Bildung für Jung und Alt in allen Stadtteilen!

Fraktion setzt sich vor Ort für finanzielle Unterstützung ein

Der CDU-Fraktion im Rat sind die Menschen in allen sechs schönen Stadtteilen von Georgsmarienhütte wichtig. Ihre Anliegen vor Ort aufzunehmen, Hilfestellungen zu geben und gemeinsam Problemlösungen zu erarbeiten, ist der CDU eine Herzensangelegenheit.
So auch beim Pfarrheim in Holzhausen: Kurzfristig hat sich die Fraktion auf den Weg gemacht, um aus erster Hand ein Bild der Folgen des Brandschadens zu erhalten. Ebenso standen der Abriss und Umzug der Bücherei und die finanziellen Sorgen am Kindergarten auf der Agenda. Mitglieder des Kirchenvorstands schilderten kompetent die Lage vor Ort, ohne jegliche finanzielle Forderung an die Stadt Georgsmarienhütte zu stellen.
Um die 500.000,00 Euro beträgt die Schadensumme laut Aussage der Gutachter. Die Pfarrgemeinde trägt nun sämtliche Kosten zusammen und möchte mit allen Nutzern im Ort des Pfarrheims eine Überplanung der notwendigen Investitionen einleiten. Es ist richtig, das 33 Jahre alte Gebäude nun auf einen aktuellen Stand zu bringen.
Ein genauso wichtiges Anliegen der Gemeinde ist der Abriss des alten Kindergartens, der ei-nen Umzug der Bücherei notwendig macht. Die Bibliothek wird von den Bürgerinnen und Bürgern stark genutzt und, wie in den weiteren Nebenstellen in der Stadt, mit großem Einsatz von ehrenamtlich Tätigen betreut. Seit Jahrzehnten tragen die Pfarrgemeinden in Georgsmarienhütte allein die Raum- und Nebenkosten der Büchereien – ohne jeglichen Zuschuss von-seiten der Stadt. Diesen gibt es nur für die Anschaffung neuer Bücher und Medien. Aus Sicht der CDU gilt es, die Bibliotheken in allen Stadtteilen besser zu unterstützen. „Bildung vor Ort für Jung und Alt“ muss dauerhaft gesichert sein!
Die ersten Verbesserungen der finanziellen Situation wurden durch CDU-Fraktion im Haus-halt 2020 bereits auf den Weg gebracht. Sie reichen aber noch nicht aus: Wichtige Neuanschaffungen wie Regale oder notwendige Umbaumaßnahmen sind bei einem vollständigen Umzug ins Pfarrheim aus den bereitgestellten Mitteln nicht zu bezahlen, so die Aussage aus dem Kirchenvorstand.
Zum Abschluss wurde der CDU-Fraktion die aktuelle Finanzlage des Kindergartens vorgestellt. Diese ist nach Darstellung des Kirchenvorstandes sehr angespannt. Die Stadtverwaltung springt regelmäßig bei Zwischenfinanzierungen ein, diese werden aber als „Schulden“ bei der Stadt geführt und summieren sich auf. Wichtige Investitionen werden verschoben und die Motivation der Mitarbeitenden, die laut Kirchenvorstand einen erstklassigen Job machen, gehe „in den „Keller“. Seit Monaten fordert die CDU-Fraktion die Verwaltung auf, dass klären-de Gespräche zwischen Politik, Verwaltung, Bistum und Kirchengemeinden zur Klärung der Sachlage geführt werden. Leider ist bisher nichts passiert.
Die Pfarrgemeinde Holzhausen appelliert an die Verwaltung und Politik, schnell eine Lösung zu erreichen. Das unterstützt die CDU mit voller Kraft für alle Kindergärten in Georgsmarienhütte. In Holzhausen hat die Fraktion wichtige Informationen aufgenommen. Es wurde miteinander gesprochen und diskutiert, Wissen und Meinungen wurden ausgetauscht. Nach dem Motto: „Lasst uns reden“.
Für die CDU ist klar: Politik wird vor Ort gemacht, nicht nur im Rathaus.

Freibadbetrieb mit Verantwortung

CDU vor Ort im Panoramabad

Die Freibäder in Niedersachsen können wieder öffnen – unter bestimmten Auflagen. Wie geht das Panoramabad mit der besonderen Situation um? Davon machte sich die CDU Georgsmarienhütte vor Ort ein Bild. Stadtwerke-Geschäftsführer Jörg Dorroch, Prokurist Torsten Meyer und Badleiter Thomas Kaulingfrecks erläuterten das umfangreiche Hygienekonzept des Bades. Dies sieht unter anderem eine maximale Besucherzahl von 220 Personen, begrenzte Badezeiten und weiter verstärkte Desinfektionsmaßnahmen vor.
Gleichzeitig leisten die Badegäste ihren Beitrag, indem sie Tickets online reservieren können, Sicherheitsabstände einhalten und Gruppenbildungen vermeiden.
Für und als CDU wurde deutlich: Das Team des Panoramabades setzt den Badbetrieb in Corona-Zeiten mit größtmöglicher Verantwortung und Weitsicht um. Dafür danken wir allen Mitarbeitenden sehr, die den Menschen in GMHütte auch in diesem Sommer Freibadvergnügen für die ganze Familie ermöglichen – mit Rücksicht und Vernunft!

CDU-Holzhausen vor Ort am Pfarrheim in Holzhausen

In der Nacht vom 11. auf den 12. Mai ereignete sich im Holzhauser Pfarrheim ein Dachstuhlbrand, der einen größeren Teil, der der Kirche zugewandten Dachseite zerstörte und das Gemeindehaus für längere Zeit unbrauchbar macht. Die eingesetzten Löschwassermengen werden eine weitreichende Sanierung des Gebäudes bis in die Kellerräumlichkeiten erforderlich machen.
Den Feuerwehren sprechen wir als CDU-Holzhausen einen großen Dank aus, wenn die Mannschaften nicht so schnell vor Ort gewesen wären, hätte es einen Totalschaden gegeben.
Für die Vereine und Verbände in Holzhausen ist das Pfarrheim ein Herzstück in Holzhausen. Bisher bot das Haus Platz für vielfältige Aktivitäten aller Vereine und Verbände.
Die Holzhauser Bürger wissen das zu schätzen!
Damit ist auf unabsehbare Zeit Schluss.
Die CDU-Holzhausen unterstützt daher die Kirchengemeinde bei ihren Anstrengungen und war noch in der gleichen Woche vor Ort, um sich ein Bild vom Schaden zu machen. Das Ziel muss jetzt sein möglichst schnell eine gute und umfassende Sanierung sowie Dekontamination des Pfarrheims zu erreichen! Dieses Vorhaben steht auch in Zusammenhang mit der Umgestaltung des gesamten Areals unterhalb der Kirche, des Abrisses des alten Kindergartens und den dadurch verursachten Umzug der Bücherei in das Pfarrheim.
Alle Kräfte müssen dafür gebündelt werden und dazu gehört doch natürlich auch ein Ortstermin mit der Bürgermeisterin der Stadt dazu. Das war allen Beteiligten sehr wichtig!
Nach dem Motto „Lasst uns miteinander reden“!!
Hierzu lud die CDU-Holzhausen auch im Namen des Kirchenvorstandes die Georgsmarienhüttes Bürgermeisterin ein, an einem entsprechenden Ortstermin mit Besichtigung des Pfarrheims und Besprechung über mögliche Unterstützungen seitens der Stadt teilzunehmen. Die Bürgermeisterin ist dieser Einladung ausdrücklich nicht gefolgt, da die aktuell geltenden Corona-Regeln dies nicht zuließen. Bei Presseterminen, die in den letzten Wochen in der NOZ mit Bildern und Texten dokumentiert wurden, legt sie jedoch einen anderen Maßstab an. Wie kann das sein?
Schade, es geht um die Hilfe vor Ort, nach Meinung der CDU-Holzhausen ist das eine der wichtigsten Aufgaben der Politik und natürlich der Verwaltungsspitze einer Stadt.
Der CDU-Verband Holzhausen hat die Hoffnung das der Termin mit der Bürgermeisterin in naher Zukunft immer noch zu Stande kommt.
Eine sachliche juristische Beurteilung zur Corona – Verordnung!
Weiter vorne in der Verordnung heißt es in § 1 Absatz 5b: „Abweichend von Absatz 5 Satz 1 sind kommunale, politische und wissenschaftliche Veranstaltungen, insbesondere im Rahmen von Bürger- und Volksbegehren, Versammlungen von Parteien und Wählergruppen zur Aufstellung ihrer Bewerberinnen und Bewerber nach den jeweiligen wahlrechtlichen Regelungen für bevorstehende Wahlen sowie in Rechtsvorschriften vorgesehene Veranstaltungen zulässig, wenn sichergestellt ist, dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Einrichtung sowie beim Aufenthalt in der Einrichtung einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu jeder anderen Person, die nicht zum eigenen Hausstand gehört, einhält.“
Man muss nach meiner Einschätzung kein Jurist sein, um festzustellen, dass der Termin der CDU-Holzhausen nach dieser Bestimmung hätte stattfinden dürfen.