rationalen Argumenten nicht nachvollziehbar. „Die SPD geführte Landesregierung belohnt die roten Landkreise in Ost-Niedersachsen! Sie verteilt Wahlgeschenke auf Kosten der Bürger Georgsmarienhüttes“, so die eindeutige Fraktionsmeinung.
Wie die Stadt Georgsmarienhütte jetzt auf die neue Situation reagiert, werden die Beratungen zwischen den Fraktionen und der Verwaltung ergeben. Um die geplanten Maßnahmen alleine zu stemmen, fehlt der Stadt der finanzielle Atem. Bei vorbeugendem Katastrophenschutz ist daher auch das Land gefordert. „Wir werden alles tun, um im Planungsausschuss Lösungen mit der Verwaltung zu erarbeiten“, betont CDU-Ausschussvorsitzender Thorsten Schoppmeyer.
Die CDU Fraktion wird sich weiterhin für einen funktionierenden Hochwasser-schutz in der Hüttenstadt einsetzen. Bereits umgesetzte oder angefangene Pro-jekte zeigen, dass Georgsmarienhütte hier den richtigen Weg eingeschlagen hat. In Malbergen wurde der Bau eines Rückhaltebeckens begonnen, der Harderberg wurde mit einer neuen Regenwasserleitung unter der B51 entlastet und in Oesede wurden Flutmulden im Bereich Stadtring gebaut. Und es wird nach den Vorstellungen der CDU Fraktion auch weitergehen!

Nachhaltige Investition – Bäume im Wert von über 1000,00 Euro gespendet

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Antoniuspark: Sebastian Hettenberger, Sabrina Stegemann, Annalena Dierker, Werner Titgemeyer, Planer Henning Middel, Phillip Richter, Christoph Ruthemeyer

Dass die Bürgeraktion in Holzhausen am Antoniuspark ein voller Erfolg war, das erlebten Mitglieder der Jungen Union Georgsmarienhütte und der CDU Holzhausen hautnah.
Ab neun Uhr morgens wurde tatkräftig mitgeholfen beim Schaufeln, Bäume setzen und Landschaft gestalten. Mittags wurde  dann für „Alle“ Aktiven gegrillt.
Mithelfen konnte jeder und das zeigte sich darin, dass viel geschafft wurde. Aber damit nicht genug, denn JU und CDU Holzhausen setzten die Anregung, den Antoniuspark auch über Sponsoring zu finanzieren, um. „Insgesamt haben wir 7 Bäume im Wert von über 1000,00 Euro gespendet“, so Annalena Dierker von der JU und Christoph Ruthemeyer für die CDU Holzhausen.

Ein Maulbeerbaum, ein Ahorn, eine Hainbuche, eine Eberesche, zwei Apfelbäume und eine Linde sorgen für eine bunte Mischung und sind eine nachhaltige Investition in die Natur vor Ort. Und es waren genau die Bäume die fehlten. Planer Henning Middel war hocherfreut, als Frank Wallenhorst mit den Bäumen anrückte.

Das Geld dafür wurde gemeinsam von der Jungen Union, der CDU Fraktion und der CDU Holzhausen bereitgestellt.Gerade für die CDU Fraktion im Rat der Stadt G.-M.-Hütte, war es wichtig, das Projekt im Ortsteil Holzhausen weiterhin zu unterstützen.
Letztendlich wurden die Anträge zur Überplanung des Schulsportplatzes in Holzhausen im Jahre 2011von der CDU Fraktion gestellt, mit dem Hintergrund, dass die Holzhauser Bürger engagiert in ein derartiges Projekt gehen – und genau das ist passiert!!

Annalena Dierker und Christoph Ruthemeyer als Mitglieder der CDU Fraktion waren begeistert von dem Tag und werden dies auch in die Fraktion weitertragen.