CDU unterstützt Palliativstation im Franziskus – Hospital

Pressemittteilung der Niels-Stensen-Kliniken 

Mit Stadtrundfahrten Geld für die Palliativstation gesammelt

Spendenübergabe für die neue Palliativstation des Franziskus-Hospitals Harderberg. Das Foto entstand vor der Verschärfung der Corona-Maßnahmen.

Übergabe durch CDU-Stadtverband im Franziskus-Hospital Harderberg für die neue Palliativstation des Franziskus-Hospitals Harderberg: 1000 Euro sind bei sechs Stadtrundfahrten des CDU-Stadtverbands zusammengekommen.
Während der Fahrt wurden die Teilnehmer unter anderem ausführlich über die neusten Entwicklungen und den Stand der Baumaßnahmen informiert. Am Ende der Informationsfahrt hatte Johannes Rehm, der die Fahrten durchführte, um eine Spende für die neue Palliativstation gebeten.
Auf diese Weise kamen 1000 Euro zusammen. Bei der Übergabe stellten die ärztliche Leiterin der Palliativstation, Chefärztin Dr. Petra Hoffknecht, und die Oberärztin der Station, Dr. Wiebke Schrader, das Konzept und die Arbeit der neuen Station vor.
Im Anschluss daran informierte Verwaltungsdirektor Uwe Hegen über das Leistungsspektrum des Krankenhauses und über aktuell anstehende Baumaßnahmen.
„Wir danken allen, die an der Spende beteiligt sind, für die Unterstützung“, so Hegen.

Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit in den Sommerferien 2020

 

Daher beantragt die CDU-Fraktion zur Beschlussfassung im Rat:

Abweichend von den Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit der Stadt Georgsmarienhütte vom 21.06.2018 werden in den Sommerferien 2020 Tagesveranstaltungen, die von Vereinen und Verbänden aus Georgsmarienhütte alternativ zu „corona-bedingt“ ausfallenden Fahrten mit Übernachtung angeboten werden und die mehr als 4 Stunden dauern, mit den Richtlinien-Beträgen pro Tag und Teilnehmer gefördert.
Das Antragsverfahren soll in diesem Jahr zudem flexibler gehandhabt werden. Die Anträge sollen bzw. müssen spätestens 5 Arbeitstage vor Beginn der jugendpflegerischen Maßnahme bei der Stadt eingegangen sein. Darüber hinaus sollen mögliche Synergien zwischen den Angeboten aus dem Ferienpass und den Aktionen von Vereinen und Verbänden von der Stadtverwaltung geprüft und zusammengeführt werden. Zur Vereinfachung der Abrechnung, können die Ersatzmaßnahmen der Einzeltage, zu einem Blockantrag zusammengefasst werden.

Begründung:
Wegen der Corona-Pandemie fallen diverse Ferienfreizeitmaßnahmen (Wandern, Fahrten und Zeltlager) mit Übernachtungen aus. Vereine und Verbände in Georgsmarienhütte bemühen sich um alternative Angebote für Kinder- und Jugendfreizeiten in den Sommerferien.
Seit den am 16.03.2020 verordneten Kontaktbeschränkungen und Schulschließungen sind Kinder und Jugendliche in einer bislang nie dagewesenen Form von sozialer Isolation betroffen. Der Wunsch nach persönlichen Kontakten zu Freunden und insbesondere der Wunsch nach gemeinsamen Erlebnissen in vertrauten sozialen Gruppen wächst stetig.
Diese Gemeinschaftserlebnisse spiegeln nicht den einfachen Wunsch nach Beschäftigung wider, sondern leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer Kinder und Jugendlichen zu tragenden Persönlichkeiten unseres gesellschaftlichen Miteinanders.
Viele Eltern haben in den letzten Monaten ihren Jahresurlaub für die Betreuung ihrer Kinder aufgebraucht und benötigen in den Sommermonaten eine gute Betreuung ihrer Kinder. Dieses kann u. a. von Vereinen und Verbänden geleistet werden. Ehrenamtlich Engagierte sind bereit, hierzu ihren Beitrag leisten. Daher sollten die eingeplanten Mittel zur Förderung der Jugendarbeit hierzu eingesetzt werden.

 

Antrag zur 50 – Jahrfeier von Georgsmarienhütte

Die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Gründung der Stadt Georgsmarienhütte im Jahr 2020 wurden wegen der Corona Pandemie abgesagt bzw. in das Jahr 2021 verschoben. Über das weitere Vorgehen muss vom Rat noch entschieden werden.

Die CDU-Fraktion begrüßt dass das Jubiläum nachgefeiert werden soll. Nach der Corona Pandemie sollte das Leben in unserer schönen Stadt seinen gewohnten Gang gehen und wir alle wieder fröhlich miteinander feiern können. Das unterstützen wir als CDU-Fraktion mit vollen Herzen.

Dies vorausgeschickt, stellt die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Georgsmarienhütte folgenden Antrag:
Die für das Jahr 2020 vorgesehenen 200.000 Euro für Jubiläumsfeiern werden auf 100.000 Euro reduziert und zugleich das Konzept für die Feierlichkeiten überplant. Einige Punkte aus dem alten Konzept können übernommen werden. Jedoch sollen in einer Planerrunde, bestehend aus Mitgliedern der Verwaltung, der Fraktionen im Rat und Vertretern aus den Ortsteilen (Vereine) neue Ideen entwickelt werden.

1970 schlossen sich die Ortschaften Alt-Georgsmarienhütte, Oesede, Harderberg, Kloster-Oesede, und Holsten-Mündrup zur Stadt Georgsmarienhütte zusammen. Der Ortsteil Holzhausen kam wenig später hinzu. Die Stadtgründung ist für alle Bürger der Stadt in allen Ortsteilen ein Grund zu feiern.
Jeder Stadtteil soll mit einer Veranstaltung vor Ort eingebunden werden. Die Kneipentour, die ein voller Erfolg ist, sollte als Vorlage dienen. Die Feierlichkeiten sollten an einem Tag stattfinden und die Bürger mit einer ÖPNV-Anbindung zum Nulltarif sich von Ort zu Ort bewegen können.
Es sollen familienfreundliche Veranstaltungen sein, mit familienfreundlichen Preisen. Um dieses zu gewährleisten, sollten die Vereine und Verbände vor Ort die Ausrichtung übernehmen.
Je Ortsteil soll zur Ausrichtung der Veranstaltung ein Budget in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung gestellt werden. Die Ausrichtung in den Ortsteilen durch Vereine und Verbände soll mit Unterstützung der Stadtverwaltung gestaltet werden. In den Ortsteilen, in denen keine Eigeninitiativen entstehen, sollen Ortsteilfeiern zu 100% von der Stadtverwaltung organisiert werden.

Begründung:
In den sechs Ortsteilen der Stadt Georgsmarienhütte befinden sich Plätze, Parks und Gebäude mit unterschiedlichen Eigenschaften und Reizen. Diese sollten allen Bürgern im nächsten Jahr nähergebracht werden. Mit der Einbindung der Vereine und Verbände vor Ort wird zudem die Stadt mehr zusammenwachsen nach dem Motto: „Wir feiern gemeinsam 50 Jahre Georgsmarienhütte“. Die Bürgerinnen und Bürger aus Georgsmarienhütte sollen zudem die Möglichkeit bekommen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Veranstaltungen zu besuchen.
Der Schwerpunkt der Feierlichkeiten sollte natürlich im Stadtzentrum stattfinden.