Landtagswahl am 15. Oktober 2017

Die aktuelle rot-grüne Landesregierung hat abgewirtschaftet. Während der letzten Wahlperiode hat sie das Land nicht vorwärts gebracht, sondern sich durchlaviert.
– Die Unterrichtsversorgung ist so schlecht wie nie,
– der Haushalt ist nur wegen der guten Konjunktur und der Politik der großen Koalition in Berlin unter Führung der CDU ausgeglchen
– die Sicherheit der Bürger und die Polizeipräsenz vor Ort läßt zu wünschen übrig
– nicht anerkannte Asylbewerber werden nur in geringem Umfang abgeschoben
– die Landwirtschaft wird mit ideologischer Brille gegängelt und in ihrer Wettbewerbsfähigkeit behindert
– die Bevölkerung muß Angst vor der unkontrollierten Vermehrung der Wölfe haben
– der Staatsgerichtshof mußte die Landesregierung mehrfach wegen nicht verfassungskonformer Gesetzte verurteilen
– Stellenbesetzungen und Auftragsvergaben erfolgten offensichtlich nach Parteibuch
Diese Landesregierung muß abgewählt und durch eine CDU-geführte Regierung ersetzt werden.

Zur Landtagswahl am 15. Oktober 2017 tritt für die CDU unser Wahlkreisabgeordneter Christian Calderone wieder an.

Näheres zu den Zielen von Christian Calderone und der CDU finden Sie unter dem Link „Landtagswahl 2017“

CDU-Fahrradtour 2017

Für die CDU-Fahrradtour 2017 konnten wir als prominenten Gast André Berghegger gewinnen, unseren Bundestagsabgeordneten, der für die kommende Bundestagswahl wieder kandidiert. Außerdem begleitete uns Christian Calderone, unser Landtagsabgeordneter, der ebenfalls wieder für die kommende Landtagswahl kandidiert.
Die Fahrradtour begann bei der Bäckerei Herkenhoff, wo uns der Inhaber ausführlich über seinen Betrieb informierte. Er erläuterte, daß einige Maschinen zwar die Arbeit erleichtern, die Handarbeit aber noch eine wesentliche Rolle spielt. Dies ist schon deshalb wichtig, um eine hohe Qualität zu produzieren und dafür sorgen zu können, daß immer frische Ware im Ladengeschäft und den Filialen vorrätig ist.
Positiv wurde vermerkt, daß die Bäckerei Herkenhoff im nördlichen Altkreis Bersenbrück der einzige Betrieb ist, der im Bäckerhandwerk ausbildet und dabei auch Bewerbern eine Chance gibt, die interessiert sind, aber keinen hervorragenden Schulabschluß vorweisen können. Mit diesen Auszubildenden wurden gute Erfahrungen gemacht.
Hauptproblem ist die ausufernde Bürokratie, insbesondere die Pflicht, an diverse Stellen im Land und zur EU Meldungen abzugeben, deren Sinn auch wegen der Doppelmeldungen nicht erkennbar ist. Hier sind kleine Mittelbetriebe gegenüber Großbetrieben stark benachteiligt, da sie die gleichen Meldepflichten haben und der Anteil der Büroarbeit unverhältnismäßig groß ist.
Die Bauarbeiten an der Hauptstraße führen naturgemäß zu Beeinträchtigungen des Geschäftes, alle hoffen aber auf einen poitiven Effekt, wenn die neu gestaltete Hauptstraße fertig ist. Ein Blick auf die Baustelle war nun selbstverständlich. Da unser Bürgermeister Dr. Tobias Dörfler sich im wohlverdienten Urlaub befand, erläuterte der frühere Fraktionsvorsitzende Adolf Luger die vorgesehenen Maßnahmen wie sie vom alten Rat nach Konsultationen mit den Anliegern verabschiedet wurden.
Die dritte Station war die Grundschule. Der Hausmeister Ludger Rolfes informierte über Sanierungsarbeiten an den Decken und Fußböden.

Außerdem ermöglichte er den Teilnehmern einen Blick in die Klassenräume der früheren Realschule / Hauptschule. Diese werden zur Zeit renoviert, um sie in den kommenden zwei Jahren für die Oberschule Artland nutzen zu können, die zwei Jahrgänge wegen der dortigen Um- und Neubaumaßnahmen auslagern muß. Die Teilnehmer waren sich darüber einig, daß die Nutzung nach den zwei Jahren der Interimsnutzung jetzt bereits zwischen der Gemeinde und der Samtgemeinde diskutiert werden muß, um unmittelbar nach der Fertigstellung der Oberschule an die Realisierung einer geeigneten Nachnutzung zu gehen.
Der Weg führte weiter zu einer wenig bekannten, weil neuen Attraktion, dem Wachtelhof an der Esslinger Heide. Aktuell 700 Wachteln sind der Grundstock für die geplante weitere Entwicklung. Der Eigentümer Jan-Hendrik Grote erläuterte, wie die Wachteln versorgt werden und wie die Eier vermarktet werden. Viel Handarbeit ist erforderlich, denn die Wachteln legen ihre Eier nicht in Nester, sondern irgendwo hin, so daß sie mehrmals am Tag aufgesucht werden müssen.
Interessant war auch, daß Jan-Hendrik Grote nebenbei noch Schweine der alten Rasse Buntes Bentheimer Landschwein  mästet. In dem freien Gehege fühlten sich die Schweine sichtlich wohl, was von den Teilnehmern positiv wahrgenommen wurde.

Der interesante Tag endete auf dem Badberger Schützenplatz, wo die Teilnehmer reichtzeitig eintrafen, um den Königsschuß mitzubekommen.

 

Jens Gieseke und Christian Calderone besuchen Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN

Bei zauberhaftem Frühlingswetter und strahlendem Sonnenschein besuchten der Europaparlamentarier Jens Gieseke und der Landtagsabgeordnete Christian Calderone am 24. März das Kleintierkrematorium IM ROSENGARTEN in Badbergen. Auch Bürgermeister Dr. Tobias Dörfler und zahlreiche Mitglieder des Badberger CDU-Vorstands ließen es sich nicht nehmen, das Badberger Familienunternehmen und speziell das Thema Tierbestattung besser kennen zu lernen.

Als Mitglied der Geschäftsführung begrüßte Arndt Nietfeld die Besucher und führte sie durch die einzelnen Bereiche des Kleintierkrematoriums und den wunderschön angelegten Rosengarten. So ergab sich die Möglichkeit, den letzten Weg eines verstorbenen Tieres Schritt für Schritt nachzuvollziehen – beginnend beim Abschied im liebevoll eingerichteten „Raum der Stille“ über den eigentlichen Einäscherungsprozess bis hin zur Auswahl und Veredelung einer Urne oder eines entsprechenden Schmuckstücks und der Beisetzung.

Galt das Thema Haustierbestattung vor Jahren noch als etwas speziell,  wird diese Dienstleistung  heute von immer mehr Tierhalterinnen und Tierhaltern ganz bewusst in Anspruch genommen.

Das vor über 15 Jahren gegründete Familienunternehmen beschäftigt mittlerweile 140 Mitarbeiter und ist deutschlandweit an 28 Standorten vertreten.

Zahlen, die die Besucher, insbesondere aber Jens Giesecke sichtlich beeindruckten und beim Europapolitiker die Frage nach einer möglichen Ausweitung des Unternehmens in das europäische Ausland aufwarf. Dass dies eine Option sei, der man sich im Grundsatz nicht verschließen wolle, gab Geschäftsführer Wolfgang Nietfeld gerne zu, verwies aber gleichzeitig auf die unterschiedlichen europäischen Richtlinien in diesem Bereich. Ein Impuls, den Jens Gieseke sicher gern mit nach Brüssel genommen hat.

Im Anschluss an diese sehr  informative und interessante Veranstaltung fanden noch zwei Ehrungen statt. Wolfgang Nietfeld erhielt für seine 25-jährige Mitgliedschaft in der CDU die bronzene Ehrennadel, der ehemalige Vorsitzende der CDU Badbergen Adolf Luger erhielt für seine Verdienste die Dankmedaille der CDU, die ihm Christian Calderone feierlich überreichte.