Bundestagswahl 2013

Das Wahlergebnis der Bundestagswahl 2013:

Insgesamt für die Bundesrepublik:

2013:                            2009:                  Differenz:

CDU                                                41,5 %                          33,8 %                + 7,7 %

SPD                                                25,7 %                          23,0 %                + 2,7 %

FDP                                                 4,8 %                            15,9 %                – 9,8 %

Grüne                                             8,4 %                            10,7 %                – 2,3 %

Linke                                              8,6 %                            11,9 %                – 3,3 %

AfD                                                  4,7 %                            —-                       + 4,7 %

 

Samtgemeinde Artland:

CDU                                                42,2 %                          33,7 %                + 8,5 %

SPD                                                34,1 %                          31,3 %                + 2,8 %

FDP                                                 5,2 %                            14,6 %                – 9,4 %

Grüne                                             7,1 %                            7,9 %                  – 0,8 %

Linke                                              5,0 %                            8,9 %                  – 3,9 %

 

Badbergen: (ohne Briefwahl)

CDU                                                38,0 %                          29,6 %                +8,4 %     

SPD                                                36,0 %                          34,9 %                + 1,1 %

FDP                                                 7,3 %                            15,0 %                – 7,7 %

Grüne                                             7,3 %                            7,1 %                  + 0,2 %

Linke                                              5,2 %                            10,0 %                – 4,8 %

Im September 2013 wird der neue Bundestag gewählt.

Nachdem der amtierende Bundestagsabgeordnete Georg Schirmbeck, der seinen Wahlkreis in den vergangenen Wahlperioden sehr gut und mit viel Engagement vertreten hat, seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur erklärte, wurde in einem spannenden Rennen zwischen zwei hervorragend qualifizierten Bewerbern der neue Kandidat für den Wahlkreis Osnabrück Land in einer Wahlkreismitgliederversammlung gewählt. Die CDU hat damit gezeigt, daß in dieser Partei das Recht des einzelnen Mitglieds auf Mitentscheidung hoch gehalten wird.
Die Wahlkreismitgliederversammlung bestimmte mehrheitlich Herrn Dr. André Berghegger zum Bundestagskandidaten für unseren Wahlkreis. Herr Dr. Berghegger ist aktuell Bürgermeister der Stadt Melle und im kommunalen und überregionalem Bereich bestens vernetzt.
Die CDU Badbergen sichert ihm die volle Unterstützung für den Wahlkampf zu.

Die persönliche Website von André Berghegger finden Sie unter: www.andre-berghegger.de

Die Bundestagswahl 2013 ist eine echte Richtungswahl.

Es geht um nicht weniger als um den Weg, den unser Land in der näheren Zukunft gehen wird:
– Wollen wir weiterhin eine verläßliche Politik, die Arbeitsplätze sichert, den Staatsanteil am Einkommen begrenzt, soziale Sicherheit bietet, die Partnerschaft in Europa festigt. Dafür steht die CDU.- Oder wollen wir Bevormundung, höhere Steuern, Vernichtung von Arbeitsplätzen, „Kavalleriepolitik“ in Europa. Dafür stehen SPD, Grüne und Linke.

Was können wir erwarten, wenn Angela Merkel weiter mit einer CDU/FDP-Koalition regieren kann:

– Es wird keine Steuererhöhungen und keine neuen Steuern geben. Die Staatsverschuldung wird zurückgeführt.
– Das Ehegattensplitting wird beibehalten und zu einem Familiensplitting weiterentwickelt. – Es wird keine zusätzlichen Sozialleistungen geben, die eine Haushaltskonsolidierung gefährden.
– die „kalte Progression“, die Durchschnittsverdiener belastet, wird gemindert, sobald der Bundesrat nicht mehr rot/grün dominiert wird.
– Es wird alles getan, damit die Wirtschaft floriert und Arbeitsplätze schafft, wie bereits in den letzen Jahren.
– Weitere Verbesserung der Bildung und Weiterbildung sowie verbesserte Durchlässigkeit der Schul- und Hochschulsysteme.
Damit wird die Chancengleichheit erhöht.
– Förderung der frühkindlichen Erziehung durch mehr Tagesplätze und bessere Qualifizierung der Betreuungskräfte.
– Niedrigstlöhne und unlautere Werkverträge werden bekämpft.
– Der Euro wird im Interesse der deutschen Wirtschaft und der deutschen Auslandstouristen geschützt.
– Unterstützung an marode Staaten der Eurozone wird es nur bei Reformen geben, die geeignet sind, die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit langfristig zu sichern.
– Es wird eine Harmonisierung der Steuer-, Finanz- und Wirtschaftspolitik in der EU angestrebt.

Was können wir erwarten, wenn SPD und Grüne regieren:

– Nach den derzeitigen Umfragen wird es für rot/grün nicht reichen. Peer Steinbrück und andere führende Mitglieder der SPD haben bereits signalisiert, daß sie auch mit der Linken koalieren wollen.
Auf diese Weise kommen diejenigen mit an die Regierung, die unseren Landsleuten im Osten bis 1989 Freiheit und Wohlstand vorenthalten und sie stattdessen eingekerkert haben.
– SPD und Grüne wollen die Steuern massiv erhöhen. Angeblich soll das nur die reichen 5 % der Bevölkerung treffen. Wahrheit ist aber:   * Die vorgesehene Streichung des Ehegattensplittings trifft alle Familien, in denen sich ein Partner um die Kindererziehung kümmert, und alle Ehepaare, bei denen die Einkommen unterschiedlich sind.
So wird ein fleißiger Facharbeiter, dessen Frau sich um die Kinder kümmert, einen vierstelligen Betrag im Jahr zusätzlich an Steuern zahlen.
* Die pauschale Kapitalertragsteuer soll erhöht werden. Jeder der spart wird dann mehr abführen müssen. Er kann dem nur entkommen, wenn er eine Einkommensteuererklärung macht die so komplex ist, daß man dazu einen Steuerberater bezahlen muß.
* Erhöhung der Erbschaftsteuer und Wiedereinführung der Vermögensteuer. Dies trifft in erster Linie die mittelständischen Betriebe, die dadurch weniger zur Verfügung haben, um zu investieren. Das kostet Arbeitsplätze.
* Verbreiterung der Bemessungsgrundlage für die Gewerbesteuer. Dies trifft neben mittelständischen Betrieben die Freiberufler. Letztere werden einen Ausgleich bei den Gebühren verlangen, was jeden Verbraucher trifft.
* Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflicht für Minijobber. Dann bleibt von dem erzielten Lohn wesentlich weniger als bisher. Für viele Minijobber ist der Lohn eine Ergänzung zum anderswo erhaltenen Lohn. Hier schlägt die Steuerpflicht voll zu.
– Flächendeckender Mindestlohn von 8,50 € egal, ob in der Branche oder der Region ein solcher Lohn gezahlt werden kann. Das führt zum Wegfall vieler einfacher Jobs und trifft insbesondere diejenigen, die weniger Bildung haben.
– Mehr Regulierung und Bevormundung in allen Lebensbereichen. So wird die Freiheit des Einzelnen eingeschränkt und die Wirtschaft an Innovationen und Wachstum gehindert.
– Verschwendung von Steuergeldern durch Schaffung neuer hochbezahlter Stellen in den Ministerien für Parteimitglieder von SPD und Grünen (siehe die aktuellen Fälle in Niedersachsen).