CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann unterwegs im Wittlager Land

28.04.2017 | Der CDU-Spitzenkandidat für die kommende Landtagswahl im Januar 2018 in Niedersachsen staunte bei der Begrüßung am TriO in Bad Essen nicht schlecht: „Mit so einer großen Delegation war ich noch nie auf meiner Kennenlerntour unterwegs!“ Aus den drei CDU-Gemeindeverbänden Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln hatten sich fast 50 Personen eingefunden, die Althusmann das Wittlager Land näher bringen wollten…

Sanierungsgebiet Hafenstraße

Als erstes stand in Bad Essen die Besichtigung des Sanierungsgebiets Hafenstraße auf dem Programm. „Das erste Projekt dieses Sanierungsgebiets war im Jahr 2009 der Bau eines Jugendtreffs mit generationsübergreifenden Elementen, dem Treff im Ort (TriO).“, so die Bad Essener CDU-Vorsitzende Ann Bruns. Einen Überblick über die Jugendarbeit in der Gemeinde Bad Essen gab die Jugendpflegerin Saskia Scholz den Gästen.

Hafengebiet Marina

Anschließend stand auch die Besichtigung der Marina auf dem Programm. Bad Essens stellvertretender Bürgermeister Jens Strebe erläuterte vor Ort die Entwicklung an der Marina, die Randbebauung und die Umbaupläne für den Speicher.

Besuch der Firma Kesseböhmer und Waffel Meyer

Mit einem modernen Reisebus der Fa. Winkelmann Reisen ging es dann weiter zur Besichtigung des Kesseböhmer Werkes in Bohmte. Die Beschäftigten und die Geschäftsleitung der Fa. Kesseböhmer hatten hier für die Besuchergruppe einen großen ,,Bahnhof“ vorbereitet sowie eine kurze Führung durch den Betrieb durch Sönke Siegmann. Zudem wurde CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann mit einem kleinen Geschenk aus eigener Produktion verabschiedet. Anschließend ging die Kennenlerntour weiter zum Blockheizkraftwerk der Fa. Waffel Meyer in Venne, welches durch ein Fernwärmenetz Haushalte in der Ortschaft versorgt.

„Niedersachsen wieder nach vorne bringen“

Danach ging es zurück zum Hotel Niemann in Leckermühle für die öffentliche Veranstaltung von Dr. Bernd Althusmann unter dem Thema: „Niedersachsen wieder nach vorne bringen“. Unter dem Eindruck des Nachmittags betonte Althusmann, dass das Wittlager Land eine „innovationsreiche Gegend“ sei, „in der fast jeder, der Verantwortung trägt, Mitglied der CDU zu sein scheint!“

Im Hinblick auf die kommende Landtagswahl rief der Spitzenkandidat die anwesenden Zuhörer auf, „optimistisch nach vorne zu schauen!“ In seinem Vortrag ging er u.a. auf das Thema Flüchtlinge ein.„Es ist gut, Menschen aus humanitären Gründen, Schutz zu gewähren. Aber wie gehen wir mit den vielen anderen Menschen um, die zu uns kommen? Auch wäre es schlimm, dass sich in Hildesheim eine Brutzelle für islamistischen Terror entwickeln konnte. Integration bleibt ein wichtiges Thema!“ Ebenso betonte er, dass eine Vollverschleierung an niedersächsischen Schulen nichts zu suchen hätte.

Wichtig sei für ihn auch die Standortsicherung der 6 VW-Werke in Niedersachsen. In diesem Zusammenhang stelle er die Frage, wie das Thema Soziale Gerechtigkeit damit vereinbar ist, einem Mitglied des VW-Aufsichtsrats  13. Millionen Euro Abfindung für gerade 12 Monate Aufsichtsratstätigkeit zu bezahlen.

Zum Thema Landwirtschaft sagte Althusmann: „Es darf keine einseitige Politik gegen die Landwirte geben. Wir müssen einen ausgewogenen Ausgleich zwischen Tierwohl und Landwirtschaft schaffen!“

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