Interview mit Mathias Westermeyer

CDO_2941THEMA: „Herr Westermeyer, Sie sind Spitzenkandidat der CDU für die Ortschaft Bohmte. Wir wollen Sie vorab etwas näher kennenlernen. Womit verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?“

Westermeyer: „Ich fahre gerne mit der Familie Rad und treffe mich regelmäßig mit Freunden. Zudem schaue ich gelegentlich Fußball, spiele mit Vergnügen Doppelkopf und gehe gerne zur Jagd.“

THEMA: „Worüber können Sie lachen?“

Westermeyer: „Zum einen über Sprüche unseres dreijährigen Sohnes und zum anderen amüsiere ich mich bei der ZDF-Heute-Show.“

THEMA: „Kommen wir nun zur Politik. Wie sind Sie anfangs mit der Politik in Kontakt gekommen?“

Westermeyer: „Nach dem Abitur wurde ich zur Kommunalwahl 2001 von einem Freund gefragt, ob ich nicht Lust hätte zu kandidieren. Mit etwas Glück wurde ich gewählt, habe Spaß daran gefunden und bin seitdem dabeigeblieben.“

THEMA: „Warum engagieren Sie sich ehrenamtlich in der Kommunalpolitik?“

Westermeyer: „Es macht einfach Spaß zu sehen, wie sich die Dinge über die Jahre – meistens – positiv entwickeln und man an der ein oder anderen Stelle dabei mitwirken kann. Mit 36 Jahren bin ich schon 15 Jahre lang im Gemeinderat. In dieser Zeit haben sich durch Ausbildung, Beruf und Familie Blickwinkel und Schwerpunkte in meiner persönlichen politischen Arbeit verändert. Man sieht auch wie wichtig es ist, dass eine gute Mischung aus Jungen und Älteren, Frauen und Männern, Angestellten oder Selbstständigen im Rat vertreten ist. Ich bin gespannt wie sich dies in Zukunft weiterentwickelt. Besonders wichtig ist mir aber nach wie vor im Spannungsfeld der Interessen zwischen Landwirten und Nichtlandwirten sowie Innenbereich und Außenbereich zu vermitteln und auszugleichen.“

THEMA: „Gestatten Sie uns am Ende noch eine Frage: Was würden Sie in der Gemeinde Bohmte gern verbessern?“

Westermeyer: „Bohmte hat ein Verkehrsproblem. Wenn sich durch die Diskussion um die B65 in der Gemeinde Bad Essen daran überregional etwas ändern ließe, sollte Bohmte diese Chance im konstruktiven Dialog mit anderen Ortschaften und allen Bürgern ergreifen, ohne dabei auf die 2011 abgelehnte Variante zurückgreifen zu müssen.“

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