Austausch über Kreisgrenze hinweg

04.10.2004

Neben guten Beziehungen verbindet alle vier Kommunen noch ein gemeinsamer Grenzpunkt. Der liegt – von Fürstenau aus gesehen – am Ende des Lengericher Weges, “irgendwo im Wald”, weiß Fürstenaus CDU-Ratsherr Herbert Gans zu berichten.
In Andervenne hatten sich Vertreter der Verwaltungen und der Gemeinderäte im vergangenen Jahr zum ersten Mal getroffen. Schnell war man sich einig, dass diese Art des Treffens wiederholt werden müsse.

Am Freitag trafen sich die Bürgermeister Josef Schröder (Andervenne), Reinhard Stockel (Handrup), Lengerichs Samtgemeindebürgermeister Josef Liesen und Godehard Ritz, Bürgermeister der Samtgemeinde Freren, auf dem Draisinenbahnhof in Bippen mit den Ratsvertretern aus Bippen und Fürstenau und Samtgemeindebürgermeister Helmut Kamlage und den Bürgermeistern Reinhold Schröder und Helmut Tolsdorf an der Spitze.

Und noch ein Frontmann war als Gast dabei: Gregor Schröder, Bürgermeister der Gemeinde Merzen. Nein, Merzen grenze zwar nicht direkt an das Emsland, aber mit den Nachbarn im Osten pflege man ebenso gute Beziehungen, begründete Reinhold Schröder die Einladung. “Und außerdem heißt er auch Schröder…”