Vorteile für Präventivarbeit – Skateranlage in Fürstenau realisierbar: Ausschuss will Geld bereitstellen

09.10.2012

NOZ 08.10.2012

Fürstenau. Das Freizeitangebot für Fürstenauer Kinder und Jugendliche dürfte mit aller Wahrscheinlichkeit um eine Attraktion reicher werden. Neben dem Fußball- und Basketballfeld im Schlosspark soll eine Skateranlage entstehen.

Dazu stellte Sabrina Rolf von der Jugendpflege der Samtgemeinde Fürstenau sowohl dem Jugend- und Kulturausschuss der Stadt Fürstenau als auch dem Ordnungs-, Familien- und Kulturausschuss der Samtgemeinde Fürstenau ein Konzept vor.

Die Jugendpflegerin Sabrina Rolf stellte zunächst die Vorteile, die der Bau einer Skateranlage habe, vor. Damit werde ein Treffpunkt geschaffen, bei dem die Gesundheit und die Gemeinschaft der Jugendlichen gefördert werden. „Zudem wird dadurch ein Präventionsangebot geschaffen, und die Kinder sind bei dem Projekt aktiv mit dabei“, benennt Rolf klar die Vorteile.

Zu den Kosten: Der Bau der Skateranlage soll etwa 11500 Euro kosten. Die Summe ergibt sich aus 1500 Euro Materialkosten, 2000 Euro für die Bodenerneuerung und 8000 Euro für Skaterelemente. Allerdings wurden bereits fast 7000 Euro gesammelt, die sich aus Spendenaktionen der Jugendlichen, aus Firmenspenden und einer Spende des Jugendparlaments ergeben.

Der Jugend- und Kulturschuss der Stadt Fürstenau fasste den Beschluss, den Differenzbetrag zwischen den Gesamtkosten und dem Spendenstand zu übernehmen. Der Ordnungs-, Familien- und Kulturausschuss stimmte dem Bau der Skateranlage ebenfalls zu.

Eine mobile Skateranlage der Samtgemeinde wurde vor zwei Jahren eingeweiht. Nunmehr soll eine fest im Schlosspark installiert werden. Foto: Archiv

Eine mobile Skateranlage der Samtgemeinde wurde vor zwei Jahren eingeweiht. Nunmehr soll eine fest im Schlosspark installiert werden. Foto: Archiv