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Innovative Laborarbeit in Georgsmarienhütte

Laborarztpraxis Osnabrück in Georgsmarienhütte –

Der CDU Kreisvorstand besuchte im Rahmen einer Vorstandssitzung das Hightech-Vorzeigelabor im Nordwesten unseres Bundeslandes. Über 200 Mitarbeiter kümmern sich um die schnelle Übermittlung von Laborproben an die Ärzte und Krankenhäuser in der Region. Respekt vor soviel Innovations- und Unternehmergeist.

Der Kreisvorstand diskutiert ebenfalls ausführlich über die geplante Schließung der Homann -Werke in Dissen und Bad Essen.

Die LABORARZTPRAXIS OSNABRÜCK in Georgsmarienhütte ist die größte überregionale inhabergeführte Laborarztpraxis in und um Osnabrück. In der Praxis führen sie Untersuchungen auf allen Gebieten der Labormedizin, Mikrobiologie, Transfusionsmedizin, Hygiene und Umweltmedizin und Humangenetik durch. Ein sehr informativer Besuch! —

Die LABORARZTPRAXIS OSNABRÜCK in Georgsmarienhütte ist die größte überregionale inhabergeführte Laborarztpraxis in und um Osnabrück. In der Praxis führen sie Untersuchungen auf allen Gebieten der Labormedizin, Mikrobiologie, Transfusionsmedizin, Hygiene und Umweltmedizin und Humangenetik durch. Ein sehr informativer Besuch! —

Talentschmiede Niedersachsen: Die CDU sucht politische Nachwuchstalente

Die Einbindung junger interessierter Menschen in die CDU und ihre gezielte Förderung ist für die CDU von zentraler Bedeutung. Deshalb sucht die CDU im Landkreis Osnabrück in Zusammenarbeit mit der CDU Niedersachsen junge Talente, die sich engagiert in die CDU oder einer ihrer Vereinigungen einbringen möchten.

Dabei basiert das Talentschmiedeprogramm auf drei gleichberechtigten Säulen: einem Seminar-Programm, dem Mentoring-Programm sowie einem Praktika-Programm und läuft über einen Zeitraum von 18 Monaten.

Die CDU Osnabrück-Land erwartet dafür von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein gesellschaftliches Engagement und den Willen, etwas in der Gesellschaft bewegen zu wollen. Es muss der Wunsch bestehen, dieses Engagement in der CDU oder in einer ihrer Vereinigungen einbringen zu wollen.

Nach Worten des CDU-Kreisvorsitzenden Christian Calderone erhalten die Teilnehmer dabei einen sehr umfassenden Einblick in die Partei- und Kommunalpolitik und lernen dabei auch moderne Formen der Wahlkampfführung und –technik kennen.
„Junge Menschen sind sehr wohl bereit, ihre Freizeit zu investieren, um ein qualitativ hochwertiges Wohnumfeld in der eigenen Kommune zu schaffen“, so Christian Calderone weiter. Man merke richtig, wie die Talente der vergangenen Jahre darauf brennen, etwas zu verändern. „Einige von ihnen sind dabei im letzten Jahr auch in die Kommunalparlamente gewählt worden und können dort ihr erworbenes Fachwissen gut einsetzen.“

Interessenten, die an dem Programm teilnehmen möchten, können sich direkt bei der CDU in Niedersachsen, Wiltrud Kuchenbecker, Tel. 0511-27991-26, E-Mail: Talentschmiede@cdu-niedersachsen.de informieren.

Eine vorherige Kontaktaufnahme über die CDU Osnabrück-Land unter info@cdu-lkos.de oder per Telefon unter 05407/8575910 wäre in jedem Fall zu begrüßen.

Den Bewerbungsbogen finden die Interessenten auch unter:

http://cdunds.de/talentschmiede2017

Bewerbungsschluss ist der 21. April 2017.

CDU fordert mehr Polizeivollzugsbeamte – Spitzenkandidat Althusmann besichtigt Kommissariat Bramsche

NOZ

Bramsche. Einen einstündigen Besuch im Polizeikommissariat in Bramsche hat der CDU-Spitzenkandidat zur Landtagswahl im Januar 2018, Bernd Althusmann, dazu genutzt, seine Forderung nach einer spürbaren Aufstockung der Zahl der Polizeivollzugsbeamten in Niedersachsen zu erneuern.

Der frühere Kultusminister möchte deren Zahl im Falle eines Wahlsieges von aktuell „19000 plus etwas“ auf 22000 Kräfte im Jahr 2022 erhöhen. Ebenso müsse die Polizei eine zeitgemäße Sachausstattung erhalten, forderte Althusmann.
Unions-Ziel: Auf 22000 Kräfte im Jahr 2022 erhöhen

Der örtliche Landtagsabgeordnete der Union, Clemens Lammerskitten (Wallenhorst), hatte seinen Parteifreund in die Tuchmacherstadt Bramsche eingeladen, damit dieser sich vor Ort bei einem Rundgang ein Bild von der Arbeit im unlängst umgebauten und erweiterten Kommissariat machen könne. Rund 4,2 Mio. Euro waren hier von der öffentlichen Hand investiert worden. „Ich bin stolz auf dieses Gebäude und die Beamten, die hier ihren Dienst tun“ , stellte Lammerskitten am Ende des Besuches fest.

Begleitet hatten das Duo Althusmann/Lammerskitten auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Andre Berghegger (Melle), die Stadtratsmitglieder Imke Märkl und Andreas Quebbemann sowie der stellvertretende Bramscher Bürgermeister Gert Borcherding.
Lammerskitten: „Ich bin stolz auf dieses Gebäude“

Für die Polizeiführung erläuterten Michael Maßmann, Ann Oldiges und Burkhard Hömme den Arbeitsalltag im Kommissariat, das neben der Stadt Bramsche auch für den Altkreis Wittlage und die Gemeinde Wallenhorst zuständig ist. Ferner waren die Daten der neuen Kriminalitätsstatistik sowie die Arbeit in der Landesaufnahmebehörde (LAB) Hesepe Gesprächsthemen. Die Polizeivertreter rissen im Dialog mit dem 50-jährigen Althusmann aber auch Problemfelder wie Ausstattung/Digitalisierung, die Nachwuchsgewinnung, die Perspektiven für Mitarbeiter im Polizeidienst oder die zunehmende Komplexität der Aufgaben an.