EVP-ED-Fraktion begrüßt Beobachter aus Bulgarien und Rumänien

Das Engagement der EVP-ED-Fraktion für die Erweiterung der Europäischen Union um die Länder Mittel- und Osteuropas, einschließlich Bulgariens und Rumäniens, hat der Vorsitzende der EVP-ED-Fraktion, Hans-Gert Pöttering, in einer Stellungnahme zur Abstimmung über den Fortschritt von Bulgarien und Rumänien und die Ankunft der Beobachter aus den beiden Ländern bekräftigt. Er wies darauf hin, dass die EVP-ED-Fraktion die Fraktion gewesen sei, die mit der größten Stimmenzahl für den Beitritt Bulgariens und Rumäniens gestimmt hatte. Die Einladung von Beobachtern aus den Beitrittsländern sei im Übrigen ursprünglich eine Idee der EVP-ED-Fraktion gewesen.

Unterschiedliche Auffassungen gebe es lediglich über den Zeitpunkt, an dem die Beobachter aus Bulgarien und Rumänien in das Europäische Parlament kommen sollen. Es wäre sinnvoll gewesen, die Beobachter, wie die aus den anderen zehn Beitrittsländern, ein Jahr vor dem Beitritt einzuladen. Dies hätte auch eine bessere Vorbereitung seitens des Parlaments ermöglicht. Pöttering bedauerte, dass am Montag bei der Abstimmung über die Tagesordnung nicht bekannt gewesen sei, dass der Präsident die Einladung der Beobachter schon offiziell ausgesprochen hatte. Damit hätte sich eine weitere Debatte im Parlament erübrigt.

Die Mehrheit der Fraktion habe sich aus diesen Gründen bei der Abstimmung über die gemeinsame Entschließung enthalten.

„Wir begrüßen die Beobachter aus Bulgarien und Rumänien und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, erklärte Pöttering für die Fraktion nach der Abstimmung.

Weitere Informationen: Katrin Ruhrmann, Tel.: +32 475 49 33 57

Schreibe einen Kommentar


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.