Nach 25 Jahren Kreis ist Schluss

Rolf Gelinsky tritt nicht mehr für den Kreistag an

Die Mitglieder des CDU Stadtverband Bersenbrück-Gehrde wählten auf ihrer Mitgliederversammlung für die Kreiswahl am 11.09. Johannes Koop als Bersenbrücker Kandidaten. Christian Klütsch bedankte sich für seine geleistete Arbeit bei Rolf Gelinsky als Kreisabgeordneter. Wenn es in Bersenbrück ein Problem gab, so hat Gelinsky die Interessen von Bersenbrück immer gut vertreten, so Klütsch in seinen Dankesworten. Stehenden Applaus der Mitglieder gab es für Gelinsky. Ein paar Monate sind es noch bis zur Wahl. Solange bleibe er aktiv und engagiere sich weiterhin, sagte Gelinsky.
Mit Johannes Koop schickt die CDU den ehemaligen 1.Samtgemeinderat ins Rennen. Der 56 jährige ist gut vernetzt – auch zum Landkreis. Zudem ist er stellvertretender Bersenbrücker Stadtdirektor. Für Gehrde wird Axel Meyer zu Drehle auf der Liste vertreten sein.

Von links: Vorsitzender Axel Meyer zu Drehle, Bersenbrücks Bürgermeister Christian Klütsch, Rolf Gelinsky und Johannes Koop.

Von links: Vorsitzender Axel Meyer zu Drehle, Bersenbrücks Bürgermeister Christian Klütsch, Rolf Gelinsky und Johannes Koop.

 

CDU-Verbände jetzt unter Dachhomepage vereint

Gemeinsame und doch selbstständige Präsentation auf Samtgemeindeebene

im_web_cdu_samtgemeinde_bersenbrueck

pm Kettenkamp. Unter der Internetadresse: www.cdu-sg-bsb.de sind ab sofort Informationen zu allen CDU-Gemeindeverbänden in der Samtgemeinde Bersenbrück und auch der CDU-Fraktion im Samtgemeinderat zu finden. Geschlossen und dabei doch eigenständig treten die Verbände nun gemeinsam im „world wide web“ auf.

„Die Internet-Auftritte aller CDU-Gemeindeverbände in der Samtgemeinde wurden in den Ortsvorständen überarbeitet und sind jetzt aktuell mit moderner Funktion im Netz zu finden“, erläutert Projektinitiator Michael Johanning und freut sich, dass auch der Aufbau einer „Dachhomepage“ erfolgt ist.
„Auf den Seiten der CDU Ankum-Eggermühlen-Kettenkamp ist jetzt beispielsweise auch die Senioren-Union deutlich sichtbar vertreten“, freut sich der Vorsitzende der Senioren-Union Ankum Reinhard Saft, da die Senioren das Internet zukünftig verstärkt als Kommunikationsplattform nutzen wollen. Saft hofft natürlich, dass viele Senioren diese Informationsquelle jetzt auch nutzen. Die Junge Union ist selbstverständlich ebenfalls auf der Gemeinde-Homepage vertreten,
Nach dem sogenannten „Relaunch“ der CDU-Homepages präsentieren sich die Seiten jetzt moderner und benutzerfreundlicher. Sie sind nun auch kompatibel mit Tablet-PCs oder Smartphones. In diesem Zusammenhang entstand eine weitere Homepage. Diese Schritte wurde mit Unterstützung des CDU-Kollegen Friedhelm Spree aus Fürstenau umgesetzt. Er hat sein Wissen gern für die Samtgemeindeseiten zur Verfügung gestellt.
Bei einem Treffen von Administratoren und Redakteuren der einzelnen Seiten gab es für seine Unterstützung als Dankeschön einen Gutschein für das Restaurant des See- und Sporthotels Ankum. Einen weiteren Gutschein überreichte Michael Johanning im Namen der CDU-Samtgemeinde-Fraktion als Dankeschön Franz Raschke . Er konnte als Administrator und Redakteur für die CDU-Seiten gewonnen werden. Er sorgt dafür, dass die ihm gelieferten Inhalte tagesaktuell hochgeladen werden, damit die neuen Seiten interessant sind. Besuchen Sie gerne unsere Homepage unter www.cdu-sg-bsb.de und machen sich selbst ein Bild über die Neugestaltung.

Unverständnis für Nachverhandlungen

SPD_Grüne

In Bersenbrück besteht eine große Nachfrage nach Wohnungen, denn insbeson-dere der Bedarf an 2-3 Zimmerwohnungen ist hoch. Hierüber besteht im Stadtrat bei allen Fraktionen Einigkeit.

Die SPD Fraktion hat daher angeregt, ein Grundstück am Bahnhof neben dem
Arbeitsamt an einen Investor zur Bebauung für Mietwohnungen zu verkaufen. Horst Baier wurde als Stadtdirektor dann beauftragt zusammen mit Bürgermeister Klütsch mit der Baugenossenschaft zu sprechen, um das Interesse zur Bebauung des Grundstücks zu ermitteln. Das Ergebnis dieser Gespräche wurde den Frakti-onsvorsitzenden von CDU, SPD und Grünen vorgestellt. Die Kaltmiete sollte unter
6,00 EUR/qm liegen. Wegen der schlechten Grundstücksausnutzung ging die Bau-genossenschaft dabei von einem Kaufpreis von 50,00 EUR aus.

Die Fraktionsvorsitzenden waren sich aber darüber einig, dass zumindest ein Kauf-preis in Höhe des Bodenrichtwertes und damit von ca. 75,00 EUR gezahlt werden muss. Dieses hat die Baugenossenschaft dann auch akzeptiert.

In einer Verwaltungsausschusssitzung im Dezember 2015 wurde dann mit den Stimmen aller Fraktionen einstimmig beschlossen, eine Teilfläche von ca. 2.200 qm zu diesem Preis an die Baugenossenschaft zu veräußern. Mit der Abfassung des Kaufvertrages wurde die Verwaltung beauftragt.

Nachdem bekannt wurde, dass die Baugenossenschaft die Wohnungen jetzt sogar mit einer noch günstigeren Kaltmiete von 5,40 EUR/qm anbieten will, wollen SPD und Grüne den Kaufvertrag mit der Baugenossenschaft neu verhandeln. Dieses ist für die CDU nicht nachvollziehbar, denn eine erneute Verhandlung mit der Bauge-nossenschaft über einen höheren Kaufpreis würde zu einer höheren Mietpreiskal-kulation führen. Den günstigen Mietpreis von 5,40 EUR/qm Kaltmiete wird die Bau-genossenschaft dann nicht mehr halten können. Es besteht auch die Gefahr, dass die Baugenossenschaft zu Nachverhandlungen gar nicht bereit ist und der Bau von 22 Wohnungen dann ganz entfällt. Dieses stößt auf Unverständnis bei der CDU. Da bezahlbarer Wohnraum in Bersenbrück wirklich knapp ist, muss das Grundstück zeitnah an die Baugenossenschaft verkauft werden, damit dort möglichst bald Wohnraum entsteht.

Seite 1 von 2312345...1020...Letzte »