333,33 € Spende für die Palliativarbeit im Franziskus Hospital

IMG_0066 1-1Georgsmarienhütte: CDU Spendenübergabe im Neubau A/B des Franziskus Hospitals. (von links) Dr. Clemens Haskamp (CDU), Heinz Dierker, Johannes Rehm (CDU), verdeckt Christoph Gröne(CDU), Elke Lippert, verdeckt Initiator Egon Menkhaus, FFH-Geschäftsführer Michael Kamp, Ehrenvorsitzender des Skatclubs Hubert Dinter-Reinersmann, Ulrike Schmeing-Purschke(CDU), Dagmar Lücke (CDU) und Klaus Firtzlaff.

 

333,33 € Spende für die Palliativarbeit im Franziskus Hospital

Zum 30jährigen Jubiläum des Harderberger Skatclubs unternahmen die Vereinsmitglieder mit Ratsherrn Johannes Rehm eine Stadtrundfahrt durch die Hüttenstadt. Anders als bei früheren Informationsfahrten hatte Egon Menkhaus als Ideengeber im Vorfeld dem Reiseführer ziemlich genau Themenbereiche und Fragen vorgegeben, über die die Mitglieder Hintergründe und Entstehungsgeschichte kennenlernen wollten. Die gesamten Kosten für die dreistündige Fahrt übernahm wiederum der CDU Stadtverband. Wie üblich bat Johannes Rehm stattdessen um eine Spende für die Palliativarbeit am FHH. Sie hat das Ziel, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung des Palliativpatienten so weit wie möglich zu erhalten, zu fördern und zu verbessern. Dabei soll ihm ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in der gewohnten Umgebung beziehungsweise im stationären Hospiz des Franziskus Hospitals ermöglicht werden. Bei dem Spendenaufruf kamen spontan 333,33 € zusammen die in ihrer Höhe und Zahlenfolge an das Jubiläum des Skatclubs erinnern sollten. Im Beisein von Vereins- und CDU Ratsmitgliedern wurde nun symbolisch die Spende in Form eines Schecks von der Geschäftsführerin der CDU Ulrike Schmeing-Purschke an den Geschäftsführer des Franziskus Hospitals Michael Kamp übergeben. Er erklärte den Gästen die große Bedeutung der Palliativarbeit und gewährte ihnen auch einen kurzen Blick in den Neubau A/B. Hier werden die zentrale Patientenaufnahme sowie die Radiologie mit MRT und die Patientenzimmer nach neuesten Kriterien untergebracht. Allein die freundliche und helle Farbgebung (siehe Foto) ist beispielhaft. Sie erinnert eher an ein Hotel als an ein Krankenhaus, besonders, wenn man einen Blick in die Badezimmer wirft. „Zu diesem gut 40.000.000 € teuren Neubau kann man nur gratulieren“, betonte Johannes gegen Ende der Stippvisite. „Der Neubau wird offiziell am 12. November durch den Generalvikar Theo Paul eingesegnet und am 16. November mit einem Tag der offenen Tür den Bürgern aus Stadt und Landkreis Osnabrück und darüber hinaus vorgestellt, wozu ich schon jetzt im Namen aller MitarbeiterInnen und Ordensschwestern herzlich einlade,“ berichtete abschließend Michael Kamp.

Erfolgreiche CDU Stadtrundfahrt

 

GruppenbildGeorgsmarienhütte. Besichtigung der Hl. Geist Kirche

Was es in Georgsmarienhütte alle gibt…?

Das war der einhellige Tenor der 50 Teilnehmer einer von der CDU Holzhausen organisierten Stadtrundfahrt, die von Johannes Rehm als „ Stadtbilderklärer“ begleitet und pointiert kommentiert wurde.
Die Teilnehmer sahen die Stadtentwicklung aus einem anderen Blickwinkel. Mehr als 2,5 Stunden wurden die Teilnehmer per Bus durch die Stadt geführt. Ob die Entwicklung auf dem ehemaligen Klöckner Gelände ( Schuhkarton) mit den Neuansiedlungen, oder die aktuellen Ereignisse zur Möbelfabrik Wiemann, Investitionen im Industriepark Harderberg mit vielen High tec Firmen, die positiven Investitionen vom Milchhof und der Schokoladenfabrik Berning, An – und Umbau Franziskushospital, aber auch die eindrucksvolle Führung in der Krypta der Hl. Geist Kirche in Oesede mit Erinnerungen an die Entstehungsgeschichte, die Zeit reichte nicht aus, um alle Entwicklungen in der Stadt Georgsmarienhütte zu begutachten. Schade.
Die Veranstaltung soll aber wiederholt werden, so der Wunsch viele Teilnehmer.
Das Geld aus der Sammlung im wird dem Förderverein Antoniuspark zur Verfügung gestellt.

 

 

Hand in Hand für Hochwasserschutz und Zentrumsentwickung

Anlässlich der Diskussion über den Hochwasserschutz im Oeseder Zentrum weist die CDU-Fraktion in einer Pressemitteilung darauf hin, dass es jetzt auf eine zukunftsorientierte Planung ankomme. Dies gelte insbesondere hinsichtlich einer Einbeziehung der Erweiterungswünsche der Firma Wiemann. Die CDU sieht daher die dringende Notwendigkeit, beim vorgesehenen Hochwasserschutzpolder im Einklang mit den Entwicklungsplänen des Unternehmens vorzugehen.
„Wir haben einmalig die Chance, Hand in Hand mit der Oeseder Möbelindustrie, die Entwicklung des Oeseder Zentrums und eine Standortsstärkung für das Unternehmen mit dem Ziel des Hochwasserschutzes sinnvoll zu entwickeln“, betonte Thorsten Schoppmeyer für die CDU-Fraktion. Eine Entscheidung für die im Bausauschuss vorgestellte Variante 1, die einer möglichen Erweiterung von Wiemann dauerhaft entgegenstehen dürfte sei nicht zielführend, da eine drohende Standortteilung oder gar Standortverlagerung akut im Raume stehen.
Dass seit einem halben Jahr sehr transparent im Dialog mit Wiemann geführte Verfahren ist nach Ansicht der CDU-Fraktion entscheidungsreif. Wer Träumereien wie einer zeitnahen finanzierbaren Standortverlagerung anhängt, müsse sich angesichts der erwarteten Kosten von rund 150 Mio. Euro schon fragen lassen, ob er auch an Osterhase und Weihnachtsmann glaube.
Es gäbe daher nur die Entscheidung zwischen einer Hochwasserschutzlösung mit Perspektive für Wiemann oder einer solchen, die keine Rücksicht auf die Belange des 570 Mitarbeiter beschäftigenden Firma nimmt. „Unsere Position ist klar: Jetzt ist die Zeit gekommen, das Planfeststellungsverfahren und die Bauleitplanung voranzutreiben und Entwicklungspotentiale für Unternehmen, Bürger und Stadt zu nutzen, so Schoppmeyer abschließend.