Bäumer: ca. 1,6 Millionen Euro aus dem Digitalpakt für Georgsmarienhütte – Schulträger können ab sofort Mittel beantragen

Georgsmarienhütte. Wie der CDU-Landtagsabgeordnete Martin Bäumer mitteilt, können die Schulträger vor Ort ab sofort Mittel aus dem Digitalpakt des Bundes beantragen. Landesweit stehen den Schulen in Niedersachsen für die Verbesserung ihrer IT-Infrastruktur rund 522 Millionen Euro zur Verfügung, ca. 1,6 Millionen Euro davon gehen nach Georgsmarienhütte. Bis zum Ablauf des Jahres 2023 können die Schulträger ab jetzt beim Kultusministerium Anträge bis zur Erreichung ihrer zugewiesenen Fördersumme stellen. „Mit dem Startschuss zum Digitalpakt machen wir die Schulen in unserer Region fit für das digitale Zeitalter“, freut sich Martin Bäumer. „Dank der heute vorgestellten Förderrichtlinie wissen die einzelnen Schulen schon jetzt, wie viel Geld ihnen in den kommenden Jahren für den Ausbau der IT-Bildungsinfrastruktur zur Verfügung steht. Wichtig sei, sich nun zügig um die Mittel zu bemühen: „Je schneller der Förderantrag gestellt wird, desto schneller kann das Geld vor Ort bei unseren Schülerinnen und Schülern eingesetzt werden.“ So der Landtagsabgeordnete Bäumer.

Die Verteilung der Mittel in Georgsmarienhütte:
Gymnasium Oesede: 542.719 Euro
FöS-LE Comenius: 84.346 Euro
Grundschule Antoniusschule: 63.186 Euro
Grundschule Dröperschule: 48.932 Euro
Grundschule Regenbogenschule: 72.986 Euro
Grundschule Graf-Ludolf-Schule: 71.427 Euro
Grundschule am Harderberg: 67.864 Euro
Grundschule Michaelisschule: 51.827 Euro
Grundschule Freiherr-vom-Stein-Schule: 76.550 Euro
Hauptschule Sophie-Scholl-Schule: 158.736 Euro
Realschule Georgsmarienhütte: 367.655 Euro

Zum Hintergrund
Unter https://digitaleschule.niedersachsen.de/antrag/online-antrag-auf-fordergelder-179228.html können die Schulträger Mittel aus dem Digitalpakt beim Land Niedersachsen beantragen. Die Verteilung der Mittel basiert auf zwei Säulen: Jede Schule ab 60 Schülerinnen und Schülern bekommt einen maximalen Sockelbetrag von 30.000 Euro (kleinere Schulen erhalten 500 Euro pro Schüler). Zusätzlich zu diesem Sockelbetrag steht jedem Schulträger ein sogenannter Kopfbetrag zu. Dieser Betrag errechnet sich anhand der jeweiligen Schülerzahlen. Der Schulträger kann den jeweiligen Kopfbetrag dann unter den Schulen in seinem Verantwortungsbereich eigenverantwortlich aufteilen.

Sportfreunde Oesede erhalten 100.000 Euro aus Sportstätten-Sanierungsprogramm

Georgsmarienhütte. Gute Nachricht für die Sportlerinnen und Sportler aus Georgsmarienhütte: Für den Erweiterungsbau und Umbau von Vereinsheim und Sporthalle erhalten die Sportfreunde Oesede insgesamt 100.000 Euro Förderung vom Land. Das Projekt gehört damit zu den ersten 27 Maßnahmen, die vom Sportstättensanierungsprogramm profitieren. Noch bis zum Frühjahr 2020 können sich Sportvereine und Gemeinden um eine Unterstützung der Landesregierung bemühen. Bis zu 100 Millionen Euro stellen CDU und SPD hierfür zur Verfügung.
„Ich freue mich über die finanzielle Unterstützung des Landes. Das von der CDU Landtagsfraktion initiierte Sanierungsprogramm ist ein wichtiges Signal an den Breitensport in unserer Region und hilft dabei, die Finanzierungslücken zu schließen. Mit der Zusage aus Hannover erhalten die Sportfreunde Oesede heute die nötige Planungssicherheit“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Martin Bäumer. Um möglichst viele Fördermittel aus dem 100-Millionen-Euro-Topf in den Wahlkreis zu holen, hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Martin Bäumer die Vereine im Wahlkreis bereits im Frühjahr zu einer Informations-Veranstaltung eingeladen. Bei diesem Termin hatte der sportpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Sebastian Lechner die Vereinsvertreter umfassend über das Förderprogramm informiert. „Ich freue mich, dass dieser Termin jetzt zu den ersten Erfolgen geführt hat und setze mich dafür ein, dass noch weitere Mittel in den Wahlkreis fließen“, so Bäumer.

Die Menschen vor Ort sind der CDU Georgsmarienhütte sehr wichtig

 

Zum Leben gehört auch der Tod. Der CDU Georgsmarienhütte und dem Ortsverband der CDU Holzhausen ist es sehr wichtig, dass alle Bürger vor Ort die Möglichkeit haben, gebührend von ihren Lieben Abschied zu nehmen.
Die Stadtverwaltung wurde jetzt mit einem Antrag der CDU-Fraktion beauftragt, Gespräche mit der Kirchengemeinde St. Antonius Holzhausen-Ohrbeck und den Besitzern der Zufahrt zum Holzhauser Friedhof zwecks Sanierung der Zuwege zum Friedhof aufzunehmen. Die Stadt Georgsmarienhütte soll die Fußgängerzuwege zum Friedhof in Holzhausen sanieren und stellt in den Haushalt 2020 Mittel für die Umsetzung ein
Der Friedhof der Kirchengemeinde St. Antonius liegt abseits am Boberg und ist von beiden Seiten nur über Schotterwege zu erreichen. Diese Zuwege sind in einem sehr schlechten Zustand und nach starken Regenfällen kaum begehbar. Sie sind für Mitbürger mit Beeinträchtigung kaum zu benutzen. Ältere Mitbürger mit Gehhilfen oder Rollatoren gelangen nur mit großer Mühe oder gar nicht zum Friedhof, um ihrer Verstorbenen zu gedenken. Dies ist nicht hinnehmbar, öffentliche Friedhöfe müssen für alle Trauernden erreichbar sein.
Der Friedhof wird nicht nur von der Kirchengemeinde gepflegt, er befindet sich auch im Eigentum der Kirchengemeinde. Die Zuwegung am Haus Ohrbeck einschl. der Parkflächen vor der Friedhofskapelle hat die Kirchengemeinde vom Hof Poggemann gepachtet. Der andere Weg zum Gerätehaus ist im Eigentum der Kirchengemeinde.
Natürlich wurde im Vorfeld schon mit den Beteiligten gesprochen. Die CDU spricht mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Sarah Ruthemeyer, Jens Kasselmann und Christoph Ruthemeyer als Holzhauser Ratsvertreter haben sich über die große Unterstützung in der CDU-Fraktion gefreut und hoffen, dass alle anderen Parteien den Antrag auch unterstützen, denn es geht um die Menschen vor Ort!