CDU Georgsmarienhütte freut sich über Zuschuss

Bäumer: 400.000 Euro für Sporthalle der Michaelisschule

Georgsmarienhütte. Im zweiten Jahr des Sportstättensanierungsprogramms fördert das Land Niedersachsen 98 kommunale Sanierungsmaßnahmen. Zwei davon sind in Bad Rothenfelde und Georgsmarienhütte. Dorthin fließen durch das Programm insgesamt 750.815 Euro. Für die Mitglieder der CDU Georgsmarienhütte und den Glandorfer Landtagsabgeordneten Martin Bäumer ein Grund zur Freude: „Viele kommunale Turnhallen sind in die Jahre gekommen und energietechnisch problematisch. Da kommt das Förderpogramm genau zur rechten Zeit, um neben der Schaffung von zeitgemäßen Sportanlagen auch etwas für die Umwelt zu tun.“
In die Stadt Georgsmarienhütte fließen jetzt 400.000 Euro. Damit schöpfen die lokalen Antragsteller die Maximalförderung des Landesprogramms komplett aus. Hier soll die Sporthalle an der Michaelisschule renoviert und auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Sporthalle wurde 1971 gebaut und ist damit schon fast fünfzig Jahre alt. Der Georgsmarienhütter CDU-Vorsitzende Christoph Ruthemeyer und seine Vorstandskollegen freuen sich für die Nutzer der Sporthalle, dass „die Sportler bald wieder auf einem vernünftigen Niveau trainieren können und auch unsere Schüler von der Landesförderung profitieren.“
Bei einem Ortstermin an der Sporthalle konnten sich die Georgsmarienhütter CDU-Politiker gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Bäumer davon überzeugen, dass die Bauarbeiten an der Halle im vollen Gange sind. „Da kommt das Geld aus Hannover genau zur rechten Zeit“, so die CDU-Kommunalpoltiker. Landesweit wurden nicht alle Anträge der Kommunen bedient. Beim Land waren 260 Anträge eingegangen, von denen 162 Anträge leer ausgingen. „Georgsmarienhütte kann sich also glücklich schätzen, dass der Antrag bewilligt worden ist“, stellt Martin Bäumer fest.
In den Jahren 2019 bis 2022 stellt das Land Niedersachsen insgesamt 100 Millionen Euro für die Sanierung von Sportstätten zur Verfügung. Für Christoph Ruthemeyer und Martin Bäumer ist die Förderung von Sportanlagen unverzichtbar: „Sport war und ist für das Zusammenleben von Menschen wichtig. Und wer seine Gesundheit erhalten oder ausbauen will, muss sich sportlich betätigen. Dafür braucht es ein gutes Umfeld, dass wir jetzt an diesen beiden Turnhallen schaffen können.“

 

Bäumer: Land fördert kommunale Sportstätten

750.815 Euro fließen nach Bad Rothenfelde und Georgsmarienhütte

Im zweiten Jahr des Sportstättensanierungsprogramms fördert das Land Niedersachsen 98 kommunale Sanierungsmaßnahmen. Zwei davon sind in Bad Rothenfelde und Georgsmarienhütte. Dorthin fließen durch das Programm insgesamt 750.815 Euro. Für den Glandorfer Landtagsabgeordneten Martin Bäumer ein Grund zur Freude: „Viele kommunale Turnhallen sind in die Jahre gekommen und energietechnisch problematisch. Da kommt das Förderpogramm genau zur rechten Zeit, um neben der Schaffung von zeitgemäßen Sportanlagen auch etwas für die Umwelt zu tun.“
Bad Rothenfelde/Georgsmarienhütte – Die Gemeinde Bad Rothenfelde erhält 350.815 Euro. Das Geld ist für die Sanierung der Dreifachturnhalle bestimmt. Diese stammt aus dem Jahr 1987 und ist damit 33 Jahre alt. Die Förderung des Landes Niedersachsen ist für die CDU-Fraktionsvorsitzende Claudia Klotzbach „ein starkes Signal, dass uns in diesen Zeiten sehr willkommen ist“. Zum Stichtag 30. April 2020 hatten dem Land Niedersachsen insgesamt 260 Anträge vorgelegen, von denen jetzt 98 Projekte ausgewählt wurden.
In die Stadt Georgsmarienhütte fließen 400.000 Euro. Damit schöpfen die Antragsteller die Maximalförderung komplett aus. Hier soll die Sporthalle an der Michaelisschule renoviert und auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Sporthalle wurde 1971 gebaut und ist damit schon fast fünfzig Jahre alt. Der Georgsmarienhütter CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Dälken freut sich für die Nutzer der Sporthalle, dass „die Sportler bald wieder auf einem vernünftigen Niveau trainieren können und auch unsere Schüler von der Landesförderung profitieren.“
In den Jahren 2019 bis 2022 stellt das Land Niedersachsen insgesamt 100 Millionen Euro für die Sanierung von Sportstätten zur Verfügung. Für Claudia Klotzbach, Martin Dälken und Martin Bäumer ist die Förderung von Sportanlagen unverzichtbar: „Sport war und ist für das Zusammenleben von Menschen wichtig. Und wer seine Gesundheit erhalten oder ausbauen will, muss sich sportlich betätigen. Dafür braucht es ein gutes Umfeld, dass wir jetzt an diesen beiden Turnhallen schaffen können.“

45 Krippenplätze für Georgsmarienhütte in Kloster Oesede

CDU-Fraktion zu Besuch in Kloster Oesede beim Kindergarten St. Maria

Nach einer Begrüßung durch den neuen Leiter der Kita, Lars Zumstrull, wurde der geplante Neubau
eines Krippenhauses erörtert und der Standort besichtigt.
Es soll ein Krippenhaus für unter Dreijährige mit 3 Gruppen entstehen. Dieses soll im Jahre 2022 „ans
Netz gehen“ und Krippenkinder aus dem gesamten Stadtgebiet von Georgsmarienhütte aufnehmen.
Träger und künftiger Betreiber des Krippenhauses ist die kath. Kirchengemeinde St. Johann/St.
Marien. Diese wird das Grundstück für das zu errichtende Krippenhaus einbringen. Bereits in den
Jahren 2018/2019 zu Zeiten des Bürgermeisters Ansgar Pohlmann hatte die Kirchengemeinde der
Stadt Georgsmarienhütte verschiedene Ideen zur Erstellung weiterer Krippengruppen unterbreitet.
Als Ergebnis entschieden sich Stadt und Kirchengemeinde im Jahre 2019 für einen separaten Krippen-
Neubau, da der bestehende Kindergarten St. Maria mit 7 Gruppen schon sehr groß ist. Es wird also
nach Errichtung des Krippenhauses zwei Kita-Einrichtungen in Kloster Oesede geben.
„Der Anlauf für das Krippenhaus war relativ lang. Wir hätten uns gewünscht, dass es schon 2021 in
Betrieb genommen werden kann. Wichtig ist nun, dass wir ein definiertes Ziel haben und spätestens
bis 2022 den großen Bedarf an Krippenplätzen für Kloster Oesede und die ganze Stadt
Georgsmarienhütte abdecken. Da helfen wir als Kirchengemeinde gerne mit“, sagte der Vorsitzende
des Kirchenvorstands Dr. Clemens Haskamp.
Der Fraktionsvorsitzende der CDU im Stadtrat Martin Dälken ergänzte: „Das ehrenamtliche
Engagement der Kirchengemeinden in Georgsmarienhütte zur Deckung des Bedarfs an Kita-Plätzen
ist enorm und eigentlich unbezahlbar. Dass nun die kath. Kirchengemeinde in Kloster Oesede auch
ein Grundstück für einen Krippenneubau zur Verfügung stellt, welches unter anderem als Bolzplatz
für die Jugend genutzt wurde, das ist schon ein äußerst starkes Zeichen für soziales Engagement.
Dafür kann ich als CDU-Fraktionsvorsitzender nur herzlich danken.“
Die CDU-Fraktion unterstützt den Krippenneubau in Kloster Oesede mit Nachdruck und hofft, dass
nun keine Zeit verloren wird und die Stadt Georgsmarienhütte unverzüglich mit den Bauplanungen
beginnt.