Niedersachsenstraße kann ausgebaut werden

Bäumer: Land gibt 864.000 Euro Zuschuss für Georgsmarienhütte

Georgsmarienhütte. Gute Nachricht für die Stadt Georgsmarienhütte. Aus dem Jahresbauprogramm 2020 zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden (GVFG) erhält die Stadt für den Ausbau der Niedersachsenstraße 864.000 Euro. Das hat der Glandorfer Landtagsabgeordnete Martin Bäumer vorab aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr erfahren. „Ich freue mich gemeinsam mit Martin Dälken und Christoph Ruthemeyer, dass der Georgsmarienhütter Antrag Erfolg gehabt hat. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, um die Niedersachsenstraße mit einem Gesamtvolumen von 1,44 Millionen Euro auszubauen“, betonte Bäumer.

„Ab dem nächsten Jahr werden die Menschen im Südkreis eine besondere Belastung zu tragen haben. Wenn die Talbrücke in Georgsmarienhütte abgerissen wird, werden wir jede Alternativstrecke brauchen. Gerade für die Wirtschaft in Georgsmarienhütte ist es deshalb wichtig, die Niedersachsenstraße in einem vernünftigen Zustand zu haben“, machen der Landtagsabgeordnete Bäumer, der Fraktionsvorsitzende Dälken und der Parteivorsitzende Ruthemeyer deutlich.

Für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur stehen jährlich 75 Millionen Euro zu Verfügung. Das Land Niedersachsen fördert im Jahr 2020 81 Projekte mit einem Volumen von über 50 Millionen Euro. „Das Landesförderprogramm ist ein wichtiges Instrument, das den Kommunen hilft ihre Infrastruktur auszubauen und instand zu halten. Das betrifft sowohl den Neubau, als auch den verkehrsgerechten Ausbau von verkehrswichtigen Straßen, Radwegen, Ortsdurchfahrten und Brücken. Es freut mich, dass Land und Kommunen in Niedersachsen für die Verbesserung der Verkehrsverhältnisse an einem Strang ziehen und mehr als ein Prozent der Fördersumme im kommenden Jahr in meinen Wahlkreis fließt“ stellte Bäumer abschließend fest.

28.000 Euro gehen nach Georgsmarienhütte

Bäumer freut sich über Zuschuss für Projekt von Forum Artium

Georgsmarienhütte. Auf Beschluss des Niedersächsischen Landtages werden seit einigen Jahren kleine Kultureinrichtungen in Niedersachsen gefördert. Wie der Glandorfer Landtagsabgeordnete Martin Bäumer vorab aus dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Hannover erfahren hat, bekommt der Trägerverein Forum Artium Georgsmarienhütte e.V. für das Projekt Akademie Forum Artium 2019 eine Fördersumme in Höhe von 28.000 Euro. „Ich freue mich, dass die Landesregierung damit das Engagement dieses Vereins würdigt, der für das Osnabrücker Land außerordentlich wichtig ist“, betonte Bäumer. Wie Bäumer vom Geschäftsführer Andreas Vieth erfahren hat, werden die Mittel für dringend erforderliche Sanierungsmaßnahmen verwendet.

Seit der Gründung im Jahr 1989 hat es sich die Akademie FORUM ARTIUM insbesondere zur Aufgabe gemacht, junge Musiker auf ihrem Weg durch Ausbildung und Studium zu begleiten und zu fördern. Eine Vielzahl international namhafter und herausragender Musiker und Hochschullehrer unterstützen dabei die Akademie, bringen ihr Können und Wissen ein, um dem musikalischen Nachwuchs Möglichkeiten, Wege und Anregungen für einen erfolgreichen musikalischen Weg aufzuzeigen und zu vermitteln. Mehr als 20.000 Musiker und Studenten aus der ganzen Welt nahmen bisher an den jährlich rund vierzig bis fünfzig internationalen Meisterkursen und Seminaren in der Akademie FORUM ARTIUM teil.

Das Niedersächsische Investitionsprogramm für kleine Kultureinrichtungen besteht aus zwei Förderlinien und umfasst insgesamt 2,5 Millionen Euro. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur vergibt davon insgesamt 1 Million Euro für Projekte von jeweils über 25.000 Euro. Landesweit profitieren diesmal 18 Einrichtungen von der Förderung des Ministeriums.

Darüber hinaus werden kleinere Projektanträge von den regional zuständigen Landschaften und Landschaftsverbänden bearbeitet – hierfür stehen 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Die Förderentscheidungen in dieser Förderlinie folgen nach Auskunft von Martin Bäumer in Kürze.

CDU Doppelkopf – nix wie hin

So oder ähnlich müssen viele passionierte Doko Spielerinnen und Spieler am Buß-und Bettag gedacht haben. Der Saal im Pfarrheim war randvoll. An 16 Tischen, davon 10 x 5er Tischen, wurde gespielt, geredet, „gemeckert“, gelobt und vieles mehr. So ist das, wenn Doppelkopf in Holzhausen gespielt wird.
74 Teilnehmer, in den 35 Jahren seit Beginn der Veranstaltung war noch nie so viel Interesse gezeigt worden. Menschen aus nah und fern, von Borgloh bis Gellenbeck, von Hasbergen bis Osnabrück, jung und alt. Das war schon ein interessantes Publikum, im Alter von unter 20 bis über 80 Jahre. Und kein Ärger, keine Querelen, kein Streit. Einige wenige Streitfragen, die aber einvernehmlich vom Schiedsgericht geklärt wurden. Jung und alt haben miteinander einen fröhlichen Abend verbracht. Für die Statistik: Der Frauenanteil betrug 22,97% (17 von 74), der Anteil der jüngeren geschätzt 20%. Ein besonderes Merkmal war die Teilnahme verschiedener Familienverbände, Höchstzahl 7 aus 74 = 9.5.%.
Genug der Statistik. Großvater, Großmutter, Vater, Mutter und 3 Enkel spielten ein gutes Turnier. Nicht siegen, dabei sein war wichtig. Und Senior Heinz zeigte seine ganze Routine. Mit 27 Punkten wurde der 14. Platz belegt, während die Youngsters Janne und Tilo mit Platz 21 und 22 noch Luft nach oben haben. (im nächsten Jahr am Dienstag vor Buß-und Bettag). Ganz abgeschlagen auf Platz 73 endete „Senior“ Dirk, deutlich vor ihm Ehefrau Ingrid auf Platz 28, Sohn Ole auf Platz 44 und Mutter Rita auf Platz 56

Natürlich gab es auch Sieger.

Christoph Ruthemeyer und die Gewinner Janne Bartholomäus, Ersin Utlur und Michael Böhne

Wie schon 2018 belegte Ersin Utluer aus Kloster Oesede mit 88 Punkten den 1.Platz, gefolgt von Michael Böhne aus Borgloh mit 76 Punkten, sowie Axel Plötner mit 62 Punkten. Geheimfavorit C.G. aus Oesede schwächelte in der 3.Runde etwas und verlor das Ziel aus den Augen. Immerhin noch Platz 7 mit 51 Punkten.

Alles in allem ein gelungener Abend. Der CDU Ortsverband kümmerte sich um das Catering. Vom Mettbrötchen bis zur Heißwurst war alles da.

 

 

 

 

 

Die Bücherei am Ort wird es freuen, denn der Reinerlös wird in Kürze übergeben.
Nächster Termin für den Kalender: Dienstag 17.November 2020, 19:00 Uhr am gleichen Ort. Wir werden uns auf steigende Besucherzahlen einstellen und alle möglichen Ecken als Spielfläche ausnutzen.