GRÜNE SOLLEN BLOCKADE AUFGEBEN!

11. Januar 2013

kaufland

Kaufland ist in Bersenbrück absurd, so heißt es in einem Pressebericht über ein Treffen der Bersenbrücker Grünen mit der kommunalpolitischen Sprecherin im Bundestag, sowie dem Landtagskandidaten der Grünen für die anstehende Landtagswahl. Die Grünen wollen weiterhin sowohl auf kommunaler Ebene als auch auf Landesebene ein Einkaufszentrum in Bersenbrück verhindern.

 

Die Bersenbrücker CDU hingegen findet die Blockadehaltung der Grünen absurd. Nach der Schließung des Combi-Marktes müssen jetzt viele Bersenbrücker Bürger feststellen, dass sie ihre Einkaufswünsche in Bersenbrück nur eingeschränkt erfüllen können. Viele fahren daher zu den Einkaufszentren in den umliegenden Gemeinden. Wer hieran Zweifel hat, muss nur einmal an einem Samstag zu den Famila-Zentren in Bramsche oder Quakenbrück oder zum Edeka-Markt nach Ankum fahren. Er wird dort viele Bersenbrücker beim Einkaufen antreffen.

 

Die CDU in Bersenbrück verfolgt daher weiterhin als kommunalpolitisches Ziel, den Bebauungsplan für die ehemalige LNK-Fläche so zu ändern, dass dort ein Einkaufszentrum entstehen kann. Allerdings wird die Änderung im Augenblick noch blockiert. Über die hiergegen eingereichte Klage hat das Verwaltungsgericht Osnabrück noch immer nicht entschieden. Sobald das Gericht aber dem Klageantrag der Stadt Bersenbrück entspricht, soll der Bebauungsplan nach dem Willen der CDU so schnell wie möglich umgesetzt werden, damit mit dem Bau eines Einkaufszentrums dann zügig begonnen werden kann.

 

Es ist im Interesse aller Bersenbrücker Bürger, wenn die Kommunalpolitik in Bersenbrück hier an einem Strang zieht, und insbesondere auch die Grünen ihre Blockadehaltung endlich aufgeben. Die Bersenbrücker Verbraucher können dann den Einkauf wieder in Bersenbrück erledigen und müssen nicht ins Umland fahren. Mit einer Politik der Blockade und Verhinderung behindert man nur die Entwicklung einer Stadt oder sogar einer ganzen Region und schadet damit den Interessen der Mehrheit der Bürger.

CDU Fraktion Bersenbrück 11.01.2013 Gerd Uphoff