Besuch bei Barbara Otte-Kienast

Am Mittwoch, den 5. Oktober 2017, war Barbara Otte-Kienast, die designierte Landwirtschaftsministerin der CDU Niedersachsen, zu Gast auf dem Hof Kolkmeyer in Osnabrück-Atter. Sie sprach vor über 60 interessierten Personen über ihre Visionen einer modernen Landwirtschaft. Wenn die Verbraucher Transparenz wollen, dürfe das der Bauer aber nicht auch noch bezahlen. Das müsse über das Ministerium, also von der Allgemeinheit getragen werden. Die Landwirtschaft ist nach der Automobilindustire die zweitwichtigste Branche in Niedersachsen. Bei einem Wahlsieg der CDU müsse dieses Ministerium  wieder von der CDU geführt werden! Frau Otte-Kienast betreibt mit ihrem Mann einen Bauernhof und ist daher bestens aufgestellt diese wichtige Aufgabe zu übernehmen. Mehrere Hasberger CDU-Mitglieder haben im Anschluss mit Barbara Otte-Kienast an einer interessanten Hofführung  teilgenommen.

CDU-Anträge abgelehnt: Gemeinde-Bulli darf von Vereinen nicht genutzt werden und keine weitere Transparenz der Ratsarbeit

In der Ratssitzung am 25.09.2017 standen gleich zwei CDU-Anträge auf der Tagesordnung. Beide wurden – wie so häufig – erstmal abgelehnt. Es ging uns im ersten Antrag darum, dass der Bulli der Gemeinde nicht nur von der Jugend und Gemeindemitarbeitern genutzt werden kann, sondern die Nutzung auf Vereine erweitert werden sollte. Auf dieses Anliegen waren wir von vielen Vereinen angesprochen worden, die auf Nachfrage beim Rathaus abgewiesen wurden, da die Richtlinien für den Bulli der Verwaltung keinen anderen Spielraum gaben.
Der zweite Antrag ging um die Thematik der Behandlung von Punkten aus nichtöffentlichen Sitzungen. Unser CDU-Ratskollege Peter Rademacher erläuterte, dass in vielen Gemeinden „Abstimmung zur Öffentlichkeit von Beratungsergebnissen“ auf der Agenda von nichtöffentlichen Sitzungen steht. Dieser Tagesordnungspunkt ist juristisch korrekt und ein Gebot der Transparenz

 (Neue Osnabrücker Zeitung)

Hasbergens Schuldenberg wächst (unter der SPD) weiter immens

Das Gesamtvolumen der geplanten Investitionen in Hasbergen beläuft sich auf rund 4,9 Millionen Euro, was laut unserem Kämmerer Jürgen Klein in einer Nettoneuverschuldung von rund 3,6 Millionen Euro führen kann. Die Gesamtschulden Ende 2018 würden damit auf 12 Millionen Euro steigen, bis 2021 könnten es bereits 19 Millionen Euro Schulden sein.
Gleichzeitig sind die Gewerbesteuereinnahmen auf 6,1 Millionen Euro gefallen, ein Minus von 7,1 Prozent.

Hier lesen Sie den dazugehörigen NOZ-Artikel vom 27.09.2017