Althusmann: Rita Süssmuth hat sich in besonderer Weise für unser Land verdient gemacht

Die langjährige Bundestagspräsidentin und niedersächsische CDU-Politikerin, Professor Dr. Dr. h.c. mult. Rita Süssmuth, vollendet am heutigen Freitag, den 17. Februar 2017, ihr 80. Lebensjahr. Aus diesem Anlass würdigt der CDU-Landesvorsitzende Dr. Bernd Althusmann das politische sowie menschliche Wirken der Christdemokratin:

„Von Herzen gratuliere ich im Namen der CDU in Niedersachsen Rita Süssmuth zu ihrem 80. Geburtstag. Durch ihr politisches Wirken hat sie die CDU Deutschlands und die CDU in Niedersachsen entscheidend geprägt.

Ihre entscheidenden sozialpolitischen Themen waren und sind bis heute die gesellschaftlichen und politischen Belange von Frauen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Gesundheitspolitik, aber auch das lebenslange Lernen und die Integration. Rita Süssmuth hat mit ihrer thematischen Vielfalt Weitblick bewiesen und die christlich-sozialen Wurzeln unserer Partei beispielhaft vertreten.

Wir sind Rita Süssmuth für ihre langjährige Arbeit in der niedersächsischen CDU dankbar. Sie ist ein Vorbild für mich und unsere Partei und verdient unseren Respekt und unsere höchste Anerkennung für ihre Lebensleistungen in Politik und Gesellschaft. Wir wünschen ihr alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen.“

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Althusmann: „Aussagen des Ministerpräsidenten helfen keinem, außer ihm selbst!“

Der Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen, Dr. Bernd Althusmann, sagte mit Blick auf die heutige Befragung des amtierenden Ministerpräsidenten als Zeuge vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Abgas“ in Berlin: „Der amtierende Ministerpräsident handelt ausschließlich juristisch-taktisch. Die heutige Behauptung des Ministerpräsidenten, es habe vor dem 19. September 2015 keine konkreten Informationen über das ganze Ausmaß gegeben, lässt viele Fragen offen. Es steht nach wie vor Aussage gegen Aussage. Dies trägt weder zur Aufklärung bei, noch schafft es neues Vertrauen. Zusammengefasst: die Aussagen des Ministerpräsidenten helfen keinem, außer ihm selbst!“

Althusmann sagte weiter: „Niedersachsen ist Großaktionär und der Ministerpräsident nicht die verlängerte Werkbank des VW-Vorstandes. Dass der amtierende Ministerpräsident überhaupt in diese Situation geraten konnte, liegt doch ganz offensichtlich daran, dass er sich zu wenig um die tatsächlichen Probleme bei VW gekümmert hat. Ziel eines Aufsichtsrates und Anteilseigners muss es sein, transparent alles auf den Tisch zu legen und die Krise bei VW endlich zu beenden.

Gegen Niedersachsen kann nichts entschieden — aber mit Niedersachsen reiner Tisch gemacht werden. Dazu müsste der amtierende Ministerpräsident aus der Deckung kommen und endlich das Zepter des Handelns in die Hand nehmen.“

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Althusmann: „Aussagen des Ministerpräsidenten helfen keinem, außer ihm selbst!“

Der Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen, Dr. Bernd Althusmann, sagte mit Blick auf die heutige Befragung des amtierenden Ministerpräsidenten als Zeuge vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Abgas“ in Berlin: „Der amtierende Ministerpräsident handelt ausschließlich juristisch-taktisch. Die heutige Behauptung des Ministerpräsidenten, es habe vor dem 19. September 2015 keine konkreten Informationen über das ganze Ausmaß gegeben, lässt viele Fragen offen. Es steht nach wie vor Aussage gegen Aussage. Dies trägt weder zur Aufklärung bei, noch schafft es neues Vertrauen. Zusammengefasst: die Aussagen des Ministerpräsidenten helfen keinem, außer ihm selbst!“

Althusmann sagte weiter: „Niedersachsen ist Großaktionär und der Ministerpräsident nicht die verlängerte Werkbank des VW-Vorstandes. Dass der amtierende Ministerpräsident überhaupt in diese Situation geraten konnte, liegt doch ganz offensichtlich daran, dass er sich zu wenig um die tatsächlichen Probleme bei VW gekümmert hat. Ziel eines Aufsichtsrates und Anteilseigners muss es sein, transparent alles auf den Tisch zu legen und die Krise bei VW endlich zu beenden.

Gegen Niedersachsen kann nichts entschieden — aber mit Niedersachsen reiner Tisch gemacht werden. Dazu müsste der amtierende Ministerpräsident aus der Deckung kommen und endlich das Zepter des Handelns in die Hand nehmen.“

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