CDU besucht Düsseldorfer Landtag

Warum ist es am Rhein so schön?


Das konnten die Teilnehmer einer Reiseveranstaltung der CDU Holzhausen nicht nur singen, sehen und feststellen, sondern die rund 30 Gäste und Freunde der CDU wurden in Düsseldorf wurden vom Präsidenten des Landtags Nordrhein-Westfalen, André Kuper, im Landesparlament empfangen und tauschten sich mit dem Präsidenten über verschiedene parlamentarische Themen aus.
Die Gäste nahmen am Besucherprogramm des Landtags teil und erhielten durch den Besucherdienst zudem eine Einführung in die parlamentarische Arbeit der Abgeordneten und lernten das Parlamentsgebäude am Rhein mit seiner besonderen Architektur kennen.

Der Landtagspräsident, André Kuper, informierte über seine Aufgaben und die tägliche Arbeit und ließ die Gäste auch einen Blick in sein Büro und seinen Empfangsraum nehmen, in dem kurze Zeit später der ungarische Botschafter empfangen wurde. Trotz aller zeitlichen Probleme (der Besuch des Botschafters wurde kurzfristig eingeschoben) nahm sich der Präsident ausreichend Zeit um auch persönliche Fragen umfassend zu beantworten.

 

Unsere Besuchergruppe hatte Gelegenheit in der Kantine des Landtags eine Mittagsmahlzeit und zum Abschluss Kaffee und Kuchen zu genießen um anschließend mit einem Bummel an der Rheinpromenade oder einer Shoppingtour auf der „ KÖ“ den Tag zu beschließen.
Zur „Kö“:auch in Georgsmarienhütte kann man gut und preiswert einkaufen.Ein schöner Tag, der bald wiederholt werden sollte, so die Aussage vieler Teilnehmer. Erste Kontakte sind bereits geknüpft.

CDU unterstützt Pläne für neues Vereinsheim der Sportfreunde Oesede

Zu einem Austausch über die Planungen für das neue Clubheim der Sportfreunde Oesede traf sich der CDU-Stadtvorstand mit Vertretern des Vereins. Nach kurzer Besichtigung der Baufläche und anschließender Diskussion kann festgehalten werden: Die CDU Georgsmarienhütte unterstützt das Bauvorhaben in vollem Umfang.
Carsten Krieger erläuterte als Projektleiter der Sportfreunde die Notwendigkeit eines Neubaus und die baulichen Vorstellungen. So soll das neue Vereinsheim in unmittelbarer Nähe zum Glückauf-Kunstrasenplatz angesiedelt werden, auf Höhe des Parkplatzes vor dem SFO-Zentrum. Auf zwei Ebenen sind einerseits Umkleidekabinen und Duschen (unten) sowie ein Multifunktionsbereich für Sport und Bewegung, Vereinstreffen und Fanversorgung wie auch ein Büro und barrierefreie Sanitärräume (oben) geplant. „Wir stellen uns vor, dass der untere Bereich von der Stadt und die obere Ebene vom Verein getragen wird“, so Krieger. Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen.
Die CDU ist überzeugt, dass die Sportfreunde Oesede für das Bauprojekt die Unterstützung der Politik verdient haben. Aufgrund des Zustands des alten Clubhauses und oftmals nicht ausreichender Kabinenkapazitäten ist der geplante Neubau ein wichtiger Baustein für die Zukunft des Vereins, der über Vereinskapital, Sponsoring und Haushaltsmittel seriös finanziert werden kann. „Wir unterstützen die tolle Jugendarbeit, die in den Georgsmarienhütter Sportvereinen geleistet wird, und stehen deshalb auch an der Seite der Sportfreunde Oesede“, unterstreicht CDU-Vorsitzender Christoph Ruthemeyer.

Chance auf attraktives Wohngebiet in Georgsmarienhütte

Freuen sich über die Entwicklungsmöglichkeiten in Georgsmarienhütte: v.l. Heinz Dierker, Frank Düssler, Sandra Wallenhorst, Sebastian Krüger, Jonas Pohlmann ,Carsten Krieger, Noah Beiderwellen, Peter Kulgemeyer, Christoph Ruthemeyer

 

Mit Erstaunen reagiert die CDU Georgsmarienhütte auf Pläne der SPD-Fraktion, auf dem geplanten Baugebiet „Hempen“ eine Event- und Freizeithalle zu errichten. „Stattdessen wollen wir dieses Baugebiet für etwas nutzen, das wir in Georgsmarienhütte dringend brauchen: bezahlbaren Wohnraum für unsere Bürgerinnen und Bürger“, erklärt CDU-Stadtverbandsvorsitzender Christoph Ruthemeyer. Die Fläche bietet hierfür ideale Voraussetzungen: u. a. die zentrumsnahe Lage umgeben von bestehenden Wohngebieten, die fußläufig erreichbaren Schulen und die gute Anbindung an Nahversorger.
Die CDU setzt sich weiterhin dafür ein, das Areal so zu beplanen, dass Klimaschutzmaßnahmen an den Gebäuden optimal umgesetzt werden können. „Wir denken an eine konsequente Südausrichtung der Dächer für Photovoltaik-Anlagen und den Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadtwerke“, erläutert Stephan Sprekelmeyer als Mitglied des Planungsausschusses. Auch eine wirksame Wasserrückhaltung mit eventueller Nutzung des Regenwassers sollte in den Planungen berücksichtigt werden.
Im Gegensatz zu den SPD-Plänen für eine Eventhalle inmitten von Wohngebieten sieht der CDU-Stadtverband hierin ein zukunftsweisendes Konzept. „Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und die Umsetzung des Klima- und Hochwasserschutzes sind aus Sicht der CDU zentrale Elemente der Entwicklung unserer Stadt“, so die stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Sandra Wallenhorst.