Ein „besonders guter Jahrgang“

04.07.2005

Ein „besonders guter Jahrgang“
Fürstenau (fs)
IGS-Fürstenau entließ 42 Abiturienten – Den Landesdurchschnitt getoppt.
42 Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule (IGS) Fürstenau freuen sich in diesen Tagen über ihre erfolgreich abgeschlossene Reifeprüfung. Während eines vom IGS-Schulorchester mitgestalteten Festaktes erhielten sie ihre Zeugnisse. Lennard Glaeser aus Bippen und Hanne Thiart aus Fürstenau wurden dabei als Leistungsbeste ausgezeichnet. Lennard Glaeser erhielt für seinen Notendurchschnitt von 1,1 außerdem den Johann-Heinrich Hammer-Preis des Förderkreises, den dieser zum dritten Mal vergab. Vorsitzender Friedhelm Spree überreichte die Auszeichnung.
Als „besonders guter Jahrgang“ werden die IGS-Abiturienten 2005 in die Annalen der Schulgeschichte eingehen. So formulierte es Schulleiter Karl-Heinz Dirkmann und war voll des Lobes für die Absolventen, die eine Durchschnittsnote von 2,6 erreicht und damit den „mehrjährigen Landesschnitt“ um 0,2 getoppt hätten.
Stadt und Samtgemeinde sind Stolz auf diese Schule, so Bürgermeister Reinhold Schröder (CDU) in seinem Grußwort. Wie schon Dirkmann erinnerte auch Schröder an das überaus gute Abschneiden der IGS im Rahmen einer ganz aktuellen Schul-Studie der Zeitschrift „Capital“. Dabei belegte die IGS-Fürstenau bundesweit den 52. und landesweit den 7. Platz bei der Bewertung aller Schulen.
Die Attraktivität der Schule soll noch weiter gestärkt werden. Zum Schuljahr 2006/2007 könnte ein Fachgymnasium mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Soziales in die Oberstufe integriert werden. Die Samtgemeinde Fürstenau als Schulträger hat sich mit ihren politischen Gremien bereits einstimmig für eine solche Einrichtung ausgesprochen.