CDU sieht Baugebiete als Zukunftsperspektive für Belm und die Ortsteile

14.08.2016

„So gut wie keine Bauplätze in der Gemeinde Belm. Alte Baugebiete unattraktiv. Keine Ideen für den demografischen Wandel“. Diese Erkenntnisse sind nach Auffassung der Belmer CDU nicht neu.  Man habe immer darauf verwiesen und gefordert, dass Belm dringend weitere Baugebiete brauche. Die Forderungen der Ratsmehrheitsgruppe aus SPD, UWG und Grünen nur Lückenbebauung und Verdichtung zu ermöglichen und deren Aussage aus 2012; „Neue Baugebiete wird es nicht geben“, waren  in Anbetracht Ihrer jetzigen Wahlkampfparolen eigentlich schon damals fragwürdig; waren sich die Belmer Gemeinderatskandidaten auf ihrer jüngsten Klausurtagung einig. Bernhard Strootmann zeigte sich erfreut über  die diesbezüglichen Aktivitäten des Bürgermeisters. „Gott sei Dank hat Viktor Hermeler diese Fehlhaltung korrigiert und  gegen die Gruppenmeinung die richtigen Entscheidungen herbei geführt“, so der Fraktionsvorsitzende. Drei neue Baugebiete wurden von Ihm initiiert. „Wir haben diese Vorhaben immer gestützt und wir stellen zu unserer Freude fest, dass jetzt die Ausweisung neuer Baugebiete im Sinne einer positiven Entwicklung Belms nun vorangetrieben wird“, so die Mitteilung.  „Es ist schon erstaunlich, dass sich nun vorrangig die SPD und die UWG mit diesen Erfolgen schmücken wollen, wo sie doch noch vor vier Jahren genau diese Baugebiete nicht wollten und sich bis zuletzt in dieser Angelegenheit mehr als schwer getan haben“, äußerten sich der CDU Vorsitzende Rolf Villmer und Berthold Uphoff als Mitglied des Bauausschusses.  Als Fazit stelle man fest, „dass sich die Mehrheitsgruppe hinterm Bürgermeister verschanzt und die eigene Ideenlosigkeit durch die gute Arbeit des Bürgermeisters und dessen Popularität verschleiert werden soll.“

Die CDU werde Ihren Weg der weiteren Ausweisung neuer Baugebiete, der Schaffung weiterer Gewebegebiete, der Veränderung und Erneuerung bestehender Bebauungspläne weiter gehen und man sei froh, dass die anderen im Rat vertretenen Fraktionen nach fünf Jahren Mehrheitsausübung nun endlich auch erkannt hätten, dass dies der richtige Weg sei. So die Erklärung.