Jugendgruppen erhalten Bürgerpreis

Traditionell verleiht die CDU Holzhausen jedes Jahr im Rahmen einer besonderen Veranstaltung den CDU Bürgerpreis an ehrenamtlich engagierte Personen bzw. Verbände.
Seit 2017 wird dieser Preis in Kooperation mit der CDU Alt-GM Hütte vergeben. Zu dieser Feier werden die bisherigen Preisträger und die Holzhauser Vereine und Verbände eingeladen.


In diesem Jahr erhielt die Gruppen „ Vater und Kind Zelten“ der Kolpingsfamilie Georgsmarienhütte-Malbergen, die DPSG Holzhausen und die Kolpingsfamilie Holzhausen-Ohrbeck für ihr Engagement zur Freizeitgestaltung für die Jugendlichen im Ort einen Preis, der eigens für diese Veranstaltung geschaffen wurde, ein echtes Unikat. Eine künstlerisch gestaltete Glasschale mit den Logos des Stahlwerkes und der Klosterkirche St. Antonius.
In der Laudatio verwiesen die CDU OV Vorsitzenden Frank Düssler ( GM Hütte) und Christoph Ruthemeyer (Holzhausen) darauf hin, dass das ehrenamtliche Engagement mit dazu beiträgt, das man sich in Georgsmarienhütte wohlfühlen kann und das die Verbände in der Gesellschaft zu Hause sind.
Vertreten wurden die Preisträger durch Christoph Bredol, Thorsten Fischer, Michael Sprekelmeyer (KF GM Hütte) Yvonne B extermöller, Nico Dauwe, Julian Strotmann (DPSG)und Carolin Holthaus, Johanna Pleye sowie Moritz Tegeler von der Kolpingjugend Holzhausen.

Neben schmackhaftem Grünkohl im Kolpinghaus GM Hütte erlebten etwa 100 Teilnehmer einen informativen und interessanten Vortag von Frau Inge Becher zu neuen Erkenntnissen zur Stadtgründung vor fast 50 Jahren, speziell aus der Sicht der Ortsteile Holzhausen und Althütte. Ein aktueller Vortrag ist im Laufe des Jahres auch in Holzhausen geplant, dann mit Blickwinkel auch für den heutigen Osnabrücker Stadtteil Sutthausen. Die Gemeinde Holzhausen wurde vor 50 Jahren getrennt, der Ortsteil Holzhausen kam zur Stadt GM Hütte, während es die Sutthauser nach Osnabrück zog. Ein immer noch interessantes Thema.
Die Politik ließ ebenfalls grüßen: Martin Bäumer (MdL) berichtete aus Hannover über neue Erkenntnisse mit der GroKo in Niedersachsen und von Bürgermeister Ansgar Pohlmann gab es neues aus dem Rathaus und der Tagespolitik in GM Hütte.

Traditionell zum Grünkohl gab es wieder ein Preisknobeln. Die Fahrt nach Berlin war heiß begehrt und wurde von Klaus Sprekelmeyer gewonnen, den 2.Platz belegte Carolin Holthaus, die aus der freien Auswahl das 3o lt. Fass Bier mit nach Holzhausen nehmen konnte. Die Holzhauser hat es gefreut.


Und dann standen auch noch Ehrungen auf dem Programm. Martin Bäumer mit Unterstützung der beiden Vorsitzenden übergab die Ehrennadeln für
25 Jahre an Kai Evenhuis ( OV GM Hütte)
5o Jahre an Werner Titgemeyer ( OV Holzhausen)

Leider an der Ehrung nicht teilnehmen konnten,
für 40 Jahre Thomas Mey ( GM Hütte) Franz Hehmann und Dr. Christoph Rüschemeyer (Holzhausen)
Für 50 Jahre Werner Schmigelski ( Hütte) und für 6o Jahre Werner Bensmann ( GM Hütte)-

Eindeutiges Fazit der Veranstaltung:
„Wir kommen wieder- das ist klar
auf Wiedersehen im nächsten Jahr

Gemeinsam Georgsmarienhüttes Zukunft gestalten

Neujahrsempfang der CDU-Stadtratsfraktion

Der Rückblick auf erfolgreiche Projekte des vergangenen Jahres, aber auch die Herausforderungen der Stadt in 2018 standen im Mittelpunkt des Neujahrsempfangs, zu dem die CDU-Fraktion ins Rathaus eingeladen hatte. Fraktionsvorsitzender Martin Dälken begrüßte die Gäste aus Politik, Verwaltung und Ehrenamt und machte gleich zu Beginn deutlich: „Die Schwerpunkte der politischen Arbeit unserer Fraktion sind nach wie vor Bildung, Wohnen, Arbeiten, Gestalten und Erlebnis.“Gastrednerin Ursula Stecker, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Bad Iburg, zeigte den aktuellen Planungsstand der im April beginnenden Großveranstaltung: „Es ist nicht nur eine Landesgartenschau für Bad Iburg, sondern für den ganzen Landkreis und damit auch Ihre!“
In seiner einleitenden Rede stellte Martin Dälken die erfolgreiche Fraktionsarbeit im vergangenen Jahr heraus. Besonders in den Bereichen Bildung und Sport sind auf CDU-Initiative wichtige Weichenstellungen vorgenommen worden: Beispielhaft hierfür stehen der Neubau der KiTa „Haus der kleinen Füße“, umfassende Sanierungen der Schulen und die Neugestaltung der Sportanlage auf dem Rehlberg. Dass die CDU-Fraktion die Zukunft der Stadt und unserer Kinder besonders im Blick hat, zeigt sich im Haushalt für 2018: „40 % der laufenden Ausgaben und 60 % der Investitionen stehen für Bildung und Sport bereit“, sagte Dälken. Darüber hinaus haben die umgesetzten Maßnahmen im Hochwasserschutz bei den vergangenen Starkregenereignissen bereits Wirkung gezeigt, wenngleich im Katastrophenschutz, zu dem die Feuerwehren „einen hervorragenden Beitrag“ leisten, weiterhin engagiert vorgegangen werden muss. Dies unterstützte auch der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag und Landtagsabgebordnete Martin Bäumer, der sich für mehr Fördermittel vom Land stark macht.

Ebenso wie Dälken hob Landrat Dr. Michael Lübbersmann die Bedeutung des Breitbandausbaus in den nächsten Monaten hervor, der – zum Wohle von Bildung und Wirtschaft in der Region – als gemeinsame Aufgabe von Landkreis und Kommunen angegangen werden muss. Bürgermeister Ansgar Pohlmann ergänzte in seinem Grußwort, dass die Stadt GMHütte im Zuge der Digitalisierung Möglichkeiten für Bürger anbieten wolle, sich über Auswirkungen und Veränderungen im Alltag zu informieren. Stolz könne man auf das große bürgerschaftliche Engagement in der Hüttenstadt sein, durch das Bürgerprojekte wie der Soccerplatz in Harderberg oder der Mehrgenerationenspielplatz an der Regenbogenschule realisiert werden konnten. Weiterhin habe die Stadt auch im kommenden Jahr die Unterstützung aller Altersgruppen im Blick, von der Kinder- und Jugendarbeit bis hin zu Initiativen für die Generation „60plus“.

Getreu dem Motto der Landesgartenschau, die am 18. April in Bad Iburg beginnt, erklärte Ursula Stecker: „Der neue Zauber wächst weiter.“ Die Geschäftsführerin präsentierte Kernpunkte der Planung und aktuelle Bilder zur Landesgartenschau. So können sich die Besucher u. a. auf vielfältige Blütenterrassen im Charlottenseepark, einen 600 Meter langen Baumwipfelpfad und ein breites Veranstaltungsangebot für Jung und Alt freuen. Ziel sei es, „180 Tage zu feiern und zu zeigen, wie stark die Region ist.“ Damit unterstrich Frau Stecker auch die Bedeutung der Landesgartenschau und ihre Strahlkraft für Georgsmarienhütte als Nachbarkommune.
Abschließend betonte sie die besondere Bedeutung der ehrenamtlich Tätigen für den Erfolg der Großveranstaltung. Gleichzeitig stellten alle weiteren Redner die vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten in Georgsmarienhütte heraus. „Wenn es Sie, die Ehrenamtlichen, nicht geben würde, wäre eine Stadt weder lebens- und liebenswert noch finanziell zu händeln“, unterstrich Martin Dälken in Richtung der zahlreichen Gäste aus Vereinen und Verbänden.

Die Schulband „Backup“ der Realschule rundete den Neujahrsempfang mit einem stimmungsvollen musikalischen Rahmenprogramm ab. Unterstützt wurden die jungen Musiker von Herrn Starmann, der seit einigen Jahren als „Nichtlehrer“ auf Honorarbasis an der Realschule tätig ist. Durch großes Engagement und auch ehrenamtlicher Tätigkeit ist es Herrn Starmann gelungen, die Schulband aufzubauen. Die Integration von Flüchtlingskindern oder von Kindern mit Migrationshintergrund wird hier gelebt.

Für kühle Getränke und kleine Snacks sorgte wieder einmal erfolgreich die Schülerfirma „Coole Schule“ der Sophie-Scholl-Schule, sodass nach Ende des Rahmenprogramms noch viele anregende Gespräche geführt werden konnten.

Stadt Georgsmarienhütte erhält ÖPNV-Förderung

Acht Bushaltestellen können umgebaut werden

Hannover/Georgsmarienhütte. Die Stadt Georgsmarienhütte erhält aus dem ÖPNV-Förderprogramm des Landes Niedersachsen Geld für die Grundsanierung von acht Bushaltestellen im Stadtgebiet. Das hat der Landtagsabgeordnete Martin Bäumer (CDU) heute aus dem Wirtschaftsministerium in Hannover erfahren. Die Kosten für den Umbau betragen ca. 218.000 Euro.

„Das Land Niedersachsen fördert schon seit Jahren den zukunftsortientierten Umbau von Bushaltestellen, um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) noch attraktiver zu machen. Ich freue mich, dass Georgsmarienhütte als zentraler Ort im Wahlkreis davon jetzt profitieren wird“, betonte Bäumer. Begeistert zeigten sich auch der Georgsmarienhütter CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Dälken sowie die heimischen Kreistagsabgeordneten Christoph Ruthemeyer und Sandra Wallenhorst: „Ein gut ausgestatteter ÖPNV und gut erreichbare Bushaltestellen sind für uns als Mittelzentrum im Südkreis sehr wichtig.“

Landesweit wird Verkehrsminister Bernd Althusmann nach Auskunft von Martin Bäumer 270 Einzelprojekte mit einem Gesamt-Investitionsvolumen in Höhe von 156 Millionen Euro unterstützen. Dafür werden voraussichtlich Fördermittel in Höhe von 82 Millionen Euro fließen.