19 Mitglieder gemeinsam 635 Jahre in der CDU

27.07.2022

Gut besuchte Mitgliederversammlung in der Gaststätte Klaus

 

Kettenkamp pm. Nach zweijähriger pandemiebedingter Pause hat der CDU-Gemeindeverband Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp seine Mitgliederversammlung durchgeführt. Der Rückblick vom Vorsitzenden Franz-Josef Ewerding fiel dabei positiv aus.

 

„Gemeinsam mit einem gut aufgestellten Vorstand blicken wir positiv in die Zukunft, konkret erst einmal auf die Landtagswahl am 09. Oktober 2022.“, so Ewerding. Trotz der Wahlkampfkosten der Kommunalwahl im Jahr 2021 konnte eine positive finanzielle Entwicklung festgestellt werden. Ein besonderer Dank wurde den Spendern und Unterstützern ausgesprochen, denn diese Leistungen seien unerlässlich, fuhr Ewerding fort. Turnusgemäß wurde mit Stephan Wernke ein neuer Kassenprüfer gewählt, der zusammen mit Frank Stallfort das Amt für das kommende Jahr übernimmt. Im Anschluss kam es zum diesjährigen Höhepunkt der Mitgliederversammlung, den Ehrungen. Durch den Ausfall der Sitzungen und damit auch der Ehrungen in den Jahren 2020 und 2021 durfte der CDU-Gemeindeverband insgesamt 19 Jubilaren mit zusammen 635 Mitgliedsjahren Dank und Anerkennung der Kreis-, Landes- und Bundesvorsitzenden aussprechen. Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Christian Calderone zeichnete gemeinsam mit Ewerding folgende langjährige Mitglieder aus: Hans-Günther von Hagel-Niemann (60 Jahre), Günter Trienen und Benno Sandbrink (50 Jahre), Franz Feldkamp, Gregor Wernke, Hubert Biemann, Friedhelm Schulte und Günther Kosmann (40 Jahre), Georg Gosmann, Christoph Stegemann, Reinhard Wilke, Norbert Woltemade, Markus Frerker, Walter Ansmann, Mathias Behre, Günter Hauk, Heinz Hollermann, Andreas Hömer und Sascha Dewitz (25 Jahre). Nach den Ehrungen berichteten die jeweiligen Vertreter über aktuelle Themen der Ortspolitik aus Ankum, Eggermühlen, Kettenkamp und aus dem Samtgemeinderat.

Christian Calderone berichtet über aktuelle Themen der Landespolitik, hier insbesondere über das neue Landes-Krankenhausgesetz, welches den Strukturwandel in der medizinischen Versorgung zu steuern versucht. Das gemeinsame Ziel müsse bleiben, auch im ländlichen Raum eine verlässliche akutmedizinische Versorgung zu jeder Zeit aufrechtzuerhalten, Notarztstandorte verlässlich aufzuwerten und für stationäre Aufenthalte und Operationen medizinische Expertise und kurze Wege zu garantieren. Neben der medizinischen Versorgung treten Fragen der Lebensmittel- und Energieversorgungssicherheit durch den russischen Krieg in der Ukraine zunehmend in den Vordergrund. „In beiden Bereichen leistet die Landwirtschaft in unserem Raum einen wesentlichen Beitrag!“

Abschließend rief der Vorsitzende dazu auf, bei der bevorstehenden Landtagswahl am 09. Oktober 2022 zur Wahl zu gehen und das Stimmrecht wahrzunehmen.