Landtagswahl 2013

Am 20. Januar 2013 finden die Wahlen zum Niedersächsischen Landtag statt.
Nachdem der Wahlkreis 73 (Bersenbrück) durch den Tod des langjährigen Abgeordneten Reinhold Coenen vakant wurde, nominierte die Wahlkreismitgliederversammlung fast einstimmig Christian Calderone aus Quakenbrück zum Kandidaten der CDU für diesen Wahlkreis.

Christian Calderone, geb. 02.07.1977, ist ein erfahrener Kommunalpolitiker. Als langjähriger Vorsitzender der Jungen Union im Artland begann er seine politische Karriere. Seit 2006 ist er Mitglied im Stadtrat Quakenbrück und im Samtgemeinderat Artland sowie seit 2011 Mitglied im Kreistag Osnabrücker Land. Als Kreisvorsitzender der CDU Osnabrücker Land wurde er 2012 fast einstimmig wiedergewählt.
Seine kommunalpolitische Arbeit hat ihn für die Belange der Bürger senisbilisiert und so haben wir als Badberger CDU volles Vertrauen, daß er die Belange seines Wahlkreises gut in Hannover vertreten wird, wenn die Bürger ihm ebenfalls ihr Vertrauen geben.

Einen Link auf die Website von Christian Calderone finden Sie in der rechten Spalte dieser Website.

Die Landesregierung unter unserem Ministerpräsidenten David McAllister hat eine hervorragende Arbeit geleistet und Niedersachsen im Ländervergleich in vielen Bereichen weit nach vorn gebracht. Das bestätigen auch die Umfragen, die McAllister mit großer Mehrheit positiv sehen. Bei der Wahl zum Landtag 2013 geht es darum, der Koalition aus CDU und FDP den Auftrag zu geben, diese Arbeit für Niedersachsen fortzusetzen und nicht zurückzufallen in eine einseitig Hannover begünstigende, ideologisch gesteuerte und finanziell unsolide Politik.
Das Regierungsprogramm der CDU Niedersachsen finden Sie hier: Regierungsprogramm_2013-18
Für alle, die den langen Text nicht lesen möchten, finden Sie hier eine Zusammenfassung: 20_Projekte_Flugblatt_20121016

Die CDU Niedersachsen steht unter anderem für:

– verläßliche Politik für den ländlichen Raum, ohne Vernachlässigung der Ballungsräume
– sparsame Haushaltswirtschaft, keine Schulden mehr ab 2017
– Förderung des Mittelstandes, der die Mehrzahl der Arbeitsplätze schafft
– ein gegliedertes Schulsystem  mit viel Wahlfreiheit für die Eltern
– bestmögliche Bildung von der Kindertagesstätte bis zur Universität bei hoher Durchlässigkeit
– Selbstbestimmung der Kommunen (Gemeinden, Samtgemeinden und Landkreise)
Das ist eine Politik, welche die Zukunftsfähigkeit für ganz Niedersachsen sichert.

Die SPD will:
– finanzielle Schwächung der Landkreise im ländlichen Raum durch geringere Zuweisungen aus dem Finanzausgleich
Profiteur wäre in erster Linie Hannover.
– Schließung kleiner Schulstandorte, betroffen wäre wahrscheinlich auch die Grundschule Badbergen
– Schließung kleinerer Krankenhäuser, betroffen könnte auch das Christiliche Krankenhaus in Quakenbrück sein.
– Bürokratie aufblähen und hochbezahlte Posten schaffen durch eine zusätzliche Verwaltungsebene zwischen Landkreis und Land
– keine Haushaltskonsolidierung, sie lehnt die Schuldenbremse ab 2017 ab
– Rüclverlegung der Landeseigenen Vermögensverwaltung vom Emsland nach Hannover, das kostet das Land erheblich mehr Gewerbesteuer
und geht zu Lasten des Emslandes und zu Gunsten Hannovers
– Zusammenlegung von Gemeinden, Ziel sind Einheiten mit mindestens 40.000 Einwohnern
– Zusammenlegung der Landkreise zu wenigen Großkreisen
Das alles ist eine Politik, die nur den Großraum Hannover im Blickfeld hat und den ländlichen Raum, speziell die Weser-Ems-Region,  vernachlässigt. Das ist keine Politik für ganz Niedersachsen, sondern reine Klientelpolitik.