Die Geschäftsführer Reiner und Uwe Stöckel führten den Landtagsabgeordneten Christian Calderone, den Samtgemeindebürgermeisterkandidaten Dirk Imke, Bernd Ortland und Friedhelm Spree durch den Betrieb.

Bei Stöckel steht in erster Linie der Kunde im Vordergrund: Ganz gleich, ob Großauftrag oder Einzelfenster und Türen – eine kundenorientierte Firmenpolitik bestimmt den Pulsschlag des Hauses, erklärten die Geschäftsführer.

Stöckel stellt – als einer der wenigen Vollsortimenter in Deutschland – alle Produkte selbst her. Die Ausgangsrohstoffe kommen ausschließlich aus geprüften und überwachten Quellen. Durch die In-House-Produktion der Fenster und Türen kann auf unnötige Transportwege verzichtet werden. Stöckel hat sich in den letzten Jahren auf nachhaltige und klimafreundliche Produktionsabläufe und Produkte konzentriert.

Auch bei der Produktion und den Einbau einbruchhemmender Fenster und Türen, die einer intensiven und praxisgerechten Einbruchprüfung unterzogen wurden, hat sich Stöckel bundesweit einen Namen gemacht.

Den Billiglohnproduzenten aus dem Ostblock begegnet die Firma mit hoher Qualität und umfangreichen Serviceangeboten. Die aktuelle Corona-Pandemie hat auch bei Stöckel den Tagesablauf fest im Griff, hat sich aber bisher wirtschaftlich nicht negativ ausgewirkt.

Das Unternehmen mit ca. 250 Mitarbeitern und einem Maschinenpark auf höchstem technischem Niveau ist für die Zukunft gut aufgestellt. Die Besuchergruppe zeigte sich beeindruckt von der Innovations- und Leistungsstärke des Familienunternehmens Stöckel.