Verbesserung der Radwegverbindung von Hagen über Holzhausen nach Osnabrück!

Bei einem Ortstermin in Holzhausen haben die CDU-Kreistagsabgeordneten Sandra Wallenhorst, Martin Dälken und Christoph Ruthemeyer und Mitglieder der CDU-Holzhausen den Radweg an der Sutthauserstrasse in Augenschein genommen. Der Radweg, der in Hagen a.T.W. seinen Anfang nimmt, muss entlang der Sutthauser Straße (K 301) optimiert werden, so die Forderung der CDU.

Die Sutthauser Straße, die auf Hagener Gebiet „Osnabrücker Straße“ heißt, ist nicht nur für den Kfz-Verkehr eine der wichtigsten und meistbefahrenen Straßen im südlichen Landkreis, sondern für viele Verkehrsteilnehmer eine echte Rennstrecke.

Der parallel verlaufende Radweg ist daher für den nicht-motorisierten Verkehr von außerordentlich wichtiger Bedeutung und muss saniert sowie in seiner Trassierung optimiert werden. Da das gesundheitsbewusste Radfahren in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat, wird der Radweg zudem stark von Berufspendlern benutzt. Jedoch wissen leider nur die Wenigsten, dass der Radweg, nachdem er in Holzhausen linksseitig den Domprobst Sundern (im Volksmund „Stertenbrinker Berg“ genannt) herabgeführt wird, an der Ampel/Einmündungsbereich der Von-Galen-Straße in Fahrtrichtung Osnabrück endet. Dieses Ende ist durch ein zu hoch hängendes Schild leider nur unzureichend kenntlich gemacht. Radfahrer müssen an dieser Ampel unterhalb der Grundschule auf die rechte Straßenseite wechseln, und das bei der Geschwindigkeit, mit der manche Radfahrer dort ankommen.

Nach neuesten gesetzlichen Regelungen müssen neue Radwege eine Breite von 2,50 m aufweisen. Unser Radweg entlang der Sutthauser Straße ist oft nicht einmal 2,00 m breit. Häufig sind die Randstreifen auch zugewachsen, so dass sich unter anderem auf dem Teilstück bei der „ 12-Apostel-Buche“ Schwierigkeiten ergeben und ein Begegnungsverkehr kaum möglich ist.

Die Sachlage ist dem Landkreis Osnabrück seit längeren bekannt. Ortstermine mit dem Landkreis und der Stadtverwaltung von GMHütte fanden im Frühjahr 2020 sowie in den Jahren zuvor statt, um die Verbesserung der Verkehrsführung voranzutreiben.

Wir sehen mit der Hagener CDU jetzt die Möglichkeit, unserem Anliegen bei der Kreisverwaltung die notwendige Beachtung zu schenken, so die drei Georgsmarienhütter Kreistagsabgeordneten.

Wir wollen als Kreistagsabgeordnete der CDU aus Hagen und Georgsmarienhütte gemeinsam einen Antrag an die Kreisverwaltung auf den Weg bringen, so Ilka Pötter und Christoph Ruthemeyer.

Da die Sutthauser Straße in diesen Tagen und Wochen saniert wird, sollte ein Ausbau der Radwege sowie eine veränderte Radwegführung in die Umbaumaßnahmen integriert werden so der Wunsch und Antrag an die Kreisverwaltung.

In diesem Zusammenhang sehen wir auch das Erfordernis der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h für die Suttauser Straße vom Bahnübergang bis zur Einmündung der Straße „Im Loh“, zumindest aber bis zur Einmündung der Kreuzstraße.

Der „Niedersächsische Weg“- Martin Bäumer MdL und Bauernpräsident Albert Schulte to Brinke stehen Rede und Antwort

Auf dem Oeseder Markt bot sich am 02.10.2020 wieder die Möglichkeit, mit Vertreterinnen und Vertretern der CDU ins Gespräch zu kommen, um Fragen zu stellen und verschiedenste Anregungen zu geben. Zum zweiten Mal nach dem 04.09.2020 organisierten wir von der CDU Georgsmarienhütte einen Canvassing-Stand auf dem Rathausparkplatz, um außerhalb der Wahlkampfzeiten mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und über unsere Anliegen und Projekte zu informieren. Wir zeigen Präsenz und freuen uns über jede Anregung und jeden Wunsch, über vielfältige Ideen und selbstverständlich auch über Kritik. An diesem ersten Freitag im Oktober waren unser Landtagsabgeordneter Martin Bäumer MdL und der Präsident des Landvolk Niedersachsen Albert Schulte to Brinke unsere Gäste und standen allen Interessierten auf dem Oeseder Markt Rede und Antwort. Folgerichtig war der „Niedersächsische Weg“ das dominierende Thema dieses Nachmittags. Hauptanliegen dieser bundesweit einmaligen Vereinbarung zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Politik ist es, Landwirtschaft und Umweltschutz besser in Einklang zu bringen. Das Papier verpflichtet die Akteure, konkrete Maßnahmen für einen verbesserten Natur-, Arten- und Gewässerschutz umzusetzen. Der Niedersächsische Weg ist ein Baustein für einen breiten Gesellschaftsvertrag. Die Landwirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Umwälzungsprozess. Die gesellschaftlichen Erwartungen an die Landwirtschaft im Hinblick auf Arten-, Natur- und Tierschutz sind hoch und werden nun im Niedersächsischen Weg abgebildet. GMHütter Themen wie der Neubau der B51-Talbrücke in Oesede, die Behandlung des Mühlenteichs in Kloster Oesede, die Naubaugebiete „Südlich Gymnasium/Panoramabad“ in Oesede und „Rottenkamp“ in Holzhausen waren ebenso Bestandteil angeregter Diskussionen. Wir werden in diesem Jahr am 06.11. und am 04.12. noch zwei weitere Canvassing-Veranstaltungen auf dem Oeseder Markt veranstalten und freuen uns auf Ihr Interesse!

Das Dionysiushaus hat eine Zukunft – Richtig so!

Das Dionysiushaus im Stadtteil Holsten-Mündrup wird von nun an unter dem Dach der Katholischen Landvolkhochschule Oesede betrieben. Der entsprechende Pachtvertrag vor kurzem bei einem Notar aus GMHütte aufgesetzt und unterschrieben. Die KLVHS hat einen Sanierungsplan aufgestellt, welcher in den nächsten Jahren – auch mit Förderungen aus dem Dorfentwicklungsprogramm – umgesetzt werden soll. Wir von der CDU GMHütte unterstützen dieses Vorhaben vollumfänglich und freuen uns, dass es mit dem Dionysiushaus weitergeht!