Herzlichen Glückwunsch!

Wir gratulieren recht herzlich den Siegerinnen und Siegern der Bonbon-Schätzaktion an unseren Wahlkampf-Ständen.

Sieger in Bad Iburg:
1. Hr. Draber
2. Hr. T. Fischer
3. Hr. D. Fischer

Sieger in Glane:
1. Hr. Krüger
2. Fr. Wiemann
3. Hr. Möller

Mit André Berghegger beim AK Asyl

Bad Iburg. Zusammen mit André Berghegger haben wir in der letzten Woche die Kleiderkammer des ökumenischen Arbeitskreises Asyl (AK Asyl) besucht. Vor Ort konnten wir uns von dem enormen ehrenamtlichen Engagement überzeugen und haben viel über die Hilfsbedürftigkeit von Bürgern aus dem Südkreis lernen können. Fehlende Patenschaften für Asylsuchende, Finanzierung der Kleiderkammer und die Wohnsituationen für Ort waren die wesentlichen Gesprächsthemen. Aber auch positive Entwicklungen über eine hauptamtliche Stelle zur Integrationshilfe und weitere Entwicklungen der Flüchtlingszahlen auf Bundesebene konnten angesprochen werden.
Dem AK Asyl danken herzlich für den herzlichen Empfang und wünschen, dass sich die Ehrenamtlichen auch weiterhin so stark für das Wohl unserer neuen Einwohner kümmern können.

Andrè Berghegger, Helmut Buschmeyer,Karam Al Hussain, Robert Schwersmann, Christel Pax, Max Gehrmeyer, Maria Ostermöller, Angelika Adam, Andrea Harms, Verena Stolle (v.li.)

Bad Iburg – Bildungsstandort im Osnabrücker Südkreis

Bad Iburg. Die jüngsten Veränderungen in der Bildungspolitik, hierbei sind insbesondere die Einrichtung einer IGS in Dissen als auch der Erwerb des Abiturs nach 13 statt wie bisher nach 12 Schuljahren zu nennen, veranlassten den Vorstand des CDU- Stadtverbandes, einen Gesprächstermin mit der Leiterin des Gymnasiums Bad Iburg, Frau Christiane Schneider, und unserem Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion, Martin Bäumer, zu suchen.

vl. Heinz Rahe, Robert Schwersmann, Christiane Schneider, Verena Stolle, Martin Bäumer

 

Zu Beginn verwies die Schulleiterin, Frau Christiane Schneider, auf eine insgesamt positive Bilanz hinsichtlich des Gymnasiums Bad Iburg:

Die hohen Schülerzahlen, welche sich in 5-6 Parallelklassen widerspiegeln, belegen die große Akzeptanz des Gymnasiums Bad Iburg sowohl bei den Eltern als auch bei den Schülern. Die Ergebnisse der schulischen Leistungen liegen deutlich über dem Landesdurchschnitt. Die Initiative der CDU-Kreistagsfraktion, kostenlose Busfahrten auch für Oberstufenschüler zu gewährleisten, wird den Bestand des Gymnasiums weiter stärken und die Familien der Schüler finanziell entlasten.

Die Schulleiterin, Frau Schneider, und ein technischer Mitarbeiter, Herr Detlef Fries, präsentierten der Besuchergruppe die erheblichen Sanierungen, die der Schulträger des Gymnasiums, der Landkreis Osnabrück, in den vergangenen Jahren mit hohem finanziellen Aufwand durchgeführt hat.

Das Motto der Schule, „Schule im Grünen“ zu sein, spiegelt sich nicht nur im frischen Grün der Außenfassade wieder, sondern auch in den gepflegten Außenanlagen und der botanischen Vielfalt im Gebäude. Die äußere Hülle des Gebäudes wurde sukzessive entsprechend den heutigen Anforderungen an Brandschutz und Wärmeschutz saniert. Die Einrichtungen der Sporthallen wurden aufwendig renoviert. Die Räumlichkeiten für die Musikerziehung, die Bibliothek oder die neu geschaffene Cafeteria lassen kaum Wünsche offen.

Die Schulleiterin würdigte rückblickend den hohen finanziellen Einsatz des Landkreises Osnabrück als Schulträger.

Um auch für die Zukunft gerüstet zu sein, strebt die Schulleiterin eine verstärkte Kooperation mit der Realschule in Bad Iburg und den SEK-I-Schulen der benachbarten Gemeinden (Bad Laer, Borgloh, Dissen und Glandorf) an. Das Gymnasium Bad Iburg möchte den Kindern dieser Schulen ein attraktives Angebot unterbreiten, um ihnen einen reibungslosen Übergang in die Oberstufe zu ermöglichen.

Die Schulleitung wünscht sich daher unter anderem die Erneuerung der Ausstattung in den Naturwissenschaften Chemie und Physik sowie im Bereich der EDV und Informatik.

Um in naher Zukunft einen Leistungskurs „Sport“ anbieten zu können, bedarf es einerseits einer Neuorganisation der Sporthallennutzung und andererseits auch einer dringend notwendigen Sanierung des Sportplatzgeländes.

Aufgrund seiner vielfältigen Aktivitäten darf sich das Gymnasium als „Europaschule in Niedersachsen“ bezeichnen. Hier wäre ein erweitertes Angebot an Fremdsprachen, insbesondere im Fach Spanisch, sehr wünschenswert. Dies ist zur Zeit wegen des eng bemessenen Lehrerangebots durch das Land Niedersachsen nicht möglich.

Zukünftig wird die Hochschulreife in Niedersachsen erst wieder nach 13 Schuljahren erlangt werden können. Die Schulleiterin wies darauf hin, dass das Gymnasium Bad Iburg den Raumbedarf eines zusätzlichen Jahrgangs gut abdecken kann.
Unser Landtagsabgeordneter und Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Martin Bäumer, versprach insbesondere für eine Verbesserung der Kooperation aller Schulen im Osnabrücker Südkreis sowie für eine gute finanzielle Ausstattung des Gymnasiums Bad Iburg zu sorgen.

Für die CDU des Stadtverbandes Bad Iburg ergibt sich aus diesem Besuch, dass die Vertreter der CDU im Rat der Stadt Bad Iburg sich für die Stärkung der Realschule einsetzen werden und die damit verbundenen längst überfälligen Sanierungen, insbesondere der Pausenhalle, einfordern werden.

Die CDU des Stadtverbandes Bad Iburg wird die Sanierung des Sportplatzgeländes mit Unterstützung von privaten Investoren, dem Landkreis Osnabrück und der Stadt Bad Iburg vorantreiben.

Die Sanierung der Bad Iburger Grundschulen kann nunmehr unabhängig von der Entwicklung der weiterführenden Schulen betrachtet werden und darf somit endgültig keinen Aufschub mehr erfahren.

Abschließend möchte sich der Vorstand der örtlichen CDU herzlich bei der Schulleitung und den Mitarbeitern des Gymnasiums Bad Iburg für ihren Einsatz in ihrer Schule und das offene Gespräch bedanken.