Entwicklung des OT Schledehausen – 01.02.2017

Nach Bissendorf, Wissingen und Jeggen sollten/müssen wir jetzt unser Augenmerk auch auf den OT Schledehausen werfen.
Und zwar nicht nur auf die Wohnbebauung, wie schon in unserem Antrag vom 13.12.2016

gefordert, sondern auch generell auf die Infrastruktur und somit die Ortsteilentwicklung.
Dem Leerstand von einigen Ladenlokalen (z. B. Perlenstübchen, Schlachter Läkamp; Küchen Bührmann wird nur als Lager genutzt) und auch der Gastronomie (Hohe Leuchte) ist Rechnung zu tragen und evtl. zu erwartenden weiteren Leerständen der nächsten Jahre (z. B. Schuhhaus Landwehr, Schwarzwaldstüble, evtl. Sparkasse) vorzubeugen und hier sollten Alternativen, mögliche Entwicklungen aufgezeigt werden.
Hierzu sind Gespräche mit den derzeitigen Eigentümern/Betreibern und auch mit zukünftigen Investoren notwendig.
Es sollte vermieden werden, dass der OT Schledehausen zum „Schlafquartier mutiert“.
Das muss nicht heute oder morgen passieren, aber dennoch sollte zeitnah ein perspektivisch zu realisierendes Konzept für den OT erstellt werden.